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Aktuelles | ||
Der Biomarkt - eine Chance für ihren Betrieb? |
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| [Januar 2013]Nach dem es über Jahre so aussah, als ob hauptsächlich der Lebensmitteleinzelhandel von der steigenden Nachfrage nach Bioprodukten profitieren würde, erleben wir in den letzten beiden Jahren ein Wiedererstarken des Naturkosthandels. Das trifft in besonderer Weise für Jahr 2012 zu, in dem der Naturkostfach- und Großhandel den Motor der anhaltend positiven Entwicklung darstellt. Kunden greifen besonders gerne zu regionalen Produkten, besonders dann, wenn sie in Bio-Qualität angeboten werden. | ||
Umstellen auf Ökolandbau ist kein Sanierungskonzept |
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| [Februar 2012] Jetzt umstellen auf Ökolandbau – Chance auch für meinen Betrieb? So lautete das Thema einer Infotagung für umstellungsinteressierte Landwirte Anfang Februar auf Haus Düsse. Welche Voraussetzungen vor einer Betriebsumstellung gegeben sein müssen, und welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind, erläuterten erfolgreiche Ökolandwirte sowie Berater der ökologischen Anbauverbände sowie der Landwirtschaftskammer NRW. Annegret Keulen berichtet. | ||
Unstellungsphase genau planen |
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| [Mai 2011] Bevor ein Erzeugnis als ökologisch erzeugt verkauft werden kann, muss es eine Umstellungszeit durchlaufen, deren Länge zunächst vom Produkt selbst abhängt. Einzelheiten zum Umstellungsprozess, der genaues Planen und ein abgestimmtes Zeitmanagement erfordert, erläutert Ihnen im folgenden Bericht Christian Wucherpfennig, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. | ||
Öko-Umstellung erfolgreich meistern |
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| [Mai 2011] Die Umstellung auf ökologischen Landbau stellt landwirtschaftliche Betriebe vor große unternehmerische Herausforderungen. Neben der Planung eines Zielbetriebes gilt es, die Phase des Übergangs von konventioneller zu ökologischer Produktion genau zu planen, um einzelbetrieblich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hier finden Sie Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Umstellungsplanung. | ||
Ferkelerzeugung erfolgreich umgestellt |
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| [Dezember 2010] Die Umstellung auf ökologischen Landbau stellt Sauenhalter vor beträchtliche Herausforderungen, denn die in der EU-Öko-Verordnung festgelegten Platzansprüche gehen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Vor Einstieg in die Produktion von Ökoferkeln galt daher auch für Familie Lehning aus Werne: Stallgebäude umbauen, Ausläufe schaffen und auch ein Neubau war notwendig. Wie Jörg Lehning und Birgit Hannes-Lehning die Umstellung meisterten, lesen Sie im folgenden Bericht. | ||
Umstellung geglückt: “Wir würden es wieder so machen!“ |
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| [Dezember 2010] Zunächst führten Gabi und Erik Schwarz den 42 ha großen Betrieb noch konventionell weiter als reinen Ackerbaubetrieb mit Zuckerrüben, Kartoffeln und Getreide. Aber es war schon immer klar, dass der Betrieb einmal ökologisch geführt werden soll. So nach und nach wurde die Umstellung auf Ökolandbau nach den Richtlinien des Biolandverbandes umgesetzt und die bestehende Direktvermarktung ab Hof ausgebaut! Hier der Bericht. | ||
Marktstudie: Potenzial für 43.000 Hektar Öko-Fläche in NRW |
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| [Oktober 2008] Landwirtschaftsminister Uhlenberg hat zusammen mit dem WLV in Düsseldorf eine neue Marktstudie zu den Absatzpotenzialen für Öko-Produkte in NRW bis 2012 vorgestellt. Heimische Erzeuger könnten deutlich mehr vom Bio-Boom profitieren. | ||
Vereinbarung zur Stärkung des Ökolandbaus geschlossen |
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| [Juli 2008] In dem Strategiepapier vereinbaren das Ministerium und alle Verantwortlichen gebündelte Aktivitäten, um mehr Landwirte für die Umstellung auf Ökolandbau zu gewinnen. | ||
Lukrativer Absatzmarkt NRW |
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| [Mai 2008] Fast alle Marktsegmente in NRW wachsen zweistellig. 2008 bauen nur 4 % der Betriebe ökologische Produkte an. Der Bedarf an heimischer Bio-Ware ist weiterhin hoch. Lesen Sie hier was der Biomarkt in NRW braucht. | ||
Biofach 2008: DBV-Präsident Sonnleitner rät zur Umstellung |
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| [Februar 2008] Immer mehr Verbraucher greifen zu Bio-Produkten, und viele konventionelle Verarbeiter bauen eine Bio-Schiene auf. Bauernpräsident Sonnleitner rät seinen Berufskollegen, über eine Betriebsumstellung nachzudenken. | ||
Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.
Stand: 08.01.2013 15:03
