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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

LAND-WISSEN: Neues Online-Angebot gibt Tipps zu regionalen Produkten01.10.2014
Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, und Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Frizen haben heute (26. September) den Startschuss für das neue Ratgeberportal LAND-WISSEN gegeben. Hier finden sich online eine Fülle von Informationen rund um 100 verschiedene landfrische Produkte, praxisnahe Tipps zum gekonnten Aufbewahren von Lebensmitteln sowie Ratschläge, um Leckeres mit erprobten Hofrezepten zuzubereiten. Damit ist LAND-WISSEN ein wertvoller Wegbegleiter für Verbraucherinnen und Verbraucher - vom Einkauf bis zum perfekten Genuss aus der regionalen Küche.

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Neues Portal für Verbraucherinnen und Verbraucher freigeschaltet.
Anschauliches Poster: Weidesystem und pH-Wert im Pansen01.10.2014
Weit verbreitet ist in der Praxis die Umtriebsweide, bei der durch Flächenwechsel nach mehreren Tagen immer wieder neues Futter angeboten wird. Bei der Portionsweide wird abschnittsweise nach jedem Melken oder auch für einen ganzen Tag ein Teilstück zugeteilt. Die Kurzrasenweide wird als Standweide geführt oder aber als Umtriebsweide mit schnellem Umtrieb. Aufgetrieben wird, sobald die Flächen im Frühjahr ergrünen. Die Wuchshöhe sollte im Laufe des Jahres 6 cm nicht überschreiten. Aber welchen Einfluss die unterschiedlichen Systeme auf den pH-Wert im Pansen der Milchkühe haben, erläutert Ihnen die folgende Übersicht.

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Riswicker Milchviehherde auf der Weide, Foto: LWK NRW
Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2013 online30.09.2014
Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2013 sind jetzt online abrufbar. Welche Ergebnisse brachten die Versuche und Erhebungen zum Ökolandbau in NRW? In unserer Datenbank finden Sie die Ergebnisse im Versuchsbericht 2013, aber auch aktuell laufende Untersuchungen finden Sie in der Datenbank.

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Dammformer im Kartoffelanbau, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Kein „Wohlfahrtsgewinn“ durch das Freihandelsabkommen TTIP?!30.09.2014
Am 25. September debattierte der Deutsche Bundestag das Freihandelsabkommen TTIP, das derzeit zwischen der EU und den USA verhandelt wird. Als Ertrag des Freihandels werde uns ein „Wohlfahrtsgewinn“ versprochen, der mit der Steigerung des Bruttosozialprodukts gleichgesetzt werde. Das sei aber die falsche Größe, um einen echten Wohlfahrtsgewinn zu messen, kommentiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Mitglied des TTIP-Beirates von Wirtschaftsminister Gabriel, die Bundestagsdebatte.

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Bio-Gemüse, Foto: Bildarchiv der Europäischen Kommission
Forschungsreport Spezial 2013: Mehr als nur die Farbe29.09.2014
Jeder kennt die orangefarbenen Möhren, die den Babys zu ihrem typischen zartbraunen Teint verhelfen. Doch steckt im Genpool von Daucus carota, wie Botaniker die Möhre systematisiert haben, viel mehr. Die ersten für Nahrungszwecke genutzten Möhren waren violett, im Mittelalter wurden dann gelbe und rötliche Typen selektiert und erst im 17. Jahrhundert sind in den Niederlanden orangefarbene Möhren aufgetreten, die seither weltweit bevorzugt angebaut wurden.

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Abbildung 1: Unterschiedliche Farbausprägung bei selektierten Möhren
BÖLW: Abgeordneteninitiative lehnt Totalrevision ab26.09.2014
Die Abgeordneten der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft haben sich darauf geeinigt einen Beschlussantrag in den Bundestag einzubringen, in dem die von der EU-Kommission geplante Totalrevision der EU-Öko-Verordnung abgelehnt wird. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert die Ablehnung.

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Anbau von Biogemüse, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Winterweizen-LSV 2014: Gelbrost selbst bei bewährten Sorten26.09.2014
Das Jahr 2014 ist durch starken Gelbrostbefall bei Winterweizen, aber auch bei Wintertriticale, Dinkel und Sommerweizen gekennzeichnet. Je nach Sorte forderte die Erkrankung erhebliche Ertragseinbußen. Auch bewährte Sorten, die bisher eher unauffällig waren, wurden von Gelbrost - offenbar durch neue Rassen besiedelt. Die wichtigsten Gegenmaßnahmen im Getreideanbau sind Stoppelbearbeitung und die Auswahl unempfindlicher Sorten. Über die Ergebnisse der Sortenversuche bei Winterweizen informiert Sie der nachfolgende Bericht von Claudia Hof-Kautz von der Landwirtschaftskammer NRW.

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Gelbrost machte einzelnen Winterweizensorten zu schaffen. Foto C. Hof-Kautz, LWK NRW
Sachkundenachweis im Pflanzenschutz – Anerkannte Fortbildungsveranstaltungen25.09.2014
Unter dem Titel: „Pflanzenschutz im ökologischen Land- und Gartenbau“ veranstaltet das Ökoberatungsteam zwei Fortbildungen. Die erste Maßnahme findet am Donnerstag, den 20. November 2014 im Versuchszentrum Gartenbau Köln-Auweiler statt. Der zweite Termin ist auf Donnerstag, den 19. Februar 2015 im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse gelegt. Hier haben Sie die Möglichkeit, neben wichtigem Wissen zum Pflanzenschutz auch den geforderten Sachkundenachweis zu erwerben.

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Pflanzenschutzspritze im Mais, Foto: H. Kramer, LWK NRW
TiHo-Studie zum chronischen Botulismus vorgestellt24.09.2014
Auf dem Abschlusssymposium am 12. September 2014 stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die Ergebnisse ihrer Studie "Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischem Krankheitsgeschehen" vor. Die Studie konnte keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Clostridium botulinum und einem chronischen Krankheitsgeschehen auf Milchviehbetrieben oder bei einzelnen Tieren bestätigen. Das deute darauf hin, dass C. botulinum nicht der Hauptverursacher des Krankheitsgeschehen sei, sagte Professorin Dr. Martina Hoedemaker, Leiterin der Klinik für Rinder der TiHo und hauptverantwortliche Wissenschaftlerin der Studie.

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Milchvieh auf der Weide, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
Öko-Triticale: Gelbrost traf auch unauffällige Sorten22.09.2014
Triticale wird auch in Biobetrieben immer häufiger angebaut. Als Futtergetreide insbesondere für Schweine und Geflügel ist Triticale interessant. Das Getreide eignet sich aufgrund guter agronomischer Eigenschaften für den Anbau im Ökolandbau. Es ist langstrohig und blattgesund. Daher führt die Landwirtschaftskammer NRW seit zwei Jahren einen Öko-Wintertriticale-Sortenversuch durch. Näheres zu den aktuellen Ergebnissen der Sortenversuche und entsprechende Empfehlungen lesen Sie im diesem Bericht.

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Tulus trotzte dem Gelbrost und ist für den Anbau unter ökologischen Bedingungen geeignet. Fotos: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Mit Blumen und Schlupfwespen gegen die Feinde des Kohls19.09.2014
Beim Stichwort Biodiversität denkt man meist an Vielfalt und Schönheit der Arten sowie deren Erhaltung. Die Biodiversität bietet jedoch viel mehr. Durch eine gezielte Förderung ihrer Funktionen kann sie intelligent genutzt werden. Zum Beispiel im Kohlanbau, wo vom FiBL entwickelte Blühstreifen Nahrung für Nützlinge bieten, die den Schädlingen an den Kragen gehen.

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Kornblumen im Kohlfeld helfen Nützlinge anziehen. Quelle: FiBL
Naturland Fachberatung mit neuem Geschäftsführer18.09.2014
Zum 1. September 2014 hat Jens Binder als neuer Geschäftsführer die gemeinsame Leitung der beiden Naturland Beratungsorganisationen übernommen. Er wird dabei von den bisherigen Geschäftsführern, Dr. Gertraud Branner-Hiebl und Dr. Peter Manusch, unterstützt. Mit dieser Neuorganisation der Führungsstruktur soll die Arbeit der Naturland Fachberatung nun noch effizienter und schlagkräftiger werden.

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Logo Naturland
Infotag Muttergebundene Kälberhaltung17.09.2014
Am 28. Oktober 2014 lädt das Thünen-Institut für ökologischen Landbau zu dem Informationstag „Muttergebundene Kälberhaltung als alternative Aufzuchtform“ ein. Die im Rahmen eines BÖLN-Projektes durchgeführte Veranstaltung befasst sich mit den Auswirkungen auf Verhalten und Gesundheit sowie den gesellschaftlichen Erwartungen an die Milchviehhaltung. Melden Sie sich noch bis zum 12. Oktober an.

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Mutterkuh mit Kalb auf der Weide, Foto: LWK NRW
Umstellerseminar: Erfolgreich in den Ökolandbau starten15.09.2014
Vom 19.- 21. November 2014 findet in Hofgeismar das Umstellungsseminar "Erfolgreich in den Ökolandbau starten" statt. Das Seminar greift die wichtigsten Fragen auf, mit denen ein Betrieb im Rahmen der Umstellung konfrontiert wird. Neben den Grundlagen des ökologischen Landbaus werden die Besonderheiten im ökologischen Pflanzenbau und Tierhaltung angesprochen sowie eine betriebswirtschaftliche Betrachtung durchgeführt.

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Erbsen-Getreide-Gemenge, Foto: M. Herbener, LWK NRW
Forschungsreport Spezial 2013: Aussteiger aus dem Ökolandbau08.09.2014
In Deutschland ist seit vielen Jahren ein stetiger Zuwachs im Ökolandbau zu verzeichnen. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche hat sich seit 1990 mehr als verzwölffacht und die Anzahl der Betriebe mehr als versiebenfacht. Diese Zahlen geben die tatsächliche Wachstumsdynamik im Ökologischen Landbau allerdings nur bedingt wieder. Sie stellen lediglich den Nettoeffekt dar, der sich aus der Differenz zwischen Neuumstellern und Aussteigern aus der Ökologischen Landwirtschaft ergibt.

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Warum Landwirte zur konventionellen Wirtschaftsweise zurück? Foto: Thünen-Institut
Forschungsreport Spezial 2013: Wildpflanzen auf dem Acker05.09.2014
In Mitteleuropa haben sich in 6.000 Jahren Ackerbaugeschichte eigene, vielfältige Artengemeinschaften der Ackerflächen entwickelt. Die zunehmend intensiveren Nutzungen dominieren erst seit etwa 120 Jahren. Synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel werden sogar erst seit etwa 60 Jahren eingesetzt. Die Vielfalt der Fauna und Flora der Äcker gründet sich daher im Wesentlichen auf Bewirtschaftungsformen früherer Nutzungen und deren Lebensraumbedingungen.

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Blütenvielfalt im Acker: Herbst-Adonisröschen (Adonis annua); Foto: J. Hoffmann, Julius Kühn-Institut
BMEL: Höhere Prämien für Ökolandbau und Agrarumweltmaßnahmen29.08.2014
Die Zahlungen für die Förderung des ökologischen Landbaus sowie für die Agrarumwelt-, Klima- und Tierschutzförderung im Förderbereich "Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung" (MSL) sollen deutlich angehoben werden. Das hat der Planungsausschuss für Agrarstruktur und Küstenschutz (PLANAK) beschlossen. Diese Förderung ist Teil des Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) 2015 bis 2018.

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Apfelblüte, Foto: T. Deckert
Öko-Wintergerstenversuch – hervorragende 70 dt/ha in Kerpen28.08.2014
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus der Praxis führte die Landwirtschaftskammer NRW in 2014 nun bereits zum dritten Mal einen Wintergersten-Sortenversuch auf ökologischen Flächen durch. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau gut anbauen, wenn eine gute Saatbettbereitung erfolgt, geeignete Vorfrüchte gewählt werden, zum richtigen Zeitpunkt gestriegelt wird und geeignete blattgesunde, langstrohige und standfeste Sorten mit schneller Jugendendwicklung angebaut werden.

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Der Öko-Wintergerstensortenversuch stand in Kerpen unkrautfrei, dicht und gleichmäßig. Foto: Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Forschungsreport Spezial 2013: Tiergesundheit macht Schule22.08.2014
Typische produktionsbedingte Tiergesundheitsprobleme gibt es auch in der Ökologischen Milchviehhaltung. In der Regel fehlt es jedoch nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen über Krankheiten wie Mastitis, Stoffwechselstörungen oder Lahmheiten, sondern eher an der konsequenten Umsetzung vorbeugender Managementkonzepte sowie deren Adaption an betriebsindividuelle Situationen.

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Stable Schools ermöglichen es Landwirten, Produktionssysteme gemeinsam weiterzuentwickeln. Foto: Solveig March und Jan Brinkmann, Thünen-Institut
Forschungsreport Spezial 2013: Blattläusen das Leben schwer machen15.08.2014
Lupinen sind Proteinpflanzen, die zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae) gehören. Da ihr Proteingehalt den Gehalt anderer einheimischer Hülsenfrüchtler wie Erbse oder Ackerbohne übersteigt, können Lupinen eine nachhaltige, importunabhängige Proteinversorgung als Alternative zur Sojabohne sein. Im Rahmen der Klimaerwärmung wird das Auftreten eines ertragsmindernden Blattlausbefalls vor allem bei Süßlupinen wahrscheinlich deutlich zunehmen.

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Schwarze Bohnenlaus an Blauen Süßlupinen, Foto: Julius Kühn-Institut (JKI)
Tiergerechte Haltungssysteme - Seminar für Kälber- und Jungviehhalter14.08.2014
In der vom 23. bis 24. Oktober 2014 in der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft stattfindenden Veranstaltung informieren erfahrene Berater und Experten über neueste Entwicklungen bei Stall- und Haltungssystemen und geben praxisnahe Informationen. Melden Sie sich bis zum 29. September 2014 an.

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Kalb im Stroh, Foto: Archiv EU-Kommission
Niedersachsen: Umstellung als Ausgleichsmaßnahme anerkannt12.07.2014
In Niedersachsen können erstmalig Eingriffe in Natur und Landschaft durch den ökologischen Landbau ausgeglichen werden. Am 7. Juli 2014 stellten Vertreter der Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN) und der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim das Konzept vor, das sie jetzt auf Flächen des Bio-Landwirts Jan Hemmeke in Itterbeck umsetzen.

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Foto: Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN)
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Stand: 01.10.2014 06:54