Navigation

Direktlinks Zum Inhalt springen. | Zur Seitennavigation springen. |
Farbleiste: blau = Umwelt, grün = Naturschutz, orange = Verbraucherschutz, dunkelorange = Landwirtschaft

Markt

Gemüseauslage im Hofladen, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRWDer Handel mit Produkten aus ökologischem Anbau hat für die gesamte Branche eine ganz besondere Bedeutung. Das einstige Nischendasein des Ökolandbaus gehört dabei längst der Vergangenheit an. Die Verfügbarkeit von Ökoprodukten in allen Konsumbereichen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

Den Erzeugern des ökologischen Land- und Gartenbaus liegt es am Herzen, dass sie für ihre Produkte einen fairen Preis erzielen, der den besonderen Aufwand beim Anbau und bei der Qualitätssicherung angemessen entlohnt. Deswegen setzen viele auf die Direktvermarktung, suchen also den unmittelbaren Kontakt zu den Endverbrauchern. So lässt sich der Mehrwert der ökologischen Erzeugung besonders transparent vermitteln.

Aber auch im Lebensmitteleinzelhandel hat der Ökolandbau Einzug gehalten. Nicht nur in den Öko-Supermärkten und im Naturkostfachhandel,  sondern auch aus den Regalen der großen Supermarktketten und Discounter sind Ökoprodukte nicht mehr weg zu denken. In Deutschland —dem europaweit größten Handelsplatz für Ökoprodukte— werden hierbei längst Milliardenumsätze erzielt.

Grafik: Entwicklung des Ökologischen Landbaus in NRW >>

Grafik: Entwicklung des Ökologischen Landbaus in Deutschland >>

Grafik: Umsatzentwicklung von Ökologischen Lebensmitteln in Deutschland (2008 bis 2013) >>

Weitere Informationen und Adressen zu diesem Thema finden Sie unter: "Marktpartnerdatenbank", "Vermarktung" und in der "Biomarkt-Broschüre NRW".

Für Erzeuger lohnt sicher der Blick auf den Marktplatz, unserer Angebots- und Nachfrageseite für Bio-Betriebsmittel und Produkte aus dem ökologischen Landbau.

Ihre Meinung || Seite drucken Druck
Stand: 18.02.2014 09:30