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Milchkühe



Klimaschutz in der Milchviehhaltung

  Kühe auf der Weide, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Januar 2013] Im Rahmen eines bundesweiten Projektes wurden konventionelle und ökologische Betriebe in Bezug auf ihre Energiebilanz und ihren Klimagasausstoß untersucht und begleitet. Bei der Öko-Milchviehtagung am 11. Dezember 2012 auf Haus Düsse wurden die Ergebnisse erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen berichtet über diesen Systemvergleich.
  
   

Abkalbezeitraum und Kondition – Gesundheit – Leistung

  Riswicker Öko-Kuh auf der Weide,  Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
 
[Oktober 2012] Im Zusammenhang mit Leistung und Gesundheit von Kühen stellt sich immer wieder die Frage nach dem günstigsten Abkalbezeitraum. Bei Herbstabkalbungen könnten die Kühe bei winterlicher Stallhaltung gezielter ausgefüttert werden, bei Kalbung vor Weideauftrieb könnte mehr Milch aus Weidefutter erzeugt werden. Zur Klärung der Fragen rund um den optimalen Abkalbezeitraum, wurden über acht Jahre im Rahmen des Projektes „Öko-Leitbetriebe in NRW“ in 20 Öko-Milchviehbetrieben Körperkondition, Fütterung, Gesundheitsparameter und Leistung ermittelt.
  
   

BÖLN-Studie: Wie gesund sind Ökokühe?

  BÖLN-Studie: Optimierung der Haltung von Öko-Kühen, Foto: Jürgen Beckhoff
 
[August 2012] In der bisher größten Studie zum Thema Tiergesundheit im Ökolandbau wurde die Gesundheit von Milchkühen auf 106 Biobetrieben untersucht und der Erfolg von Optimierungsstrategien überprüft. Die Ergebnisse der Studie sind hier zusammengefasst. Wie Praktiker den Erfolg der Maßnahmen beurteilen, können Sie in den beiden ergänzenden Beiträgen zweier Betriebsleiter lesen, die an der Studie teilgenommen haben.
  
   

BÖLN-Studie: Die Fütterung als Dreh- und Angelpunkt

  Martin und Ute Reichert haben an der Studie teilgenommen, um u. a. hilfreiche Tipps zur Verbesserung des Stallklimas zu bekommen. Foto: Jürgen Beckhoff
 
[August 2012] Trotz überdurchschnittlicher Tierleistungen hatte der Bioland-Betrieb Reichert im nordhessischen Körle einige Probleme in der Herde. Durch konsequente Optimierung der Fütterung wurden sie abgestellt. Lesen Sie hier den Bericht von Jürgen Beckhoff.
  
   

BÖLN-Studie: Konsequente Hygiene bringt Erfolg

  Für Michael und Anke Spies hat die Tiergesundheit oberste Priorität; sie waren an der wissenschaftlichen Einschätzung ihres Managements interessiert. Fotos: Jürgen Beckhoff
 
[August 2012] Die Tiergesundheit spielt auf dem Demeter-Betrieb Spies in Mecklenburg-Vorpommern eine zentrale Rolle. Der Anteil euterkranker Tiere lag aber trotz aller Bemühungen zu hoch. Ein konsequentes Hygienemanagement sorgte für Abhilfe.
  
   

Färsenaufzucht - Auslagerung als Alternative?

  Neugeborenes Kalb, Foto: D. Menzler, LWK NRW
 
[Februar 2011] Die Kosten der Färsenaufzucht belaufen sich im Mittel ab der Geburt bis zur Kalbung auf rund 2.400 €. Da die anfallenden Kosten auf dem Milchbetrieb über dem am Markt zu erzielenden Erlös liegen, stellt sich die Frage, wie das Ziel einer zumindest kostenneutralen Aufzucht der benötigten Nachzucht für den eigenen Bestand zu realisieren ist.
  
   

Aktuelle Bio-Milchpreise im Vergleich

  Bioland-Grafik: Bio-Milchpreise 2010
 
[Januar 2011] Die Koordinationsstelle Biomilch informiert über aktuelle Entwicklungen bei den Erzeugerpreisen von bundesweit 30 Bio-Molkereien. Die Werte werden alle zwei Monate aktualisiert.
  
   

Regionaltreffen 2010 – Exkursion mit vielen Eindrücken und Anregungen

  Kühe im Melkkarussel, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Dezember 2010] Das diesjährige Treffen der Milchviehhalter des Öko-Leitbetriebe Projektes in Nordrhein-Westfalen war für die Teilnehmer der Exkursion sicherlich ein Höhepunkt im Jahr 2010. Denn die jährlichen Treffen sind nicht nur fachlich interessant, sie unterstützen auch die Entwicklung der Betriebe. Mit den Jahren wird der mehrjährige Vergleich immer interessanter. Lesen Sie hier den Bericht des Treffens!
  
   

Die Öko-Kuh erfreut sich guter Gesundheit

  Milckkühe auf der Weide, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Juni 2010] Die Betriebszweiganalyse der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen belegt, dass sich ökologisch gehaltene Milchkühe im Vergleich zu ihren konventionellen Kolleginnen überdurchschnittlich guter Gesundheit erfreuen. Zwar gibt die Öko-Kuh weniger Milch, erhält aber auch weniger Kraftfutter und Silomais.
  
   

Milchviehhaltung - ohne eigene Nachzucht?

  Milchkuh im Stall mit Bauer, Foto: Europäische Kommission Bildarchiv
 
[Mai 2010] Der Verzicht auf eigene Nachzucht kann einzelbetrieblich Vorteile bringen. Jedoch sollte man sich vor einer so wichtigen Entscheidung über das Für und Wider genau informieren. Die Praxis zeigt, dass ohne eigene Aufzucht deutliche Leistungseinbußen möglich sind und das obwohl die Ausgangsbedingungen bei den Betrieben mit und ohne eigene Nachzucht vergleichbar sind.
  
   

Langjährige Strategie fördert Anpassung

  Milchkuh auf der Weide, Foto: E. Milz, LWK NRW
 
[April 2010] Die Auswertung eines Milchviehbetriebes mit viel Weidegang und ganzjährig geringen Kraftfuttergaben zeigt, dass sich die Herde vor allem in der Weideperiode an die langjährige Haltungsform des Betriebes angepasst hat. Im Folgenden finden sie die Auswertung der 7-jährigen Aufzeichnungen.
  
   

Clostridien in Biogasanlagen

  Biogasbehälter, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Februar 2010] Clostridien können sich während des Gärprozesses vermehren. Käsereischädliche Clostridien sind hiervon allerdings nicht betroffen. Auf zwei Biobetrieben in NRW mit Biogasanlagen ist keine Clostridienbelastung erkennbar.
  
   

Lely Taurus bietet gebrauchte Melkroboter mit Garantie

  Lely Melkroboter im Einsatz, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Januar 2010] Ab sofort sind bei der neugegründeten Firma Lely Taurus M.V. aufgerüstete, gebrauchte Melkroboter erhältlich. Diese Roboter sind fachmännisch geprüft, auf Wunsch auf Ihre Bedürfnisse aufgerüstet und funktionsbereit. Informieren Sie sich über dieses aktuelle Angebot!
  
   

Rinderzucht im Umbruch – Quo vadis?

  Milchkühe auf der Weide, Foto: E. Milz, LWK NRW
 
[Dezember 2009] Rund 80 Milchviehhalter folgten der Einladung zu dem Zuchtseminar ins Landwirtschaftszentrum Haus Riswick nach Kleve. Die Veranstalter waren das Ökoteam der Landwirtschaftskammer NRW, Demeter NRW, die Universität Kassel und Eco-AB (European Consortium for Organic Animal Breeding). Lesen Sie hier den Bericht!
  
   

Mineralstoffversorgung bei Weidegang beachten

  Milchkuh am Leckstein, Foto: T. Staphan, BLE/ Bonn
 
[Mai 2009] Auf den Betrieben hat zwischenzeitlich der Weidegang begonnen. Das Weidefutter ist sehr nährstoffreich, allerdings bei Austrieb noch wenig strukturiert. Die Mineralstoffaufnahme im Darm geht zurück, da das gehaltvolle Futter den Darmtrakt sehr schnell passiert.
  
   

Gute Wasserversorgung - weniger Hitzestress

  Eutergesundheit - ein wichtiges Kriterium, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Mai 2009] Untersuchungen der Landwirtschaftskammer NRW in Öko Betrieben zeigen, dass große Hitze -wie im Sommer 2003- die Zellgehalte in der Milch deutlich und langfristig ansteigen lässt. Angepasste gute Wasserversorgung wirkt hier entgegen.
  
   

Öko-Milchviehtagung 2009 - ein voller Erfolg

  Öko-Milchviehtagung 2009 in Haus Riswick, Foto: M. Vormann, LWK NRW
 
[Februar 2009] Die von der Landwirtschaftskammer NRW und den Ökoverbänden organisierte Milchviehtagung am 16.und 17.02.2009 in Haus Riswick, zog zahlreiche Teilnehmer an. Von großem Interesse war die praktische Vorführung zur Bullenzähmung.
  
   

Was bewegt Milchviehbetriebe?

  Milchkühe Haus Riswick, Foto: K. Kempkens, LWK NRW
 
[Oktober 2008] Ein Milchviehbetrieb, der sich weiterentwickelt, steht vor vielen individuellen Entscheidungen. Hier eine Zusammenfassung der Fragen, die zu einer nachhaltigen Betriebsentwicklung gestellt werden müssen.
  
   

Melkautomat im Bio-Betrieb

  Bei Theo Sonderfeld aus Kleve steht über eineinhalb Jahre ein Melkautomat im Betrieb. Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[April 2008] Dass ökologischer Landbau und die Nutzung neuester Technologien kein Widerspruch sind, beweist der Bioland-Betrieb Prickenhof in Kellen bei Kleve. Teilnehmer einer Bioland-Veranstaltung diskutierten die Vorzüge und Nachteile des automatischen Melkens.
  
   

Interview mit Paul Söbbeke

  Paul Söbbeke
 
[Februar 2008] Der Biomarkt boomt und insbesondere der Absatz von Biomilch steigt kontinuierlich. Milchviehhalter in NRW haben eine vergleichsweise komfortable Ausgangslage: Fünf Molkereien holen Bio-Milch auf, nahezu alle mit steigenden Mengen.
  
   

Bio-Milchbauern organisieren sich

  Milchprodukte im LEH, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Januar 2008] Am 8. Januar 2008 haben sich rund 50 Biomilch-Erzeuger zur Bio-MilchErzeugerGemeinschaft Nord (Bio-MEG Nord) zusammengeschlossen. Den Startschuss gab die Bio-MEG Süd im November 2007 als sie die Interessen der Bio-Milcherzeuger in Süddeutschland bündelte.
  
   

Demeter-Milch: höchster Preis und beste Qualität

  Schwarzbunte Milchkuh auf der Weide, Foto: E. Milz, LWK NRW
 
[Januar 2008] Sowohl der Auszahlungspreis als auch die Qualität bewegt sich auf höchstem Niveau. Demeter-Milchprodukte liegen bei sensorischen Tests vorn und Demeter-Molkereien zahlen die höchsten Preise.
  
   

Milchvieh: Leistung contra Gesundheit?

  Milchkühe auf der Weide, Foto: E. Milz, LWK NRW
 
[Juni 2007] Welchen Einfluss haben Kraftfutter und Weide auf Leistung und Tiergesundheit? Betriebe mit geringen Kraftfuttergaben haben eine niedrigere Jahresmilchleistung - aufgrund der längeren Nutzungsdauer aber eine vergleichbare Lebensleistung.
  
   

Bio-Milch: Erzeugungskosten steigen mit den Futterpreisen

  Kraftfuttermischung für Rinder, Foto: T. Stephan BLE / Bonn
 
[November 2007] Die Preise von Bio-Kraftfutter bleiben weiter auf hohem Niveau. Wie wirkt sich das auf die Erzeugungskosten je kg Milch aus? Ein Ausblick ins Frühjahr 2008.
  
   

Wirtschaftlichkeit ökologischer Milchviehbetriebe

  Euter einer Milchkuh, BLE / Bonn
 
[Juli 2007] Öko-Milchviehbetriebe können mit viel Weideanteil im Sommer und unterdurchschnittlicher Kraftfuttermenge häufig kostengünstiger erzeugen. Das zeigen Auswertungen der Landwirtschaftskammer NRW.
  
   

Landwirtschaftsminister auf Milchviehtagung in Riswick

  Kühe am Fressgitter in Haus Riswick, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
 
[Februar 2007] Bio-Milchviehhalter aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland waren der Einladung des Bioland-Verbandes nach Haus Riswick gefolgt, um sich über aktuelle Fragen der ökologischen Milchviehhaltung auszutauschen.
  
   

Bio-Milchmarkt NRW - Was meinen die Molkereien?

  Maedchen_mit_Milchglas_thumb_143
 
[Februar 2007] Biomilch wird gesucht und die Molkereien bezahlen dafür teurer als im Vorjahr. Laut ZMP können die Biomilchproduzenten 2007 mit einem Plus von 0,4 bis 0,5 Cent je Kilogramm rechnen. Söbbeke, MUH und Campina erklären im Interview ihre Sicht auf den Bio-Milchmarkt in NRW.
  
   

Tegut erhöht Preise für Demeter-Milchprodukte

  Rotbunte behornte Kühe auf der Weide, Christoph Ziechaus
 
[Juli 2006] Für viele Verbraucher ist die Milch von hörnertragenden Kühen bekömmlicher. Dieser Zusatznutzen der Demeter-Milch wird jetzt von tegut honoriert. Selbst tegut-Kunden, die nun etwas mehr zahlen müssen, zeigen Verständnis für diesen Schritt, da die Preiserhöhung direkt beim Bauern ankommt soll.
  
   

Biomilch: Von der Qualitätsproduktion bis zur pfiffigen Vermarktung

  Schwarbuntes Jungrind; BLE / Bonn
 
[Dezember 2005] Rund um die Biomilch von der qualitätsbewussten Erzeugung bis hin zur Vermarktung ging es bei einem Seminar des Verbandes Naturland NRW. Auf dem Versuchsbetrieb Wiesengut der Universität Bonn trafen sich am 9.12.05 Bio-Milchviehhalter und konventionelle Berufskollegen.
  
   

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.
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Stand: 09.01.2013 08:52