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Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

 

Nordrhein-Westfalen sucht die besten Wildtierfotos des Jahres18.04.2014
Mit dem Fotowettbewerb "Wildes NRW" laden das NRW-Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege alle Fotografinnen und Fotografen ein, ihre Bilder einzusenden, die wild lebende Tiere in Nordrhein-Westfalen in ihren natürlichen Lebensräumen zeigen. Die Preise werden in zwölf Monatskategorien vergeben. Der Wettbewerb wurde im September 2013 gestartet und endet am 31.08.2014. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich mit Motiven aus NRW bewerben. Die Fotos müssen nicht im Zeitraum des Wettbewerbs entstanden sein.

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Igel, Foto: T-Deckert
Ökologischer Nutzen des Greenings fraglich17.04.2014
Von der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik werden voraussichtlich nur geringe Impulse für eine Verbesserung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft ausgehen. Zu dieser Einschätzung sind Wissenschaftler des Thünen-Instituts gelangt, die die Politikbeschlüsse der EU zum sogenannten "Greening" analysiert haben. Sie empfehlen, möglichst schnell eine ökologische Begleitforschung zum Greening zu etablieren!

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Blühende Königskerze, Foto: T. Deckert
Ökobilanz: Pasta aus Deutschland schlägt ausländische Konkurrenz15.04.2014
Ökobilanz-Studie der Universität Hohenheim vergleicht verschiedene Anbaugebiete von Hartweizen, denn der Anspruch auf Regionalität nimmt zu. Regionale Produkte werden bei deutschen Verbrauchern immer beliebter, schlagen sogar Bio-Produkte. Bei Hartweizen (Durum) auch zu Recht, so das Ergebnis einer Ökobilanz-Studie der Universität Hohenheim. Im Detail vergleicht die Studie die Umweltauswirkungen des Hartweizen-Anbaus in Deutschland und den wichtigsten Einfuhrländern. Dabei verzeichnet der deutsche Hartweizen nur gute Ergebnisse. Einziges Problem: er reicht nicht aus.

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Pasta - ein beliebtes Nahrungsmittel, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
Beim Ostereierkauf genau hinschauen14.04.2014
Ostern steht vor der Tür. Schon seit Wochen kündigen in den Regalen Schokohasen, bunte Süßigkeiten und die traditionellen Ostereier die höchsten kirchlichen Feiertage an. Die Frage nach der Herkunft der Hühnereier wird trotz all der Aufmerksamkeit nur gelegentlich gestellt. Noch seltener werden die teilweise dramatischen Rahmenbedingungen der Eier-Produktion beleuchtet.

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Elterntierhaltung von Geflügel, Foto: J. van der Linde, LWK NRW
Keine Pestizide auf ökologische Vorrangflächen10.04.2014
Agrarminister müssen Zeichen für Bienenschutz setzen. Naturschützer, viele Bauern, Imker und Umweltschützer fordern ein Verbot von Pestiziden und Monokulturen auf ökologischen Vorrangflächen zum Schutz von Bienen. Das Bündnis will 230.000 Unterschriften an den Vorsitzenden der Agrarministerkonferenz Jörg Vogelsänger übergeben. Denn wenn die Bundesregierung Pestizide und Monokulturen zulässt, zerstört sie so den letzten Rest Artenschutz in der Reform der EU-Landwirtschaftspolitik.

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Feuchtheide mit Glockenheide, Foto: T. Deckert
Start der Kampagnen-Website von "Nachhaltig Bio!"09.04.2014
Am 08. April ist die Website der Kommunikationskampagne Nachhaltig Bio! gestartet. Das vom Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e. V. umgesetzte Projekt soll die Nachhaltigkeitsleistungen der Branche erlebbar machen. Die Nachhaltigkeit wird hier als eine stufenübergreifende Leistung, als Nachhaltigkeit einer Wertschöpfungskette verstanden. Dazu wurde eine Website entwickelt, die in sechs verschiedenen Kategorien Praxisbeispiele präsentiert sowie die Nutzer/Innen zum Nachfragen motivieren soll.

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Regionale Bioprodukte stehen beim Verbraucher hoch im Kurs. Foto: LWK NRW
Betriebe gesucht - Umstellung auf hörnertragende Kühe08.04.2014
Für ein voraussichtlich ab Herbst 2014 beginnendes bundesweites Forschungs- und Beratungsprojekt mit den Projektpartnern Uni Kassel-Witzenhausen, Demeter e.V. und Bioland Beratungs GmbH werden Betriebe gesucht, die sich in der Umstellung auf die Haltung hörnertragender Kühe befinden. Falls Sie Interesse haben, informieren Sie sich!

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Behornte Milchkuh der Öko-Herde in Haus Riswick, Foto: LWK NRW
Betriebsmittelliste 2014 für Ökobetriebe07.04.2014
Die neunte Ausgabe der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland ist erschienen. Sie schafft für Biolandwirte, Beratungskräfte und Kontrollstellen Klarheit, welche Betriebsmittel-produkte mit Blick auf die Prinzipien des Ökolandbaus geprüft und dort einsetzbar sind. Die Betriebsmittelliste 2014 führt über 1.000 Produkte von 230 Firmen auf.

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Cover Betriebsmittelliste 2014, FiBL
Demeter-Tagung in Bonn: 90 Jahre - Biologisch-Dynamisch07.04.2014
Die wissenschaftliche Tagung findet am Freitag und Samstag, den 6. und 7. Juni 2014 in Bonn statt. Anmeldeschluss ist Freitag, der 09. Mai 2014. Vor exakt neun Jahrzehnten gab Rudolf Steiner mit seinen Vorträgen zum Gedeihen der Landwirtschaft die Impulse, die zur Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise führten. Biologisch-Dynamisch entwickelte sich seitdem zum Maßstab für nachhaltigsten Ökologischen Landbau und es zeigt sich immer wieder: Biologisch-Dynamisch weist den Kurs in die Zukunft.

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Zwischenfruchtanbau Wicken, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
Gefahr von Blähungen nicht unterschätzen05.04.2014
Junge nährstoffreiche Aufwüchse verführen dazu, sie in die Beweidung mit aufzunehmen. Aber dies birgt Gefahren, denn hungrige Kühe fressen nach Auftrieb auf wüchsige Bestände gierig und können dann blähen. Erste Fälle sind in den letzten Tagen schon aufgetreten. Daher ist es angeraten, die Tiere vor Auftrieb auf den neuen Aufwuchs, im Stall satt zu füttern. Und ansonsten sollten die Weideflächen nach der Schnittnutzung direkt in die Beweidung mit einbezogen werden.

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Weideaustrieb 2014, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
Ermutigendes EkoSeed-Saatgut-Forum in Polen04.04.2014
Biospezifische Saatgutproduktion bleibt eines der großen Anliegen der Branche. Nach wie vor ist es nicht möglich, die steigende Nachfrage für Bioprodukte mit biologischem Saatgut zu decken. Das gilt insbesondere auch für Mittel- und Osteuropa, wie sich dieser Tage während einer Konferenz im polnischen Posen zeigte. Rund 150 Personen aus 19 Ländern nahmen dort am „EkoSeedForum“ teil.

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Biologisch erzeugtes Saatgut, Foto: : Menzler, BLE/ Bonn
Der Bio-Eier-Betrug, der keiner war!03.04.2014
„Der Spiegel“ berichtete am 24. März 2014 fälschlicherweise über einen angeblichen Bio-Eier-Betrug in Mecklenburg-Vorpommern. Die Staatsanwaltschaft war dem Verdacht nachgegangen, dass Auslaufflächen in der Öko-Hennenhaltung zu klein angelegt worden seien. Abweichungen seien aber nur in einigen Fällen festgestellt worden, ohne dass eine betrügerische Absicht vorlag. Allerdings widersprechen die verantwortlichen Betriebsleiter auch dieser Aussage und betonen, dass alle Auslauf-Vorgaben eingehalten worden seien.

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Bio-Eier mit Kontrollstempel, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
EU-Schulobstprogramm NRW - Bewerbungsverfahren am 1. April gestartet02.04.2014
Die Grundschulen und Förderschulen mit Primarbereich in Nordrhein-Westfalen können sich vom 1. April bis zum 9. Mai für die Teilnahme am EU-Schulobstprogramm im Schuljahr 2014/15 bewerben. Die Bewerbungsunterlagen für interessierte Schulen sind online auf www.schulobst.nrw.de abrufbar. Bereits teilnehmende Grund- und Förderschulen mit Primarbereich können sich in diesem Zeitraum über die Internetseite zum EU-Schulobstprogramm einfach zurückmelden.

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Äpfel, Sorte Elstar, Foto: T.Stephan, BLE/ Bonn
NABU: Deutschlands Natur blutet aus01.04.2014
Der NABU hat die am heutigen Mittwoch von Bundesumweltministerin Hendricks vorgestellten Berichte zum Zustand der Natur in Deutschland als Alarmsignal gewertet. Die Lage sei noch dramatischer als erwartet. „Zahlreiche Vogelarten, die hierzulande einst weit verbreitet waren, sind akut gefährdet. Ihre Lebensräume verschwinden immer schneller“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

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Kiebitz („Verlierer“ laut Bericht unter der EU-Vogelschutzrichtlinie) Foto NABU, Thorsten Krueger
Zuwachs im Branchenverband - Alnatura Mitglied im BNN31.03.2014
Alnatura wird am 1. April 2014 dem Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. als Einzelhandelsmitglied beitreten. Die über Jahre gewachsene Zusammenarbeit kann so noch intensiviert und auf eine neue Stufe gehoben werden.

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Logo Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN)
Achtung: Sojaanbauer gesucht!30.03.2014
Im Rahmen der aus Bundesmitteln geförderten Eiweißpflanzeninitiative werden Praktiker gesucht, die bereits über Erfahrungen im Sojabohnenanbau verfügen oder auch erst einsteigen wollen. Zielgruppe sind konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe gleichermaßen. Erwartet wird die Bereitstellung wesentlicher Kenndaten des Anbaus. Geboten werden betriebsindividuelle Auswertung, Beratung sowie eine angemessene Aufwandsentschädigung.

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Die Sojabohne keimt epigäisch. Foto: Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Bio-Sojaanbau in NRW attraktiv29.03.2014
Die Vermarktungschancen für Bio-Soja sind enorm, so das Fazit des „Ersten Bio-Soja-Forums“ in Hamm. Denn heimische GVO-freie Sojabohnen sind in der Lebensmittelherstellung (Tofu) und bei Futtermittelproduzenten sehr gefragt. Gleichzeitig fehlen regionale Anbauflächen, um den Bedarf an Bio-Sojabohnen zu decken. Derzeit werden vor allem in Süddeutschland 2.500 ha Bio-Sojabohnen angebaut (KÖN, 2013). Doch auch für Standorte außerhalb der Gunstlagen stehen immer mehr geeignete Sorten zur Verfügung.

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Erstes Bio-Soja-Forum
Verbände kritisieren EEG-Entwurf von Sigmar Gabriel28.03.2014
Bioland und Naturland kritisieren die Pläne von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Biogasförderung im Energie-Einspeise-Gesetz (EEG). Mit der pauschalen Kürzung der Biogasförderung verbaue Gabriel einen Systemwechsel hin zu einer ökologisch nachhaltigen Biogasproduktion. Bioland und Naturland schlagen einen Systemwechsel der Förderung auf nachhaltige Formen der Biogasproduktion vor.

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Logos Bioland und Naturland
Revision der EU-Kommission schafft neue Hürden26.03.2014
Heute hat die EU-Kommission ihren Entwurf zur Revision der EU-Öko-Verordnung vorgelegt. Die Ökologische Lebensmittelwirtschaft teilt die zentralen Ziele der EU-Kommission. Obwohl der Revisions-Entwurf wichtige Ansatzpunkte enthalte, diese Ziele zu erreichen, schaffe er gleichzeitig neue Hürden, so kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, den Kommissionsentwurf.

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Pflanzenschutz im Maisanbau, Foto: h. Kramer, LWK NRW
Organic 3.0 braucht junge Profis26.03.2014
Seit elf Jahren qualifiziert und vermittelt das Traineeprogramm Ökolandbau talentierte Nachwuchskräfte. Eine ideale Chance für Unternehmen, um die besten Köpfe zu finden und zu binden. Die Anmeldefrist für Ausbildungsunternehmen hat im März begonnen und läuft bis Ende April.

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Magdalena von Gosen, Benjamin Volz (Mitte) und Stephan Faller (rechts) haben das Traineeprogramm absolviert. Sie berichteten auf der BIOFACH 2014 über ihre persönlichen Erfahrungen und die ihrer Jahrgangs-Kollegen. Foto: FiBL
Tomaten-Miniermotten - Befall frühzeitig erfassen25.03.2014
Tomaten sind immer stärker mit dem Pflanzenschädling Tuta absoluta befallen, daher muss frühzeitig mit Pheromonfallen die Intensität des Befalls erfasst werden! Der gefürchtete Kleinschmetterling Tuta absoluta (Tomaten-Miniermotte) ist inzwischen zum Hauptschädling des Mittelmeerraums an Tomaten aufgestiegen. Im letzten Sommer hat die Miniermotte verstärkt Einzug auch in Nordrhein-Westfalen gehalten.

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Öko-Tomatenanbau im Gewächshaus; Foto: U. Schepl, LWK NRW
Wirtschaftlichkeit im Ökolandbau24.03.2014
Alljährlich analysiert das Thünen Institut für Betriebswirtschaft die wirtschaftliche Lage der Ökobetriebe in Deutschland. Die Datengrundlage bildet dabei eine Auswertung von Buchführungsabschlüssen des deutschen Testbetriebsnetzes. Im nun vorliegenden Wirtschaftsjahr 2012/13 werden die Kennzahlen von insgesamt 433 Ökobetrieben herangezogen.

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Öko-Dinkel, Foto: Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Planvoll weiden mit dem "Riswicker Weideplaner"21.03.2014
Das Ziel einer optimalen, verlustarmen und effizienten Weideführung ist dann erreicht, wenn sich der Weidefutterbedarf der Milchviehherde während der Weideperiode mit dem Weidefutterangebot weitgehend deckt. Das System der Kurzrasenweide bietet bei planvoller Bewirtschaftung äußerst schmackhaftes und qualitativ hochwertiges Weidefutter, wenn die Weideflächenzuteilung geschickt erfolgt. Hier hilft der "Riswicker Weideplaner und Weidekalender" im Vorfeld.

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Weideaustrieb zur Vorweide am 25. Feb. 2014; Foto: LWK NRW
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Stand: 17.04.2014 13:57