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Gemüse



WRRL-Feldbegehung: Düngestrategien im ökologischen Gemüsebau

  Die Besucher konnten sich über die Möglichkeit einer Düngung  per Gießwagen ein Bild machen. Foto: LWK NRW
 
In der letzten Septemberwoche fand auf dem ökologisch bewirtschafteten Modellbetrieb der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) Finke in Borken eine Feldbegehung zu dem Thema "Düngestrategien im ökologischen Gemüsebau" statt. Mehr als 40 Besucher folgten der Einladung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf den seit 1988 nach den Bioland- Richtlinien wirtschaftenden Gemüsebaubetrieb.
  
   

Forschungsreport Spezial 2013: Mehr als nur die Farbe

  Unterschiedliche Farbausprägung bei selektierten möhren, Foto: Julius Kühn-Institut
 
[Oktober 2014] Jeder kennt die orangefarbenen Möhren, die den Babys zu ihrem typischen zartbraunen Teint verhelfen. Doch steckt im Genpool von Daucus carota, wie Botaniker die Möhre systematisiert haben, viel mehr. Die ersten für Nahrungszwecke genutzten Möhren waren violett, im Mittelalter wurden dann gelbe und rötliche Typen selektiert und erst im 17. Jahrhundert sind in den Niederlanden orangefarbene Möhren aufgetreten, die seither weltweit bevorzugt angebaut wurden.
  
   

FiBL-Merkblatt "Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau" erschienen

  Ausschnitt Cover FiBL-Merkblatt
 
[Mai 2012] Das Merkblatt wurde nach zwei Jahren wieder aktualisiert und um das Kapitel "Peperoni" erweitert. Das 60 Seiten umfassende Werk beschreibt bei jeder Kulturgruppe die wichtigsten allgemeinen vorbeugenden Maßnahmen. Zu jedem Schädling und zu jeder Krankheit wird Wissenswertes zum Pflanzenschutz aufgezeigt.
  
   

Lochlose Folie zur Unkrautregulierung

  Lochlose Folie, Foto: M. Puffert, LWK NRW
 
[April 2012] Aktuell liegt in einem Betrieb im westlichen Münsterland lochlose Folie auf den fertig gezogenen Möhrendämmen. Diese hat den Effekt, dass darunter die Feuchtigkeit gut erhalten bleibt, das Licht auf die Dammoberfläche fällt und die Temperatur deutlich ansteigt, Versuche zeigen, dass Unkräuter hier schon früh gut keimen.
  
   

Biolandbau ohne Kohlfliegen

  Düngemittel und biologische Schädlingsbekämpfung in einem: EcoBug-Pellets aus Resten der Rindergüllevergärung versetzt mit Cyanobakterien. Foto: Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)
 
Legen Kohlfliegen ihre Eier auf frisch gepflanztes Gemüse, verlieren Ökolandwirte oft die gesamte Ernte. Künftig sollen Pellets aus Cyanobakterien und Gärresten von Biogasanlagen diese Insekten auf ökologisch verträgliche Weise vertreiben – und die Pflanzen gleichzeitig düngen. Auf der Hannover-Messe vom 23. bis 27. April stellen die Forscher die Pellets vor.
  
   

Jetzt Nährstoffvergleich erstellen

  Kohlrabi, ökologischer Anbau, Foto: U. Schepl, LWK NRW
 
[März 2012] Jedes Jahr muss von Gemüsebaubetrieben bis Ende März der Nährstoffvergleich angefertigt werden. Sie können den jetzt fälligen Nährstoffvergleich selbst erstellen, aber natürlich ist ihr Berater gerne bereit, dies zu übernehmen, denn dafür ist er ja da. Bei Nichterstellung trotz Verpflichtung muss der Betrieb mit Kürzungen der Fördergelder rechnen.
  
   

Nützlinge bei Topfgemüse vorbeugend einsetzen

  Tomatenblüte, Foto: U. Schepl, LWK NRW
 
[März 2012] Die Kultur von Topfgemüse wird zurzeit in vielen Betrieben gestartet. Auberginen, Paprika, Tomaten und Gurken werden häufig von Blattläusen, Thripsen, Spinnmilben und Weißen Fliegen befallen. Zu deren Bekämpfung ist der vorbeugende Einsatz verschiedener Nützlinge sinnvoll.
  
   

Freilandgurken im Ökologischen Landbau

  Ausschnitt Cover Anbauleitfaden
 
[September 2011] In einem umfassenden Anbauleitfaden mit dem Titel „Gurken im Ökologischen Landbau – Produktion von Einlegegurken im Freiland“ haben der Bioland-Verband und das Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst des Julius Kühn-Institutes die neuesten Erkenntnisse aus Forschungsarbeiten und Erfahrungen aus der Praxis zusammengefasst. Der Leitfaden soll dem Erzeuger Anleitung und Hilfe für die ökologische Produktion von Einlegegurken in Deutschland sein.
  
   

Strategien gegen den Erbsenwickler im Bio-Anbau

  Erbsenanbau, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[November 2010] Der Erbsenwickler gehört zu den gefürchteten Schädlingen im Bio-Anbau. Die Larven verursachen durch ihren Fraß an den Samen beträchtliche Ertragseinbußen. Wie Schäden durch den Erbsenwickler im ökologischen Landbau zu begrenzen sind, untersuchten Wissenschaftler der Universität Kassel über zwei Jahre in Labor- und Freilandversuchen. Ihnen ging es vor allem um vorbeugende Regulierungsmaßnahmen.
  
   

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.
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Stand: 10.10.2016 09:42