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21. Öko-Kartoffeltag – achtsames und wertschätzendes Miteinander

Im Zuge der neuen EU-Bio-VO wird eine "verpflichtende Vorsorge" in Bezug auf Schutz vor unerlaubten Rückständen diskutiert. Es stellt sich die Frage, was da auf die Biobetriebe zukommt und wie man mit dem Thema Abdrift und der ubiquitären Verbreitung von Pflanzenschutzmitteln umgehen kann? Diese Problematik haben wir gemeinsam mit ausgewiesenen Experten auf dem 21. Kartoffeltag diskutiert.

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Allgemeine Themen

Agroforstfläche, Sepp Braun, Foto: Karl Kempkens, LWK NRW

Einer der voran geht und gleichzeitig alles hinterfragt

Anfang der achtziger Jahre hat er den elterlichen Hof übernommen, kurze Zeit später hat er ihn gemeinsam mit seiner Frau Irene auf Biolandbau umgestellt und seither unzählige Dinge ausprobiert und entwickelt. Sepp Braun aus Freising bei München hat Visionen und ist doch so bodenständig.

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Ackerbau

Foto: Claudia Hof-Kautz, LWK NRW

Öko-Kartoffel Sortenversuche 2019

In diesem Jahr wurden zwei Kartoffelsortenversuche auf ökologisch wirtschaftenden Betrieben durchgeführt. Seit nunmehr über 21 Jahren führt die Landwirtschaftskammer Öko-Kartoffelsortenversuche durch. Anfänglich wurden ca. 9 Sorten jährlich geprüft, später bis zu 50 Sorten, während derzeit 33 Sorten in den Versuchen stehen.

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Gemüsebau

Packen nach Kundenwunsch: Die bunten Möhren sind für Verbraucher besonders attraktiv. Foto: Biotoon
Die bunten Möhren sind für Verbraucher besonders attraktiv. Foto: Biotoon

Bio für den deutschen Markt

Auf den fruchtbaren Polderböden in Flevoland zieht Marinus Hospers verschiedene Gemüsearten im Freiland heran. Der junge Mann kommt von einem konventionellen Betrieb, hat Pflanzenkunde und Betriebswirtschaft an der Uni Wageningen studiert und wollte danach unbedingt ökologisch kultivieren. Da traf es sich gut, dass sein Nachbar ohnehin einen Nachfolger für seinen Betrieb Biotoon suchte.

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Obstbau

Eingenetzte Kirschanlagen zum Schutz vor Befall mit Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) (Foto: Heidrun Vogt/JKI)
Eingenetzte Kirschanlagen zum Schutz vor Befall mit Kirschessigfliege (Drosophila suzukii), Foto: Heidrun Vogt/JKI

JKI: Mit Netzen gegen gefürchtete Kirschessigfliege

In vielen Kirschanbaugebieten Deutschlands werden die Anlagen derzeit mit engmaschigen Netzen versehen. Denn seit einigen Jahren sorgt die ursprünglich aus Asien stammende Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, in Europa für große Probleme.

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Zierpflanzen

Rosafarbene Blüte einer Schnittranunkeln
Schnittranunkeln im Bioanbau, Foto: Nicole Kern, LWK NRW

Bio-Zierpflanzen: das geht und macht Spaß!

Interessieren Sie sich für die Umstellung auf biologischen-Zierpflanzenbau oder benötigen Sie Informationen z.B. zur organischen Düngung oder möchten Sie intensiver biologischen Pflanzenschutz in Ihrem konventionellen oder biologischen Zierpflanzenbetrieb einsetzen?

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