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Öko-Betriebe NRW

Das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben hat sieben Öko-Betriebe aus NRW portraitiert und Hintergründe zum Ökolandbau erläutert. Das Wochenblatt hat die Beiträge dankenswerterweise für das Ökoportal NRW freigegeben. Sie geben einen guten Überblick über Biobetriebe in NRW mit sehr unterschiedlichen Produktionsschwerpunkten.


Folgende Betriebe werden vorgestellt:

  • Konrad Habel, Bio-Milchvieh, Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Frank Ohrndorf, Bio-Geflügel, Kreis Siegen-Wittgenstein
  • Peter Zurmahr, Bio-Ackerbau, Kreis Düren
  • Christine und Timo Raffenberg, Bio-Gemischtbetrieb mit Direktvermarktung, Kreis Unna
  • Hendrik Holzemeier, Bio-Mastschweine, Kreis Minden-Lübbecke
  • Bio-Börde GbR, Bio-Gemüsebau, Willebadessen
  • Georg Kaiser, Bio-Tannenbäume, Kreis Olpe

Konrad Habel misst regelmäßig die Aufwuchshöhe des Grases. So stimmt er die Größe der Weidefläche auf die Kuhzahl ab. Foto: B. Lütke Hockenbeck

Passt zu mir und zum Betrieb


15.04.2020

Konrad Habel hat vor zehn Jahren auf ökologische Milchproduktion umgestellt. Er setzt auf Vollweide und erreicht niedrige Produktionskosten – bei gleichzeitig hohen Biomilchpreisen ein gutes Geschäft.

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Tochter Anna Ohrndorf packt derzeit voll auf dem Hof mit an. Biokreis-Berater Jörn Bender hat die Entwicklung des Hofes schon seit Jahren begleitet.

Eigene Schlachtung lohnt


15.04.2020

Frank Ohrndorf hat seinen Job gekündigt und die Geflügelhaltung zum Vollerwerb ausgebaut. Auch sein handwerkliches Können ist ein Baustein für den Erfolg. Jüngster Coup: Im ehemaligen Hochsilo wurde der Hofladen eröffnet.

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Biolandwirt Peter Zurmahr (r.) begutachtet mit Ökoberater Franz-Theo Lintzen eine Kleegras-Neuansaat. Foto: Martin Borgmann

Ackerbau mit Herzblut


15.04.2020

Warum stellt ein anerkannt erfolgreicher Ackerbauer auf die ökologische Wirtschaftsweise um? Welche Rückschläge hat er bereits verarbeitet? Was läuft esonders gut? Ein Besuch bei einem zuversichtlichen Überzeugungstäter.

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Christine und Timo Raffenberg vor ihrem selbst gebauten Bullenmaststall. Foto: Alina Schmidtmann

Rinder passen ins Konzept


15.04.2020

Familie Raffenberg setzt auf eine breite Betriebsausrichtung: Zu ihrem Biolandbetrieb gehören neben dem Ackerbau, Rinder, Schweine und Legehennen. Im eigenen Hofladen gibt es mehr als 30 verschiedene Produkte.

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Hendrik Holzmeier kümmert sich um die Mastschweine des Biohofs. Für Rinder und Hühner ist sein Bruder Eyke zuständig. Fotos: Mareike Schulte

Als Großer in die Nische


15.04.2020

Bis vor Kurzem hat Hendrik Holzmeier 14 000 Schweine pro Jahr gemästet. Jetzt hat er auf Bio umgestellt und baut seine Ställe nach und nach um. Weniger Tiere, mehr Freude an der Arbeit. Diese Formel gilt für ihn schon jetzt.

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Markus Rose (r.) kümmert sich vorrangig um den Gemüseanbau. Frank Arendes (l.) organisiert die Warenströme des Gemüses. Die Möhren werden in Kisten auf dem Böhlenhof gelagert. Fotos: Schildmann

Humus gekonnt mehren


15.04.2020

Hoher Humusgehalt trotz intensivem Gemüseanbau – das ist die Devise des Biobetriebes Bio-Börde. Haupteinnahmequelle sind die Möhren. Angeschlossen ist ein Verpackungsbetrieb. So bleibt die Wertschöpfung in der Region.

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Dr. Gregor Kaiser bewirtschaftet seine Weihnachtsbaumkulturen nach den Naturland-Standards. Dazu zählt unter anderem die Stickstoffdüngung mit Haarmehlpellets statt mit Mineraldünger. Foto: Kevin Schlotmann

O Biotannenbaum


15.04.2020

Gut zwei Drittel der Weihnachtsbäume für den heimischen Markt stammen aus dem Sauerland – auch die von Gregor Kaiser. Aber anders als die meisten seiner Berufskollegen setzt der Anbauer auf Biobäume.

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