Aktueller Inhalt:

Entwicklung des Bio-Rechts

"Die Verordnung Ökologischer Landbau enthält EU-weite, gemeinsame Vorschriften zu Erzeugung, Verarbeitung, Handel und Einfuhren von Öko-Produkten. Sie definiert einen Mindeststandard der ökologischen Erzeugung, beschränkt unter anderem den Einsatz von Dünge-, Pflanzenschutz und Futtermitteln sowie von Verarbeitungs-Zutaten, verbietet die Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen und regelt ausführlich Kontrolle und Kennzeichnung von Ökolebensmitteln."
(aus Vorwort Johannes Remmel, EU-Verordnung Ökologischer Landbau, 4. Auflage, Januar 2013)

Recht

Sommer 2018 geprägt von Hitze und Trockenheit, Foto: Inge Lüdtke, LWK NRW

Futterknappheit – konventionelles Raufutter im Einzelfall möglich


07.08.2018

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat am 27.07.2018 eine Allgemeinverfügung zur Zulassung der Verwendung von nichtökologischem Raufutter und des Anbaus von Raufutter auf konventionellen Flächen unter Einhaltung der Produktionsbedingungen einer ökologischen Pflanzenerzeugung für Biobetriebe mit nachgewiesener Futterknappheit erlassen.

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LSV Soja 2016
Öko-Soja, Foto: Dr. Claudia Hof-Kautz, LWK NRW

EU-Kommission verlängert Ausnahmegenehmigung


22.12.2017

Die Kommission verlängert die Ausnahmegenehmigung um 1 Jahr bis Ende 2018 und trägt damit der Knappheit an qualitativ hochwertigen Eiweißfuttermitteln Rechnung.

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Ökolandbau zeigt, es geht auch ohne Pestizide! Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Verbraucherwillen entsprechen, Glyphosat in Deutschland verbieten!


01.12.2017

BNN-Geschäftsführerin Elke Röder kommentiert die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung für weitere fünf Jahre auf EU-Ebene.

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Düngerausbringung, Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

BÖLW: Stoffstrombilanz-Verordnung muss Wasser schützen und Ökolandbau stärken


28.11.2017

Die Stoffstrombilanz-Verordnung stand am Freitag (24.11.) auf der Agenda des Bundesrates. Felix Prinz zu Löwenstein, der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), kommentiert den vorliegenden Entwurf.

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Foto: © BLE/ Bonn, Thomas Stephan

Neues Bio-Recht: Abstimmung im Rat vertagt


19.07.2017

Beim heutigen Treffen der EU-Agrarminister sollte eruiert werden, ob der Vorschlag der Verhandlungsführer von EU-Parlament und Mitgliedsstaaten für ein neues Bio-Recht Rückhalt bei den EU-Staaten hat. Nun wurde die Revision der EU-Öko-Verordnung kurzfristig von der Tagesordnung genommen.

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Foto: Dominic Menzler, © BLE/ Bonn

BNN: So nicht – sonst endet Bio in der Nische


14.07.2017

Der in Brüssel abgestimmte Entwurf für eine neue EU-Öko-Verordnung hat das Potenzial, das auch von der Bundesregierung gewünschte Wachstum des Biomarkts auszubremsen.

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Nachhaltigkeitsmodell BÖLW, Quelle: BÖLW - Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V

EU-Agrarpolitik ab 2020: BÖLW stellt Nachhaltigkeitsmodell vor


11.07.2017

Das Nachhaltigkeitsmodell des BÖLW wurde anlässlich der Tagung zur Reform der EU-Agrarpolitik der EU-Kommission am 07.07.2017 in Brüssel publiziert und baut auf der Position der IFOAM EU Group auf, die im Rahmen eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Bauern aus ganz Europa entwickelt wurde.

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Bio-Gemüseanbau, Blick auf verschiedene Gemüsekulturen in Reihen angebaut.
Bio-Gemüseanbau, Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Neues Bio-Recht: Ohne Verbesserungen ist der Vorschlag abzulehnen


07.07.2017

Nachdem die Verhandlungsführer zur Neufassung des Bio-Rechts vor wenigen Tagen einen Kompromiss ausgehandelt haben, wird das Ergebnis am Montag im Sonderausschuss Landwirtschaft unter den Mitgliedstaaten behandelt. Felix Prinz zu Löwensteinder, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kommentiert den ausgehandelten Kompromissvorschlag.

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Mechanische Unkrautregulierung im Bio-Feldgemüseanbau
Bio-Feldgemüseanbau, Foto: LWK NRW

Revision nicht vorbei: Informelle Einigung ist noch kein Abschluss


03.07.2017

Im informellen Trilog zur Revision der EU-Öko-Verordnung haben sich die Verhandler gestern auf eine Abstimmungsvorlage für ein neues Bio-Recht geeinigt, die aktuell nur den Trilogpartnern bekannt ist. Im Namen der BÖLW-Mitgliederversammlung, die heute in Berlin tagt, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein die gegenwärtige Situation.

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Maschinelle Beikrautregulierung im Gemüseanbau
Ökologischer Gemüsebau, Foto: Martin Herbener, LWK NRW

EU-Agrarrat: Schmidt verlängert Leiden bei Bio-Revision


14.06.2017

Europa zeigt sich beim EU-Agrarrat uneinig bei der Revision des EU-Bio-Rechts, Deutschland plädierte für einen weiteren Trilog und den Abschluss unter maltesischer Ratspräsidentschaft bis Ende des Monats. Peter Röhrig, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der deutschen Bio-Branche, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), ist in Luxemburg und kommentiert die gegenwärtige Situation.

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Hummel auf Sonnenblume
Sonnenblume mit Hummel, Foto: ©BLE, Bonn, Thomas Stephan

Bio-Recht: 18 EU-Staaten gegen ein Weiter so / Trilog abgesagt


01.06.2017

Am Montag hat sich die Mehrheit der EU-Staaten gegen einen Vorschlag für ein neues Bio-Recht gestellt. Deutschland stimmte erneut für die Fortsetzung der Beratungen. Der finale 18. Trilog, der für diesen Mittwoch (31.5.) angesetzt war, wurde abgesagt. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Spitzenverbandes der Bio-Branche, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), kommentiert die Sachlage.

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