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Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Achtung: Aktionstage Ökolandbau NRW 2015 vom 29. August bis 13. September!

 

EU-Parlament: Zeichen stehen gegen einen Grenzwert28.08.2015
Auf Einladung des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. traf sich am vergangenen Montag Dr. Peter Jahr (Europäische Volkspartei, EVP), Abgeordneter des Europaparlamentes mit Vertretern mehrerer Bio-Verbände in den Geschäftsräumen von BIO PLANÈTE Ölmühle Moog im sächsischen Lommatzsch. Gesprächsanlass war die aktuelle Behandlung der Revision der EU-Öko-Verordnung im Agrarausschuss des Europaparlamentes, dem Peter Jahr angehört. Den anwesenden Verbandsvertretern von BNN, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Gäa waren besonders die Themen Pestizidgrenzwerte, Importregelungen und Kontrollen ein wichtiges Anliegen.

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[v.l.n.r. Judith Moog (BIO PLANÈTE, BNN), Dr. Peter Jahr (EVP), Meinrad Schmitt (Terra Naturkosthandel, BNN), Christian Pein (Gäa e.V.), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein (BÖLW), Karin Wegner (BNN), Hilmar Hilger (BNN)] Foto: BNN
Öko-Wintergerstensortenversuch – Spitzenerträge auf allen Standorten!27.08.2015
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus der Praxis führte die Landwirtschaftskammer NRW im Jahr 2015 bereits zum vierten Mal einen Sortenversuch (inkl. einer Öko-Wertprüfung zur Sortenzulassung von beim BSA angemeldeten Stämmen aus ökologischer Züchtung) zur Wintergerste auf ökologischen Flächen durch. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau erfolgreich anbauen. Durch die frühere Ernte bietet Wintergerste ausreichend Zeit zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern und für den Anbau von Zwischenfrüchten. Zudem können Arbeitsspitzen entzerrt werden.

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Öko-Wintergerstensortenversuch stand in Kerpen 2015 wieder unkrautfrei, dicht und gleichmäßig. Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Auftakt der Aktionstage Ökolandbau NRW 201527.08.2015
Am Sonntag, dem 30. August wird Landwirtschaftsminister Johannes Remmel bei einem Besuch auf dem Hof Edelkäserei Kalteiche in Wilgersdorf offiziell die landesweiten Aktionstage Ökolandbau NRW 2015 eröffnen. Über tausend Besucher werden zu den Feierlichkeiten auf dem Hoffest der Familie Kühn erwartet, darunter auch Landwirtschaftskammerpräsident Johannes Frizen, der 1. stellv. Bürgermeister Klaus Grünbach und weitere prominente Gäste.

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Logo Aktionstage Ökolandbau NRW 2015
Exkursion: Umweltleistungen im Wald26.08.2015
Bis zum 4. September 2015 können sich Interessenten zur Exkursion „Umweltleistungen im Wald“ anmelden. Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) in der BLE lädt dazu insbesondere Personen aus Forstbetrieben/ -verwaltung, Eigentümerverbänden, Natur-/Umweltschutz, Wissenschaft und Behörden nach Rheinland-Pfalz ein.

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Waldrebe, Foto: T. Deckert
ForschungsReport spezial: Milch macht müde Kälber munter24.08.2015
Eine erfolgreiche Kälberaufzucht ist Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Rinderhaltung zur Erzeugung von Milch und Fleisch. Noch immer sterben in den ersten Lebenswochen weltweit 10 bis 15 Prozent der Kälber. Neuere Untersuchungen in Deutschland weisen Kälberverluste im ersten Lebensmonat von über 12 Prozent aus, was zu beträchtlichen Einbußen in der Wertschöpfungskette Rind führt. Für einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden sorgen neben den Totalverlusten aber auch Krankheiten, die die Entwicklung und Leistung der Kälber in den so wichtigen ersten Lebenswochen beeinträchtigen und zu dauerhaften Einbußen führen können. Dies trifft grundsätzlich auch für die Kälberaufzucht im Ökolandbau zu.

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Neugeborenes Kalb, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
BLE: Neue Fördermittel für nachhaltigen Pflanzenschutz20.08.2015
Innovative Projektideen zum Thema „Nachhaltiger Pflanzenschutz“ sind bis zum 17. Dezember 2015 beim Projektträger BLE (ptble) einzureichen. Im Fokus stehen Forschungsprojekte, die einen bedeutenden Beitrag zur Bereitstellung nachhaltiger Pflanzenschutzverfahren und zur Risikominderung im Pflanzenschutz leisten können.

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Nachhaltiger Pflanzenschutz im ökologischen Anbau, Foto: M. Herbener, LWK NRW
Soja-Feldtag in Westfalen klärt viele Fragen19.08.2015
Am 17. Juli hatte die Landwirtschaftskammer NRW im Rahmen des Soja-Netzwerkes auf den Betrieb Sprenker in Beckum eingeladen. Über 70 Besucher konnten sich an diesem Tag vom Anbau über die Verarbeitung bis zur Fütterung rund um die Sojabohne informieren.

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(v.l.): Dr. Claudia Hof- Kautz, Philipp Austermann, Jürgen Unsleber, Benedikt Sprenker, Heinrich Meier, Charlotte und Elisabeth Sprenker, Pascal Gerbaulet. Foto: E. Engels, LWK NRW
Demeter Milchbauern Süd: Erste Organisation mit Heumilch-Zertifikat17.08.2015
Die Erzeugung von Heumilch gilt als ursprünglichste Form der Milchgewinnung und steht für besondere Milchqualität. Deshalb füttern die 22 Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Demeter Milchbauern Süd w.V. konsequent keine Silage an die Tiere auf ihren biodynamischen Betrieben. Das wurde nun durch Kontrollen des Kontrollvereins Karlsruhe bestätigt. Damit kann die erste Organisation in Deutschland Heumilch mit der Garantie liefern, dass alle Höfe ganzjährig 100-prozentig silagefrei sind.

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Milchkuh auf der Weide, Foto: Ökoteam LWK NRW
Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2014 online14.08.2015
Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2014 sind jetzt online abrufbar. Welche Ergebnisse brachten die Versuche und Erhebungen zum Ökolandbau in NRW? In unserer Datenbank finden Sie die Ergebnisse im Versuchsbericht 2014, aber auch aktuell laufende Untersuchungen finden Sie in der Datenbank.

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Sojabohnen, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Uni Göttingen: Was beeinflusst den Bio-Konsum?14.08.2015
Göttinger Wissenschaftlerteam untersucht hochentwickelte und entstehende Bio-Märkte. Der Bio-Konsum in Deutschland war zu Beginn größtenteils uneigennützig motiviert, um die Umwelt und Natur zu schonen. In Chile lassen sich derzeit ähnliche Motive beobachten, wie in Deutschland vor 20 Jahren. Das hat ein Team von Nachwuchswissenschaftlern der Universitäten Göttingen und Talca herausgefunden. Sie untersuchten am Beispiel von Deutschland und Chile die Einflussfaktoren auf den Bio-Konsum in einem hoch entwickelten und einem gerade erst entstehenden Bio-Markt.

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Bio-Obst und -Gemüse im LEH, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
Bio 3.0: Branchennachwuchs denkt das neue Bio13.08.2015
Wie sieht das Bio der Zukunft aus? Der 12. Jahrgang des Traineeprogramms Ökolandbau stellt die Ergebnisse seines gemeinschaftlichen Projektes vor. Die Nachwuchskräfte haben über die drängendsten Fragen der Branche nachgedacht: Regional und Bio, eine neue Biobauerngeneration, Ökologisierung sowie die Zukunft der Biotierhaltung am Beispiel der Putenzucht.

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Biotierhaltung am Beispiel der Putenzucht, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
KTBL-Faustzahlen für den Ökologischen Landbau11.08.2015
Die Faustzahlen bieten einen kompakten Überblick über den Ökologischen Landbau. Ob pflanzliche oder tierische Erzeugung, Lagerung und Vermarktung, Betriebsführung oder Biodiversität – die Faustzahlen liefern auf fast alle Fragen der Praxis eine Antwort. Die 760-seitige Schrift ist als Printversion für 30 € und als digitale Version für 27 € beim Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) e.V. erhältlich.

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Cover KTBL-Faustzahlen für den Ökologischen Landbau, 2015
Aktionstage Ökolandbau NRW 201507.08.2015
Vom 29. August bis 13. September finden in diesem Jahr die Aktionstage Ökolandbau NRW statt. Zwei Wochen lang zeigt die Bio-Branche aus Nordrhein-Westfalen, was sie für Verbraucherinnen und Verbraucher zu bieten hat. Landesweit sind über 250 Veranstaltungen geplant, darunter Hoffeste, Schaukoch-Aktionen, Kultur-Events, Hof- und Feldführungen, Verkostungsaktionen oder Veranstaltungen in Kantinen und Restaurants.

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Logo Aktionstage Ökolandbau 2015
Mit 80 Jersey-Kühen sparsam Milch erzeugen29.07.2015
Auf dem Versuchsgut "Lindhof" der Kieler Christian-Albrechts-Universität wird sich das Team um Leiter Professor Dr. Friedhelm Taube künftig mit der Milchviehhaltung beschäftigen. Hierzu wird gerade ein neuer Kuhstall errichtet. Anfang Juli 2015 wurde das Projekt mit einem symbolischen 1. Spatenstich von Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gestartet.

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Kühe auf Stroh, Foto: EU-Bildarchiv
Bio macht Boden gut27.07.2015
Haben Bioprodukte eine geringere Klimabilanz als konventionelle Erzeugnisse? Wie viel Kohlenstoff speichern biologisch bewirtschaftete Böden? Durch welche Methoden des Ökolandbaus lässt sich CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre entziehen? Diese und weitere Informationen liefern die neuen Infoposter der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) zum Thema Boden und Klimaschutz im Ökolandbau. Interessierte, die ihr Bodenbewusstsein schärfen wollen, können die Poster ab sofort bei der SÖL ausleihen.

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Logo SÖL
Mehr Bio von hier?!24.07.2015
Am 27. August 2015 findet in Leipzig das Tagesseminar "Mehr Bio von hier?!" für Bio-Lebensmittelhersteller und Bio-Händler statt. Bio-Rohstoffe aus Deutschland sind knapp. Seit 15 Jahren wächst der Bio-Markt stärker als die heimische Bio-Erzeugung. Daher wollen Bio-Verarbeiter und Händler mehr Bio aus Deutschland fördern. Melden Sie sich noch bis zum 18. August 2015 an!

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Logo bio-offensive
Frühwarnsystem für Bienengesundheit22.07.2015
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Witzenhausen, Lettland, Dänemark und der Türkei haben einen ersten Prototypen für ein Frühwarnsystem zum Gesundheitsstatus in Bienenstöcken entwickelt. Im Internet können Imker künftig die Daten ihrer Bienenstöcke einsehen und mit Normalwerten vergleichen. Bei Abweichungen gibt es Tipps, was zu tun ist.

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Bienenimker, Foto: D. Menzler, BLE Bonn
ForschungsReport spezial 2014: Wer kennt das EU-Bio-Logo?20.07.2015
Die Nachfrage der Verbraucher nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln gilt als ein wichtiger Motor für die Entwicklung des Ökologischen Landbaus. Um eine weitere Ausdehnung der Ökoproduktion in der EU zu unterstützen, gibt es zahlreiche politische Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage. Hierzu zählen auch die Kennzeichnungsvorschriften für Bioprodukte im Rahmen der EU-Öko-Verordnung. Dafür ist es notwendig, dass auch die Verbraucher die in der EU-Öko-Verordnung festgelegten Kennzeichnungsmerkmale kennen und ihnen vertrauen.

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EU-Bio-Logo
Mehr als eine Million Hektar Öko-Flächen in Deutschland17.07.2015
Die deutsche Bio- Branche konnte nach den nun ausgewerteten Zahlen ihren Platz in der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft weiter festigen. "Das ist die richtige Richtung.", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt dazu,"Allerdings bleiben wir nicht stehen, sondern gehen weiter gemeinsam, um den ökologischen Landbau in Deutschland noch mehr zu stärken"

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Agrarlandschaft Biohof Engemann, Willebadessen, Foto: Dr.K.Kempkens, LWK NRW
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Stand: 28.08.2015 10:27