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Förderung



Fördersätze für ökologische Anbauverfahren in Nordrhein-Westfalen

  Dingdener Heide, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Januar 2012] Die aktuellen Fördersätze gelten für die Umstellung auf ökologische Produktionsverfahren in Nordrhein-Westfalen für die Neubewilligungen ab 2011. Der Kontrollkostenzuschuss beträgt in der seit Januar 2012 gültigen Fassung 35 € pro Hektar und ist auf maximal 525 € pro Betrieb und Jahr gedeckelt.
  
   

NRW: Anerkennung konventioneller Futteranteile in der Ökofütterung

  Bergung von Grünlandschnitt, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Juni 2011] Die Umfrage bei den Anbauverbänden hat ergeben, dass sich aufgrund der extremen Trockenheit eine erhebliche Minderernte im Raufutterbereich im gesamten Landesgebiet abzeichnet, so dass in begründeten Fällen eine Genehmigung zur Ergänzung mit konventionellen Futteranteilen erteilt werden kann. Ob sich die Situation durch die Regenfälle der letzten Zeit entscheidend verbessert, bleibt abzuwarten.
  
   

Wichtig! Zwei neue Fördermaßnahmen

  Neue Fördermaßnahmen beachten, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Juni 2011] Für zwei neue Fördermaßnahmen können Sie ab sofort Anträge stellen! Die eine Neuerung ist eine Agrarumweltmaßnahme zum Erosionsschutz im Ackerbau in Nordrhein-Westfalen, die zweite Maßnahme befasst sich mit dem Tierschutz und erlaubt eine Förderung bei Haltungsverfahren auf Stroh. Überprüfen Sie, ob diese neuen Möglichkeiten für Ihren Betrieb in Frage kommen!
  
   

Mehr Geld für NRW-Programm Ländlicher Raum beantragt

  Rinder auf Stroh, Foto: E. Milz,LWK NRW
 
[Mai 2011] Zur Umsetzung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen umweltgerechteren Ausrichtung der Landwirtschaft hat Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union den Antrag auf Änderung des NRW-Programms Ländlicher Raum eingereicht. Die Entwicklung hin zu mehr regional und ökologisch erzeugten Lebensmitteln soll so in NRW unterstützt werden.
  
   

Studie der Uni Bonn belegt: Politik kürzt Öko-Förderung

  Erdbeere, Foto: U. Schepl, LWK NRW
 
[Februar 2011] Deutschland ist der größte Absatzmarkt für Produkte des Ökologischen Landbaus in Europa. Das Marktvolumen steigt auch 2010 mit beachtlichen jährlichen Zuwachsraten. Der Handelsumsatz ist in den Jahren 2000 bis 2009 um etwa 180 % gestiegen. Diese Entwicklung geht zunehmend an den deutschen Erzeugern vorbei. Mit den Gründen für die Entwicklung und möglichen Gegenmaßnahmen befasst sich diese Studie.
  
   

Fördermöglichkeiten prüfen - Mai 2010

  Dauerkultur Himbeere, Foto: U. Schepl, LWK NRW
 
[Mai 2010] Aus den vielfältigen Fördermöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, sind zwei Programme für den ökologischen Landbau besonders hervor zu heben. Die Richtlinien dieser Fördermaßnahmen wurden in den letzten Tagen auf den neuesten Stand gebracht.
  
   

Landwirtschaftliche Rentenbank kündigt Liquiditätshilfen an

  Logo der Rentenbank
 
[Juli 2009] Da die Liquiditätslage der landwirtschaftlichen Unternehmen angespannt und keine schnelle Besserung in Sicht ist, hat der Bund sich entschlossen, 25 Mio. Euro von der Landwirtschaftlichen Rentenbank zur Zinsverbilligung über die Bundesländer bereit zu stellen.
  
   

Fördermittel bis Ende Juni 2010 beantragen

  Schreibtisch mit Antragsunterlagen, Foto: T. Stephan BLE / Bonn
 
[Mai 2007] Bis zum 30. Juni können Sie Anträge zur Förderung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutzmaßnahmen einreichen. Die Umstellung auf Ökolandbau wird in NRW jetzt wieder gefördert.
  
   

Förderung ökologischer Anbauverfahren

  Rotkleeblüte, BLE/ Bonn
 
[Januar 2007] Je nach Kultur und Zeitpunkt der Umstellung unterscheiden sich die Fördersätze. Hier finden Sie die aktuellen Fördersätze von 2007 bis 2013 sowie die Voraussetzungen und Antragsfristen.
  
   

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.
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Stand: 15.06.2011 08:56