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Vermarktung im Ökologischen Landbau

Bio-Bauern haben seit Beginn des ökologischen Landbaus einen engen Kontakt mit Verbrauchern, da zu Beginn Bio-Produkte fast ausschließlich direkt vermarktet wurden.

Manche Umsteller tun sich mit Kundenorientierung und einer Marketingplanung jedoch schwer: Sie richteten ihren Betrieb bisher oft nach der Höhe der Direktzahlungen für einzelne Kulturen aus und berücksichtigten die Entwicklung des Marktes weniger stark. Vor diesem Hintergrund ist der Aspekt des Marketings für Öko-Erzeuger relevant.

Was ist Marketing eigentlich?

Marketing umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Produktion und den Absatz von Produkten und Dienstleistungen an den Wünschen der potenziellen Abnehmer zu orientieren. Die wichtigsten Bereiche des Marketings, bei denen strategische Entscheidungen getroffen werden müssen, sind die Wahl geeigneter Absatzwege und die Kommunikation mit den Abnehmern sowie die damit in enger Verbindung stehende Frage der Sortiments- und der Preisgestaltung.

Vor allem ein systematisches Planen hilft, Fehler zu vermeiden. Grundsätzliche Fragen müssen bereits zu Beginn einer Umstellung geklärt werden. Ebenso wichtig ist es, aktuelle Tendenzen in der Vermarktung von Bio-Produkten laufend zu verfolgen und für die eigene Vermarktung zu berücksichtigen.

 

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.

Verarbeitung

Schwein im Stroh, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland (ABD) fordert: Stufe 4 "Premium" nur für Bio-Schweine


18.01.2019

Der Lebensmitteleinzelhandel plant ab April die Einführung einer einheitlichen Fleischkennzeichnung nach vier unterschiedlichen Haltungsformen. Der Bundesfachverband für die ökologische Schweinehaltung hat mit Entsetzen registrieren müssen, dass die vom Handel geplante Kennzeichnung von Fleisch die ökologische Erzeugung geradezu diskreditiert, indem es sie mit konventionellen Haltungsformen in der Premiumstufe gleichsetzt.

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