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Rinderzucht im Umbruch – Quo vadis?
Rund 80 Milchviehhalter folgten der Einladung zu diesem interessanten Rinderzucht-Seminar im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick am 16. und 17. Dezember 2009 in Kleve. Die Veranstalter waren das Ökoteam der Landwirtschaftskammer NRW, Demeter NRW, die Universität Kassel und Eco-AB (European Consortium for Organic Animal Breeding).
Zunächst gab es die Vorstellung des Bullen-Anpaarungs-Programmes (BAP) im Riswicker Ökostall. Im Vortragsteil stellten zahlreiche Experten wichtige Aspekte zur Ausrichtung der Milchviehzucht vor. Die Öko-Milchviehhalter in NRW hatten zuvor in einer Umfrage bekräftigt, dass für sie Zuchtmerkmale wie Nutzungsdauer und Langlebigkeit, gefolgt von Fruchtbarkeit und Eutergesundheit, Klauengesundheit und Stoffwechselstabilität besonders wichtig sind. Im Folgenden ging es um den richtigen Weg, diese Merkmale zu verbessern.
Das Seminarprogramm finden Sie hier >>
(475 KB)
Alle Vorträge sind hier einsehbar:
Was wollen Milchviehhalter? |
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Weidebetonte Milcherzeugung als Betriebsstrategie - Brauchen wir dazu andere Milchkühe? - Brauchen wir dazu andere Milchkühe? |
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Welche Exterieurmerkmale beeinflussen die Langlebigkeit positiv? |
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Alternative Selektionsstrategien für biologisch wirtschaftende Milchviehbetriebe |
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| Braucht der Ökolandbau ein eigenes Zuchtprogramm? Analyse der niederländischen Holstein-Frisian-Zucht in der Umstellungsphase auf Ökolandbau Dr. Wytze Nauta Louis Bolk Institut (NL) |
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| Standortgerechte Milchviehzucht: Welche Tiere passen in welche Umwelt? Anet Spengler-Neff FiBL - Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Frick (CH) |
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| Die weibliche Seite: Selektion von Kuhfamilien mit hohen Lebensleistungen Dr. Sven König Georg-August-Universität, Göttingen |
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Die männliche Seite: Neue Bullen braucht das Land - Umgang mit Natursprungbullen |
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Zucht in kleinen Populationen, Chancen und Risiken |
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Quelle: Dr. Karl Kempkens, Ökoteam Landwirtschaftskammer NRW, Tel.: 0228-703-1456, E-Mail: karl.kempkens@lwk.nrw.de
