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Getreide

Winterweizen, Sorte Govelino, Foto: Claudia Hof-Kautz, LWK NRW

Öko-Winterweizenerträge 2017 auf gutem Niveau


25.09.2017

Auch in diesem Jahr wurde wieder weniger Gelbrost beobachtet, weil viele anfällige Sorten aus den Versuchen herausgenommen wurden. Dennoch dürfte das Thema nicht vom Tisch sein.

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Getreide

Dinkel (Mitte Juni), Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Erste Sortenergebnisse aus den Öko-LSV der Wintergetreide 2017


11.09.2017

Erste Sortenergebnisse aus den Öko-Landessortenversuche der Wintergetreide liegen jetzt vor. In den folgenden Tabellen erhalten Sie wichtige Informationen zu Wintergerste, Winterweizen und zu Dinkel.

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Getreide

Gertsenfeld kurz vor der Ernte
Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Einfach magisch: Evolution im Gerstenfeld dank MAGIC


04.05.2017

Das Julius Kühn-Institut (JKI) gründet zusammen mit dem Bundessortenamt und weiteren Partnern aus Forschung und Wirtschaft ein bundesweites Netzwerk zur Erhaltung und Anpassung von Kulturpflanzen (NEA-KULT). In einem ersten gemeinsamen Projekt geht es um die Erweiterung der genetischen Vielfalt bei Wintergerste.

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Getreide

In Lichtenau standen die Öko-Winterweizen- und Dinkel- Landessortenversuchehervorragend.
In Lichtenau standen die Öko-Winterweizen- und Dinkel- Landessortenversuchehervorragend.
Fotos: C. Hof-Kautz, LWK NRW

2016: Geringere Öko-Winterweizenerträge


10.11.2016

Die Landessortenversuche mit Öko-Winterweizen sind ausgewertet. Was in diesem Jahr auffiel und welchen Kalamitäten mit pflanzenbaulichen Maßnahmen vorgebeugt werden kann, erläutert Dr. Claudia Hof-Kautz, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse der Landessortenversuche und Einzelheiten zu den geprüften Sorten finden Sie im folgenden Bericht.

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Getreide

Standfestigkeit von Hybridroggen mithilfe Kurzstrohgen Ddw1 (li), Mitte: Triticalesorte 'Tulus',re: normalstrohige Sorte
Standfestigkeit von Hybridroggen mithilfe Kurzstrohgen Ddw1 (li),
Mitte: Triticalesorte 'Tulus',re: normalstrohige Sorte, Foto:
Fotos: Bernd Hackauf/JKI

Kurz und gut: Halbzwerge überzeugen auch bei Roggen


07.11.2016

Julius Kühn-Institut (JKI) entwickelt innovative Lösung für Roggenzüchtung, die zu Anpassung an den Klimawandel, nachhaltigeren Anbau und höheren Erträgen führt. JKI-Forschung gibt Züchtern Werkzeuge an die Hand, um neue Sorten rascher züchten zu können.

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Öko-Wintergerstensortenversuch stand in Kerpen 2016 etwas lückig
Der Öko-Wintergerstensortenversuch stand in Kerpen 2016 etwas lückig, mit teilweise Gelbverzwergungsvirus. Gründe für den schlechteren Bestand im Vergleich zu den Vorjahren lagen vermutlich an schlechteren Wachstumsbedingungen (nasser Spätherbst, nasses, kühles Frühjahr) und geringen Nährstoffgehalte (Nmin) im Boden. Foto: Dr. Claudia Hof-Kautz, LWK NRW

Öko-Wintergerstensortenversuch – Erträge enttäuschend


17.08.2016

Die steigende Nachfrage nach Wintergerste veranlasste die Landwirtschaftskammer NRW seit 2011 einen Sortenversuch (inkl. einer Öko-Wertprüfung zur Sortenzulassung von beim BSA angemeldeten Stämmen aus ökologischer Züchtung) zur Wintergerste auf ökologischen Flächen durchzuführen. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau gut anbauen, wenn eine gute Saatbettbereitung erfolgt, geeignete Vorfrüchte wie z.B. Körnerleguminosen gewählt werden, zum richtigen Zeitpunkt gestriegelt wird und geeignete blattgesunde, langstrohige und standfeste Sorten mit schneller Jugendendwicklung angebaut werden.

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Ökologische LSV 2015 - Wintergetreide von Gelbrost befallen


06.10.2015

Wie schon im vergangenen Jahr trat auch in 2015 Gelbrostbefall bei Wintertriticale, Winterweizen und Dinkel auf. der Befall hatte je nach Sorte erhebliche Ertragseinbußen zur Folge. Nachdem im Anbaujahr 2014 schon einige Sorten aus der Empfehlung genommen wurden, war beim Winterweizen in 2015 die Sorte Naturastar am stärksten betroffen. Diese Sorte wurde nur noch für die Wertprüfung angebaut.

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Forschungsreport spezial: "Wir müssen leider draußen bleiben"


06.10.2015

Über Generationen wurde Getreidelagerung in Deutschland so durchgeführt, dass natürlicher Luftzutritt (Zugluft) das Korn kühlte und trocknete. Diese Lagerungsform wird nun zumindest für ausreichend getrocknetes, lagerfähiges Getreide in Frage gestellt. Schon ein geringer Schädlingsbefall kann dazu führen, dass gutes Getreide aus ökologischem Anbau nicht mehr angenommen wird. Ein kleiner lokaler Schimmelherd kann eine ganze Getreidepartie für die menschliche und tierische Ernährung unbrauchbar machen.

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Getreide

Öko-Wintergerstensortenversuch – Spitzenerträge auf allen Standorten!


20.08.2015

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus der Praxis führte die Landwirtschaftskammer NRW im Jahr 2015 bereits zum vierten Mal einen Sortenversuch (inkl. einer Öko-Wertprüfung zur Sortenzulassung von beim BSA angemeldeten Stämmen aus ökologischer Züchtung) zur Wintergerste auf ökologischen Flächen durch. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau erfolgreich anbauen. Durch die frühere Ernte bietet Wintergerste ausreichend Zeit zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern und für den Anbau von Zwischenfrüchten. Zudem können Arbeitsspitzen entzerrt werden.

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Getreide

Winterweizen-LSV 2014


19.09.2014

Das Jahr 2014 ist durch starken Gelbrostbefall bei Winterweizen, aber auch bei Wintertriticale, Dinkel und Sommerweizen gekennzeichnet. Je nach Sorte forderte die Erkrankung erhebliche Ertragseinbußen. Auch bewährte Sorten, die bisher eher unauffällig waren, wurden von Gelbrost - offenbar durch neue Rassen besiedelt. Die wichtigsten Gegenmaßnahmen im Getreideanbau sind Stoppelbearbeitung und die Auswahl unempfindlicher Sorten. Über die Ergebnisse der Sortenversuche bei Winterweizen informiert Sie der nachfolgende Bericht von Claudia Hof-Kautz von der Landwirtschaftskammer NRW.

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Öko-Roggen – gute Erträge in NRW


08.09.2014

Winterroggen ist aufgrund seiner Anspruchslosigkeit an Stickstoff und Wasser sowie seiner hohen Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern hervorragend für den Ökolandbau geeignet. Daher führt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen seit zwei Jahren einen Öko-Winterroggensortenversuch durch. Populationssorten werden im ökologischen Landbau bevorzugt. Die ertragsstärkeren Hybriden werden hier eher kritisch gesehen.

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Öko-Triticale: Gelbrost traf auch unauffällige Sorten


04.09.2014

Triticale wird auch in Biobetrieben immer häufiger angebaut. Als Futtergetreide insbesondere für Schweine und Geflügel ist Triticale interessant. Das Getreide eignet sich aufgrund guter agronomischer Eigenschaften für den Anbau im Ökolandbau. Es ist langstrohig und blattgesund. Daher führt die Landwirtschaftskammer NRW seit zwei Jahren einen Öko-Wintertriticale-Sortenversuch durch. Näheres zu den aktuellen Ergebnissen der Sortenversuche und entsprechende Empfehlungen lesen Sie im diesem Bericht.

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Getreide

Öko-Wintergerstenversuch – hervorragende 70 dt/ha in Kerpen


13.08.2014

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus der Praxis führte die Landwirtschaftskammer NRW in 2014 nun bereits zum dritten Mal einen Wintergersten-Sortenversuch auf ökologischen Flächen durch. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau gut anbauen, wenn eine gute Saatbettbereitung erfolgt, geeignete Vorfrüchte gewählt werden, zum richtigen Zeitpunkt gestriegelt wird und geeignete blattgesunde, langstrohige und standfeste Sorten mit schneller Jugendendwicklung angebaut werden.

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Getreide

Ökobilanz: Pasta aus Deutschland schlägt ausländische Konkurrenz


03.04.2014

Ökobilanz-Studie der Universität Hohenheim vergleicht verschiedene Anbaugebiete von Hartweizen, denn der Anspruch auf Regionalität nimmt zu. Regionale Produkte werden bei deutschen Verbrauchern immer beliebter, schlagen sogar Bio-Produkte. Bei Hartweizen (Durum) auch zu Recht, so das Ergebnis einer Ökobilanz-Studie der Universität Hohenheim. Im Detail vergleicht die Studie die Umweltauswirkungen des Hartweizen-Anbaus in Deutschland und den wichtigsten Einfuhrländern. Dabei verzeichnet der deutsche Hartweizen nur gute Ergebnisse. Einziges Problem: er reicht nicht aus.

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LSV-Winterweizen: Gute Erträge trotz kalten Frühjahrs


23.10.2013

Trotz des langen und kalten Frühjahrs konnte der Weizen in den Öko-Landessortenversuchen 2013 erstaunlich gute Erträge im Anbaugebiet 3 (AGB 3 „Lehmige Standorte West“) der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen erzielen. Seit einigen Jahren werden die Ergebnisse mit diesen Bundesländern gemeinsam verrechnet.

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