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Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Erster Meilenstein zum gemeinsamen Datenpool27.11.2014
Jeder Branchenteilnehmer weiß: Verfügbarkeit und Validität von Produktdaten sind für die Warenwirtschaft elementar. Der BNN und ecoinform haben nun die Grundlage für einen freien, unabhängigen, professionellen und einheitlichen Branchen-Datenpool gelegt. Start dieser entscheidenden Kurssetzung ist die konzertierte Bereitstellung von wichtigen Angaben zur neuen LMIV (verbindlich ab dem 13. Dezember 2014). Diese Informationen werden im neuen Bio-Datenpool für die Akteure der Naturkostbranche frei zugänglich gemacht.

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Logo BNN
Neue KTBL-Veröffentlichung: Tiergerechtheit bewerten26.11.2014
"Tiergerechtheit" in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auf nationaler und internationaler Ebene wird seit vielen Jahren daran gearbeitet, die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung auf Verhalten, Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere zu beschreiben und hierfür geeignete Indikatoren zu entwickeln.

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KTBL-Cover: Tiergerechtheit bewerten (Ausschnitt)
SÖL zeichnet Albert Fink mit Karl-Werner-Kieffer-Preis aus26.11.2014
Die Stiftung Ökologie und Landbau zeichnet Albert Fink für seine Verdienste um den Biolandbau mit dem Karl-Werner-Kieffer-Preis 2014 aus. Er ist einer der Initiatoren der ersten Stunde, wenn es um die Veränderung des Bankenwesens hin zu mehr sozial-ökologischer Gerechtigkeit geht. Der 80-Jährige war Gründungsvorstand der Bochumer GLS Bank und bis 2003 in verschiedenen Funktionen in der Bank aktiv. Er leitete mehr als zehn Jahre einen Industriebetrieb und beschäftigte sich immer wieder mit der Frage, ob in der Industrie eine wirkliche Wertebildung stattfindet.

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Futtermalve, Foto: U. Schepl, LWK NRW
NABU fordert strenge Auflagen für große Nutzgeflügelhaltungen26.11.2014
Angesichts der aktuellen Diskussion um die Übertragungswege der Geflügelpest spricht sich der NABU dafür aus, die genauen Infektionswege der betroffenen Massentierhaltungen zu identifizieren. Besondere Anstrengungen müssen unternommen werden, die Waren- und Materialströme der betroffenen Betriebe (Küken, Bruteier, Futtermittel, Abfallstoffe) zu untersuchen. Das sei erforderlich, um mögliche Quellen für einen Eintrag der Viren in die Betriebe und vor allem auch für einen Austrag in die Umgebung und damit für die Ansteckung von Wildvögeln zu identifizieren, etwa durch Futtermittelreste oder Abwässer aus den Massentierhaltungen.

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Auch Bio-Legehennen gehören in Risikogebieten in den Stall - hier ein Hühnermobil. Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Geflügelpest: Stallpflicht für Geflügel in Gebieten mit Wildvogelzug25.11.2014
Nach dem Nachweis des hoch ansteckenden Vogelgrippe-Virus H5 N8 in einem Wildvogel in Mecklenburg-Vorpommern erhärtet sich der Verdacht, dass Wildvögel der Überträger des gefährlichen Geflügelpest-Virus in Hausgeflügelbeständen sein könnten. Das für die Einschätzung von Tierseuchen zuständige Friedrich-Löffler-Institut stützt diese Einschätzung und schätzt das Risiko einer Übertragung durch Wildvögel als hoch ein.

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Geflügel muss zur Zeit im Stall bleiben. Foto: J. van der Linde, LWK NRW
Praxis-Workshop - Welche Fragen hat die Öko-Lebensmittelwirtschaft an die Forschung?25.11.2014
Praxisnahe Forschung ist ein Schlüssel, um die Innovationskraft der Öko-Lebensmittelwirtschaft zu sichern. Doch welche Forschung braucht das “System Öko-Lebensmittelwirtschaft”? Das Bundesprogramm Öko-Landbau (BÖLN) wird neu ausgerichtet und die Deutsche Forschungsallianz arbeitet an einem Plan für die Öko-Forschung weit darüber hinaus. Seit Beginn des BÖLN war die Praxis immer wieder an der Ausrichtung und Ausgestaltung des Programms beteiligt. Wir wollen erneut die Möglichkeit nutzen hier die Perspektive der Praxis einzubinden.

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Praxisnahe Versuche im GBZ Köln-Auweiler, Foto: F. Mersch, LWK NRW
Kleiner Fehler - große Wirkung!24.11.2014
So kann es kommen: In einem Betrieb mit über 80 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche fehlten bei den drei zu Hobbyzwecken gehaltenen Schafen die Ohrmarken, als der Veterinär kam, um die Cross-Compliance-Kontrolle durchzuführen. Der Veterinär meldete dies in die HIT-Datenbank in München. Und ab da ging dann alles automatisch: Ein Cross-Compliance-Verstoß wurde festgestellt, bei dem das System ermittelte, dass 100% des Viehbestandes nicht korrekt gekennzeichnet war - mit gravierenden Folgen.

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Schafe und Ziegen auf der Weide, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
ABD-Tagung - Aktuelles vom Bio-Schweinemarkt20.11.2014
Rund 80 Landwirte, Berater und Vermarkter aus ganz Deutschland sowie den Niederlanden und Österreich diskutierten aktuelle Entwicklungen am Bio-Schweinemarkt bei einer Tagung am 5. und 6. November 2014, die gemeinsam vom Aktionsbündnis Bioschweine Deutschland sowie den Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen organisiert wurde. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen fasst das Wichtigste für Sie zusammen.

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Das Bild zeigt von l. n. r: Heinrich Rülfing, Vorsitzender ABD, Dr. Karl Kempkens, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Christian Meyer, Niedersächsischer Minister für Ernährung und Verbraucherschutz sowie Martina Wojahn und Jan Hempler, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
FiBL Merkblatt zum Thema 'Rückstände' erschienen19.11.2014
Untersuchungen zeigen, dass Lebensmittel immer wieder Rückstände von Chemikalien aus Verpackungsmaterialien enthalten. Davon betroffen sind auch Biolebensmittel. Dieses Merkblatt zeigt auf, welche Stoffe bisher gefunden wurden und welches Gesundheitsrisiko besteht. Die Publikation enthält zwar spezifische Informationen für die Schweiz, allerdings sind die Hinweise für alle Hersteller von Biolebensmitteln wichtig. Es werden auch Empfehlungen zur Vermeidung von Rückständen gegeben.

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FiBL-Cover Merkblatt 1657, 2014
Homöopathielehrgänge für Rinderhalter in Haus Riswick18.11.2014
Für interessierte Rinderhalter bietet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen ein 2-tägiges Seminar im Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve an. Am Mittwoch, dem 10. beginnt das Seminar mit einem Grundlehrgang und am Donnerstag, dem 11. Dezember 2014 folgt ein Fortbildungslehrgang für erfolgreiche homöopathische Behandlung von Rinderkrankheiten. Sie haben die Möglichkeit, beide Seminare gemeinsam zu buchen, aber auch der Besuch eines Tages ist möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

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Orale Gabe homöopathischer Medikamente, Foto: Haus Riswick, LWK NRW
Wem dient die Agro-Gentechnik?17.11.2014
Mit Blick auf die anstehende politische Entscheidung in Brüssel, wie einzelnen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit eines nationalen Anbauverbotes für Gentechnik-Pflanzen zu ermöglichen ist („Opt out“) und auf die damit erforderliche Neuformulierung des deutschen Gentechnikgesetzes thematisierte der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) auf seiner Herbsttagung 2014 die Kosten der Agro-Gentechnik.

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Kartoffelblüte, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Apfelanbau - Virus mit Handicap14.11.2014
Im biologischen Pflanzenschutz werden natürlich vorkommende Insektenviren zur Bekämpfung verschiedener Schadinsekten eingesetzt. Die Mittel gelten als sicher und umweltfreundlich, so auch das weltweit bedeutendste Präparat gegen den Apfelwickler, das Apfelwicklergranulovirus (CpGV). Es tötet junge Larven des Schadschmetterlings gezielt ab, bevor sich diese in den Apfel einbohren können. Seit 2005 häuften sich in Europa Fälle, in denen das kommerzielle Produkt nicht mehr wirkte.

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Apfel mit Apfelwickler, dem Hauptschädling im Obstbau, Foto: Sabine Asser-Kaiser (DLR Rheinpfalz)
Agrarminister Schmidt äußert deutliche Kritik13.11.2014
Wie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft in einer Presseerklärung mitteilt, hat Minister Schmidt beim Treffen der EU-Agrarminister am 10. November 2014 in Brüssel seine Kritik an der Revision der EU-Öko-Verordnung verschärft. Er stützte die Forderungen einer Gruppe von sieben östlichen EU-Ländern, die eine Weiterentwicklung der bestehenden Verordnung - aufbauend auf den jahrelangen Erfahrungen der Praxis - fordern und darin den besten Weg zur Stärkung des Öko-Landbaus in Europa sehen.

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Agrarlandschafft, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Hohe Agrobiodiversität besitzt großen volkswirtschaftlichen Wert12.11.2014
Auf die große Bedeutung der biologischen Vielfalt für den Erhalt der volkswirtschaftlich bedeutenden Ökosystemdienstleistungen wies die BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel beim Agrobiodiversitätsgipfel in Bruchsal hin. Kohlenstoffspeicherung, Grundwasserschutz, landwirtschaftlicher Produktionswert und nicht zuletzt die Schönheit einer Landschaft seien maßgeblich von der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft (Agrobiodiversität) abhängig, so Jessel.

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rtenreicher Magerrasen, Foto: T. Deckert
Bio-Gänse haben's gut!11.11.2014
Ob zum Martinsfest oder zu Weihnachten - jetzt beginnt die Hochsaison der Gänse-Essen. Verbraucher legen beim Einkauf zunehmend Wert auf Tiere aus artgerechter Haltung. Für Gänse, aber auch alle anderen Tiere aus ökologisch wirtschaftenden Verbandsbetrieben, werden seit Anfang 2014 erweiterte Checklisten zur Bewertung von Tierwohl eingesetzt. In Anwesenheit von Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium, haben die ökologischen Anbauverbände aus NRW auf dem Biohof Gut Hohenscheid in Solingen vorgestellt, wie "Tierwohl" in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt wird.

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Bio-Gänse haben's gut! Foto: tk-script, Bonn
2014 – Eine lange und ertragreiche Weideperiode10.11.2014
Die Weideperiode 2014 war außergewöhnlich ertragreich und langandauernd. Auf mehreren Betrieben läuft sie zwischenzeitlich schon seit acht Monaten und es wurden je nach Region zwischen 8.000 und 9.500 kg Milch/ha alleine aus Weidefutter erzielt. Bis Ende Oktober haben 9 von 35 Betrieben mehr als 10.000 kg Milch/ha alleine aus der Weide ermolken, in zwei Betrieben sind es sogar mehr als 11.000 kg Milch/ha.

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Milchkuh auf der Weide, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
Rote Vogelmilbe systematisch bekämpfen07.11.2014
Ralf Winkler betreut auf dem Kiebitzhof in Gütersloh zusammen mit seinem Team 15 000 Legehennen - kein kleiner Bestand für einen Biolandbetrieb. Die Autorin Elisabeth Spiwoks von der Hochschule Osnabrück hat nachgefragt, wie auf diesem ökologisch wirtschaftenden Legehennenbetrieb die Rote Vogelmilbe in Schach gehalten wird.

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Quelle: DGS 40/2014
FiBL publiziert Praxishandbuch zum Leguminosenanbau04.11.2014
Vor kurzem haben das deutsche Bundesamt für Naturschutz unter Mitwirkung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland, FiBL Schweiz und dem Fachgebiet ökologischer Land- und Pflanzenbau der Universität Kassel-Witzenhausen "Leguminosen nutzen" publiziert. Das 146-seitige Praxishandbuch gibt Einblicke in den vielfältigen und nachhaltigen Leguminosenanbau.

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https://www.fibl.org/de/shop/artikel/c/ackerbau/p/1655-leguminosen.html
Öko-Milchviehtagung in Haus Düsse03.11.2014
Ausreichendes Einkommen und gesunde Tiere sind die Grundlagen dafür, dass Melken Spaß macht. Im Rahmen der 5. Öko–Milchviehtagung möchten wir das im Rahmen eines Kuh-Cafés mit Ihnen diskutieren. Fünf ganz unterschiedliche Betriebsbeispiele mit verschiedenen Wegen der Betriebsentwicklung geben entsprechende Inputs. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Melden Sie sich an.

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Riswicker Milchkuh, Foto: LWK NRW
Von Kuh und Kalb lernen30.10.2014
Das Verhalten von Kühen und Kälbern stand im Mittelpunkt einer Vortragsveranstaltung, die am 16. Oktober 2014 in Haus Riswick stattfand und an der rund 70 Landwirte und Berater aus Deutschland und den Niederlanden teilnahmen. Wie sich intensive Tierbeobachtung gewinnbringend nutzen lässt erläutert Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

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Sie trugen auf Riswick vor: Dr. Sebastian Hoppe und Julia Glatz von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sowie rechts Prof. Nina von Keyserlingk aus Kanada. Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Vierter Leguminosentag in Haus Düsse28.10.2014
Körnerleguminosen werden seit geraumer Zeit intensiv diskutiert. Sei es als Möglichkeit zur Erfüllung der Greeningauflagen, innerhalb der Eiweißpflanzenstrategie der Bundesregierung oder generell als wertvoller und regional verfügbarer Eiweißträger. Dabei können auch Futterleguminosen wie Klee und Luzerne von Interesse sein.

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Ackerbohnen, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
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Stand: 26.11.2014 14:02