Aktueller Inhalt:

Filterung der Artikel nach Kategorie:

Allgemeine Themen

Tomaten, Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Pflanzenforschung.de: Artgenossen als Appetithäppchen


23.08.2017

Kannibalismus ist im Tierreich keine Seltenheit. Eine Pflanze als Auslöser dagegen schon. Tomatenpflanzen sind in der Lage, den Appetit von Raupen auf Artgenossen zu lenken. Mit der ersten Beobachtung dieser Art wird ein neues Kapitel im Handbuch der Pflanzenverteidigung eröffnet.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Blühende Sonnenblume
Sonnenblume, Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Pflanzenforschung.de: Die Kunst der kollektiven Selbstorganisation


09.08.2017

Sonnenblumen können sich so miteinander organisieren, dass alle stets mit Blick zur Sonne stehen. Dieser für das Pflanzenreich ungewöhnliche Selbstorganisationsprozess kann sogar die Ölausbeute erhöhen.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Messerwalze in Lupinen
Messerwalze in Lupinen, Foto: Pascal Gerbaulet, LWK NRW

Pflanzenforschung.de: Neuer Forschungszweig - Das Phytomikrobiom


25.07.2017

Dass Leguminosen auf stickstofffixierende Bakterien angewiesen sind, ist schon lange bekannt. Neuere Untersuchungen von Bodenproben zeigten jedoch, dass in unmittelbarer Nähe der Wurzeln nicht nur Rhizobien wachsen, sondern noch zahlreiche andere Bakterien. Ein relativ junger Forschungszweig beschäftigt sich nun mit dem Phytobiom – der bakteriellen Besiedlung von Pflanzen.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Foto: © BLE/ Bonn, Thomas Stephan

Neuer Biostickstoffdünger aus Klee


20.07.2017

Wissenschaftler der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden haben einen nachhaltigen Stickstoffdünger für den Biogemüsebau entwickelt. Die Düngepellets aus Rot- und Weißklee sind bald im Handel verfügbar.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Häufeln von Kartoffeln zur Beikrautregulierung
Dominic Menzler, © BLE/Bonn

Film: Regulierung von Wurzelunkräutern mit Schälpflug oder Grubber


13.12.2016

Im Biolandbau ist die schonende Bodenbearbeitung anspruchsvoller als in einem System mit Herbiziden. Je weniger der Boden bearbeitet wird, desto grösser ist die Gefahr von Durchwuchs, Problemen mit Gräsern und Wurzelunkräutern. Ein Film des Forschungsinstituts für biologischen Landbau demonstriert die Arbeitsweise und Wirksamkeit von Schälpflug und Grubber bei der Bodenbearbeitung.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Im Düngungsstrategieversuch werden über mindenstens 10 Jahre Anbausysteme mit unterschiedlichem Düngungsmanagement: z.B. Haarmehlpellets, Cut & Carry Frischmasse oder Silage aus Luzerne, CMC-Kompost und eine ungedüngte Kontrolle miteinander verglichen. Markus Puffert, Öko-Gemüsebauberater der Landwirtschaftskammer NRW erläutert Ergebnisse aus den ersten vier Untersuchungsjahren.

Feldtag in Auweiler und Knechtsteden bei strahlendem Spätsommerwetter


16.09.2016

Bei traumhaftem Wetter trafen sich ca. 40 Landwirt, Berater und Versuchsansteller am 14. September 2016 zum 2. Feldrundgang in diesem Jahr auf den ökologisch bewirtschafteten Versuchsflächen der LWK NRW in Köln-Auweiler. Im Versuchszentrum Gartenbau werden am Standort Auweiler bereits seit 1978 ökologische Versuche durchgeführt. Mittlerweile sind dies 6,5 ha Bioland-zertifizierte Fläche.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Bio-Zuckerrüben, hier Jungpflanzen
Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Südzucker: Gute Marktaussichten für Biorübenanbau


21.06.2016

Die aktuelle Lage am Markt für Biozucker ist sehr positiv. Aus diesem Grund besteht zur Zeit die Möglichkeit, in den Biorübenanbau bei attraktiven Preisen einzusteigen. Südzucker bietet Ihnen eine langjährige Zusammenarbeit. Nur bei guten Marktbedingungen werden neue Rübenanbauer für den Erstanbau zugelassen. Die Vertragslaufzeit beträgt immer nur ein Jahr. Sie können dadurch den Anbauumfang im Rahmen unseres Angebotes jährlich neu festlegen.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Feldbegehung auf Haus Bollheim im März 2016,
Fotos: F.-T. Lintzen, LWK NRW

Feldbegehung auf Haus Bollheim


01.04.2016

Die erste Feldbegehung zum pfluglosen Kleegrasumbruch und Zwischenfruchtanbau in diesem Jahr auf Haus Bollheim startete mit Sonnenschein und kaltem Wind. Mehr als 60 Teilnehmer waren der Einladung zur Maschinenvorführung in den ökologischen Modellbetrieb gefolgt.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Die Forscher konnten zeigen, dass z. B. die Acker-Witwenblume (Knautia arvensis) ausgeprägte genetische Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschland zeigt und zusätzlich regional angepasst ist.
Bildquelle: © Walter Durka

Pflanzenforschung: Saatgutwahl und Klimawandel


30.03.2016

Der Klimawandel wirft vielfach die Frage nach geeignetem Saatgut auf. Zumindest für Wiesenpflanzen belegt eine neue Studie nun, dass einheimische Pflanzen deutlich besser als ortsfremde an regionale Gegebenheiten angepasst sind – und zwar auch in Zeiten, in denen die Temperaturen außergewöhnlich hoch sind.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Beikrautregulierung mit Maschinenhacke im Dinkel
Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Leitfäden erschienen: Unkrautregulierung in Mais und Soja


16.03.2016

Im ökologischen Mais- und Sojabohnenanbau ist die mechanische Unkrautregulierung maßgeblich für den Anbauerfolg verantwortlich. Sowohl Sojabohne als auch Mais sind während der Jugendentwicklung vergleichsweise konkurrenzschwach gegenüber Unkräutern. Dazu hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen jeweils einen völlig überarbeiteten Leitfaden zur Unkrautregulierung in Mais und Sojabohnen herausgegeben.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Abbildung 2: Erbsenfeld mit größeren Nestern vergilbter Pflanzen

ForschungsReport Spezial 2015 - Kleines Virus - großer Schaden


11.11.2015

Leguminosen, auch Hülsenfrüchtler genannt, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur durch die Eiweißstrategie der Bundesregierung zur Ausweitung des heimischen Leguminosenanbaus, sondern auch durch die vielzähligen Verwendungszwecke werden wieder mehr Leguminosen angebaut. So werden zum Beispiel Erbsen und Bohnen als Frischgemüse oder für die Konserve, Soja, Lupine und Futtererbsen als Futterpflanzen für die Tiermast, Lupinen- und Sojaproteine als Lebensmittelzusatz oder allgemein als Zwischenfrüchte zur Gründüngung genutzt.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Der Rübenzystennematode (Heterodera schachtii) saugt an einer Wurzel, die er mithilfe eines Pflanzenhormons umprogrammiert.
© Foto: Zoran Radakovic

Uni Bonn: Pflanzenschädling programmiert Wurzeln um


29.09.2015

Mikroskopisch kleine Fadenwürmer (Nematoden) leben wie die Maden im Speck: Sie dringen in Wurzeln von Rüben, Kartoffeln oder Sojabohnen ein und saugen dort an energiereichen Pflanzenzellen. Wie sie das genau machen, war bislang unbekannt. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun mit einem internationalen Team herausgefunden, dass die Nematoden selbst ein Pflanzenhormon herstellen, um das Wachstum spezieller Nährzellen in den Wurzeln zu stimulieren. Diese Zellen versorgen die Parasiten mit allem, was nötig ist. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlicht.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Düngeausbringung mit Güllefass auf Grünland
Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Herbstdüngung mit Gülle und Jauche


27.08.2015

Nach der Dünge-VO ist die Ausbringung von Gülle und Jauche auf Acker- und Grünlandflächen im Herbst reglementiert. Die Düngung mit Gülle- und Jauche hat nach dem Bedarf der Pflanzen zu erfolgen und auf Ackerflächen darf nur eine begrenzte N-Menge (40/80 er Grenze = Max. 40 kg NH4-N/ha oder 80 kg Gesamt-N/ha) nach der Ernte der letzten Hauptfrucht vor dem Winter ausgebracht werden. Für die Ausbringung von Stallmist gilt die 40/80 er Grenze nicht.

Weitere Informationen

Allgemeine Themen

Kartoffelkäferlarve auf Blatt
Ute Schepl, LWK NRW

ForschungsReport spezial 2014: Pflanzenschutz im Ökologischen Landbau


09.07.2015

Unsere Kulturpflanzen werden von Schädlingen und Krankheitserregern befallen und leiden unter der Konkurrenz von Unkräutern. Sie mindern nicht nur die Höhe der Erträge, sondern auch deren Qualität. Im Ökologischen Landbau dürfen Herbizide und andere synthetische Pflanzenschutzmittel nicht angewendet werden. Deshalb müssen zur Regulierung von "Unkräutern" und Schadorganismen wie in keinem anderen Bewirtschaftungssystem die komplexen Zusammenhänge, die Auftreten und Vermehrung begünstigen, beachtet werden. Vorbeugende acker- und pflanzenbauliche, physikalische, biologische und biotechnische Maßnahmen haben dabei Vorrang vor Pflanzenschutzmitteln, die grundsätzlich nur auf Naturstoffen basieren dürfen.

Weitere Informationen

Abonnieren Sie den Ökolandbau NRW-Newsletter

Die obenstehende Einwilligungserklärung kann jederzeit formlos gegenüber dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Schwannstraße 3, 40476 Düsseldorf, (E-Mail: Poststelle@mulnv.nrw.de) widerrufen werden: Die von Ihnen auf dieser Seite angegebenen personenbezogenen Daten (zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Anschrift usw.) werden vertraulich und nur zur Versendung der von Ihnen abonnierten Newsletter des Ministeriums per E-Mail verwendet. Ihre Daten werden ausschließlich auf dem Server des Landesbetriebs Information und Technik NRW gespeichert. Das Abonnement kann von Ihnen auf dieser Seite jederzeit mit sofortiger Wirkung beendet werden. Ihre Daten werden dann unverzüglich gelöscht.


Vom Newsletter abmelden...