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Die neue Düngeverordnung - Das kommt speziell auf Ökobetriebe zu

27.10.2017

Die neue Düngeverordnung (DüV) ist verabschiedet worden und damit kommen auch auf Biobetriebe Änderungen zu. Die neue DüV hat es in sich und greift an vielen Stellen in die gängige Düngepraxis ein. Welche Neuerungen konkret auf den ökologisch wirtschaftenden Betrieb zukommen, haben wir, das Ökoteam, Ihnen kompakt und übersichtlich zusammengestellt. Wir haben uns entschieden, ein sehr umfangreiches Papier zur neuen Düngeverordnung zu erstellen, das Ihnen als Öko-Betrieb eine Hilfestellung sein soll und hoffentlich viele offene Fragen klärt. Bei Unklarheiten oder Beratungsbedarf kommen Sie auf die Berater des Ökoteams NRW zu. Wir beantworten gerne Ihre Fragen.
 
Die neue Düngeverordnung (DüV) ist endlich verabschiedet. Was die wichtigen und auch besonders kritischen Punkte für den ökologischen Landbau sind und worauf sie sich einstellen müssen, haben wir im Folgendem herausgestellt.  Die gesamte DüV ist unter www.bundesrat.de als Drucksache 148/17 einsehbar.  In der neuen DüV sind auch Länderbefugnisse verankert.

Diese erlauben der Landesregierung vorformulierte Rechtsverordnungen für Gebiete zu erlassen, die > 37,5 mg Nitrat mit steigender Tendenz oder > 50 mg Nitrat/Liter im Grundwasser aufweisen. Auch, wenn durch Phosphor landwirtschaftlichen Ursprungs eine Eutrophierung in stehenden oder langsam fließenden Gewässern nachgewiesen wurde, können in dem Gebiet besondere Verordnungen bezüglich der Düngung gültig werden. Die wichtigsten Punkte aus dem Katalog an möglichen Regelungen sind ebenfalls aufgeführt. Die Punkte sind mit Rechtsverordnung durch die Landesregierungen (RdL) gekennzeichnet, aber sind ausdrücklich noch nicht rechtskräftig. Dieser Katalog umfasst 20 Punkte, von denen jedes Bundesland mindestens drei umsetzten muss.

Werden Regelungen bzw. Genehmigungen durch die landesrechtliche Stelle - hier in NRW sehr wahrscheinlich durch die Landwirtschaftskammer - geregelt, bzw. ist diese für Auslegungen und Informationen zuständig, so haben wir es mit (LWK) gekennzeichnet.

Viele Punkte sind in der DüV geregelt, aber wie genau der Vollzug stattfinden wird, ist noch nicht klar. Es sind noch Abstimmungen der Bundesländer notwendig, so dass sich hier noch etwas ändern kann. Diese zu klärenden Punkte sind mit Stern * gekennzeichnet. Hier sind die Vollzugshinweise notwendig, die die Details regeln und als Arbeitsgrundlage für die landesrechtliche Stelle dienen. Wir müssen uns also noch ein wenig gedulden, spätestens im Sommer also ab Ernte der Hauptfrucht (Beginn der Sperrfrist) werden die letzten Unklarheiten beseitigt sein.

Gerne steht Ihnen das Ökoteam der Landwirtschaftskammer NRW beratend und unterstützend zur Seite. Gerade im Hinblick auf die umfangreiche Dokumentation ist das Ziel, einen Großteil über EDV-Anwendungen lösen zu können. Hieran arbeiten wir zur Zeit.
 


Die drei wichtigsten Punkte für den ökologischen Landbau:

1. Ausbringung und Lagerung


1.1 Mist von Huf- und Klauentieren, Komposte (kein Champost *)

  • mehr als 60 kg Gesamt- N / ha dürfen auf gefrorenen Boden ausgebracht werden
  • Kompost max. 510 kg N/ha in drei Jahren
  • Sperrfrist vom 15.12.- 15.01., Verlängerung von 15.11.- 31.01. möglich (RdL)
  • Mind. 2 Monate Lagerkapazität ab 2020 Pflicht, Verlängerung auf 4 Monate möglich (RdL)
  • vertragliche Unterbringung von Wirtschaftsdüngern möglich!
  • keine Einarbeitungspflicht

1.2 alle anderen Düngemittel mit wesentlichem Gehalt an N (> 1,5 % N in TS nach DüV)

  • Sperrfrist auf Ackerland ab Ernte der Hauptfrucht bis 31. Januar,
  • Ausnahmen:
    • Grünland und Ackerland mit mehrjährigem Futterbau bei Aussaat bis 15.05.: 01.11.–31.01.
    • Zwischenfrucht, Winterraps und Feldfutter bei Aussaat bis 15.09.: 01.10- 31.01.
    • Wintergerste nach Getreide bei Aussaat bis 01.10.: 01.10.-31.01.
    • Gemüsebau, Erdbeer- und Beerenobstkulturen: 01.12. – 31.01.
  • Verschiebung der Sperrfrist um max. 4 Wochen möglich (LWK)
  •  Bei < 2% TS + max. 30 kg Gesamt-N in Aufbringmenge - Ausnahme von Sperrfrist möglich (LWK)
  • keine Einarbeitungspflicht für Düngemittel < 2 % TS
  • Max. 60 kg Gesamt-N bzw. 30 kg NH4-N pro ha bei Ausbringung nach Ernte der Hauptfrucht
  • Mind. 6 Monate Lagerkapazität nachzuweisen , 7 Monate möglich (RdL)
  • keine Kopfdüngung mit flüssigen Wirtschaftsdüngern bei Gemüse, Mindestzeitraum zwischen Ausbringung und Ernte der Gemüsekultur 12 Wochen (Vorsicht z.B. bei Spinat)
  • Verbot von Knochen- und Fleischmehlen jeglicher Art für Grünland sowie Kopfdüngung bei Futter- und Gemüsebau
  • Bei Ausbringung von Knochen- und Fleischmehlen sofortige Einarbeitung nach DüV sowie Aufzeichnungspflicht; Aufbewahrung der Unterlagen für 7 Jahre!
  • ab 2020 streifenweise Ausbringung von flüssigen organischen Düngemitteln bzw. Einbringen in den Boden bei bestelltem Ackerland Pflicht
  • ab 2025 bei Grünland Pflicht der bodennahen Ausbringung bzw. in den Boden
  • auf unbestelltem Ackerland Einarbeitungspflicht innerhalb von 4 Stunden, 1 Stunde möglich (RdL)
  • Sperrfrist und Einarbeitungspflicht gilt auch für Handelsdünger >1,5 % N in TS !!
  • Verbotene Geräte zur Ausbringung nach 1.1 Und 1.2:
    • Miststreuer ohne gesteuerte Mistzufuhr
    • Nach oben abstrahlender Prallteller, freier Auslauf bei Gülle
    • Offene, senkrecht angeordnete Schleuderscheibe bei Gülle
    • Drehstrahlregner bei Gülle

Die Abstandsauflagen und Bedingungen einer Aufnahmefähigkeit des Bodens nach DüV können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:
(abgeändert nach Johanna Obermowe, LWK Herford-Bielefeld)

AspektErläuterung
Aufnahmefähigkeit

keine Aufbringung, wenn Boden überschwemmt, wassergesättigt o. schneebedeckt o.
gefroren, Ausnahme gefrorener Boden, wenn:

▫ andernfalls Bodenstrukturschäden verursacht würden
▫ max. 60 kg/ha Ges.-N.(> 60kg/ha Ges.-N. bei Festmist/Kompost möglich)
▫ Pflanzendecke vorliegt, Boden am Aufbringungstag auftaut u. aufnahmfähig ist
▫ Abschwemmen in Gewässer o. benachbarte Fläche vermieden wird

Abstandsauflagen▪ Hangneigung < 10%: 4 m bzw. 1m (wenn Streubreite = Arbeitsbreite)
▪ Hangneigung > 10%: 5 m u. im Bereich von 5-20 m nur bei sofortiger Einarbeitung
(unbestellt) o. hinreichender Bestandsentwicklung o. nach Mulch- o. Direktsaat,
Reihenkulturen ab 45 cm nur mit Untersaat

 


2. Düngebedarfsermittlung und Einschränkungen der Düngung

Die Düngebedarfsermittlung für Phosphor und Stickstoff sowie der Nährstoffvergleich muss nicht für folgende Kulturen erfolgen:

Zierpflanzen, Baumkulturen, Beeren- und Obstgehölze, Forstgehölze, geschlossene Systeme

Die Düngebedarfsermittlung muss nur bei Ausbringung von wesentlichen Nährstoffmengen (50 kg Gesamt-N und 30 kg P2O5/ha und Jahr) erfolgen, somit könnte sie gerade im ökologischen Ackerbau nicht unbedingt erforderlich sein. Die Pflicht bei  Flächen ab 1 ha mit >20 mg P2O5/100g eine P-Bedarfsermittlung durchzuführen, bleibt hiervon unberührt.  Hohe Düngemengen verpflichten den Betrieb zu einer aufwendigen Aufzeichnungspflicht, ein Splitten der Gaben auf kleine Mengen in jedem Jahr würde den Aufwand erheblich reduzieren (z.B. 10 t Mist jedes Jahr als 30 t auf einmal).

 Wichtig: schlagbezogene Mengen pro Jahr, sind nicht im Schnitt des Betriebes zu rechnen!

 

    Düngebedarf an Phosphor

Im ökologischen Landbau sind wir auf die organischen Düngemittel angewiesen, diese sind von Natur aus Mehr-Nährstoffdünger, so dass wir immer u.a. Phosphor mit ausbringen, wenn wir nach Stickstoff düngen. Gerade für Betriebe mit hohen Phosphorgehalten im Boden und stark-zehrenden Kulturen, heißt hohem N-Input, wird die Zufuhr von Wirtschaftsdüngern nun stark reglementiert.

  • bei Flächen < 1 ha grundsätzlich keine Bedarfsermittlung für Phosphor nötig
  • phosphorhaltige Düngemittel (>0,5% P2O5 in TS) dürfen auf Böden mit >20 mg P2O5/100 g Boden (nach CAL-Methode) max. bis zur Höhe des dreijährigen Entzuges ausgebracht werden
  • Stickstoffbedarf kann daher teilweise nicht über die Wirtschaftsdünger gedeckt werden
  • d.h. verstärkter Leguminosen-Anbau / stärkerer Zukauf von Handelsdüngern
  • die Düngebedarfsermittlung auf Phosphor kann über die Fruchtfolge erfolgen (max. 3 Jahre)
  • als Grundlage für die Düngung dienen die Bodenuntersuchungsergebnisse, die alle 6 Jahre für alle Schläge über 1 ha vorliegen müssen, ausgenommen hiervon sind Flächen, auf denen nur Zierpflanzen, Baumkulturen, Beeren- und Obstgehölze sowie Forstgehölze kultiviert werden, sowie der Anbau unter Glas.

 

    Düngebedarf an Stickstoff

Für Stickstoff hat die Düngebedarfsermittlung nach der N-Sollwert-Methode unter Berücksichtigung von Entzügen, Ertragskorrekturen, dem Nmin im Boden und N aus organischen Düngemitteln  nach DüV zu erfolgen. Sie ist ab einer Düngung von 50 kg Gesamt-N/ha, pro Schlag und Jahr nötig.

  • Eine Korrektur im N-Entzug muss bei einer Abweichung von >20 % zum Ertrags-Richtwert nach DüV  (dreijähriges Mittel) vorgenommen werden (siehe Beispiel)
  • Bei Grünland und mehrschnittigem Feldfutterbau kann ab 20 % Abweichung zum Rohprotein-Richtwert in der DüV (dreijähriges Mittel) eine Korrektur vorgenommen werden
  • für jeden Schlag / jede Bewirtschaftungseinheit (außer Grünland und mehrschnittigem Feldfutterbau) muss für den Zeitpunkt der Düngung - aber mindestens einmal jährlich - eine Nmin- Probe genommen werden bzw. können vergleichbare Werte (z.B. Richtwerte* ) genutzt werden (LWK)
  • Unter Bewirtschaftungseinheit versteht die DüV zwei oder mehr Schläge, die zusammengefasst werden können, wenn sie gleiche Standortverhältnisse, Pflanzenarten und Entzüge aufweisen
  • für die N-Bedarfsermittlung dürfen zusätzlich bei Gemüse- und Erdbeer-Kulturen Schläge unter 0,5 ha bis max. 2 ha zusammen gefasst werden, hier gilt der durchschnittliche  N-Entzug
  • Bei Gemüse nach Gemüse ist die Nmin-Untersuchung Pflicht, evtl. Schnelltest möglich (LWK*)
  • Max. 3 Düngebedarfsermittlungen in satzweisem Gemüsebau mit max. Abstand von 6 Wochen
  • sollte es zu nachträglich eintretenden Umständen kommen (Wettereignisse u.a.), ist eine erhöhte Düngung über den Sollwert hinaus möglich, neue Bedarfsermittlung dann nötig!
  • Das Ausbringen von Düngemitteln ist nur erlaubt, wenn deren Gehalt an Nährstoffen bekannt ist, hier reichen Stickstoff, Ammonium und Phosphor (Deklaration, Analysen*)
  • Angerechnet werden die organischen Dünger im Anwendungsjahr anhand der vorgegebenen Werte in der DüV (z.B. Rinderjauche 90 % oder Rindermist 25 % des Gesamt-N)
  • Für in DüV nicht aufgeführte Düngemittel (z.B. Handelsdünger) sind Werte zu erfragen (LWK*)
  • 10 % des im Vorjahr ausgebrachten Stickstoffs aller organischen Düngemittel müssen bei der Düngebedarfsermittlung mit einkalkuliert werden, bei Kompost auf Ackerland  (ohne mehrschnittigen Futterbau) sind es 4 % im ersten und jeweils 3 % im 2. und 3. Jahr!
  • N aus der Vorfrucht wird je nach Kultur mit 20-40 kg/ha mit einbezogen
  • für den Futterbau wird Stickstoff aus der Fixierung von Leguminosen berücksichtigt

Beispiel: Kartoffeln nach Kleegras
kg N/ha
Erklärung
Nsoll bei Ertrag von
450 dt
180
Vorgabe nach DüV
Ertragsniveau 3- jährig
250 dt
-40
200 dt Differenz/50 * 10 kg N
Nmin 0-90 cm
-56
gemessen oder Richtwert
> 4 % Humus
-20
Zuschlag nur bei > 4% Humus, selten der Fall
Vorjahr 30 t Rindermist
100 kg N
-10
hiervon 10 % Anrechnung
Vorjahr 30 t Kompost
280 kg N
-11
hiervon 4 % Anrechnung
Vorfrucht Kleegras
-20
je nach Vorfrucht 0-40 kg N Abschlag
Abdeckung mit Vlies
20
bei Abdeckung mit Vlies & Folie
Stickstoffdüngebedarf in Vegetation
43
kg N/ha dürfen noch ausgebracht werden
bei Gärrest flüssig entspricht dies z.B.
86
kg Gesamt N bei Anrechnung von 50 % nach DüV

3. Bilanzierung

Die maximal ausgebrachte Menge an Gesamt-N über organische Düngemittel darf im Durchschnitt der landwirtschaftlich genutzten Fläche die 170 kg N/ha nicht überschreiten. Bei Kompost sind max. 510 kg N/ha für drei Jahre weiterhin erlaubt. Voraussetzung ist immer, dass der Phosphorsaldo dies auf der Fläche noch zulässt (siehe 2.1). Im ökologischen Landbau sind aber die Begrenzungen über EU- und Verbands-Richtlinien entscheidend sowie die maximale Kompostmenge über die Bioabfallverordnung.

Weitere Veränderungen in der Bilanzierung, die uns im ökologischen Landbau betreffen:

  • Anbau unter Glas: max. 170 kg N aus Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft, inkl. tierischer Anteil aus Gärsubstrat!
  • der Saldo über 3 Jahre darf bei Stickstoff nicht 50 kg N/ha überschreiten, eventuell Absenkung auf 40 kg/ha möglich (RdL),
  • -sechsjährig bei P2O5 nicht 10 kg/ha überschreiten
  • plausibilisierte Feld-Stall-Bilanz: Ertrag bei Raufutter wird über Anzahl gehaltener Tiere und Grundfutteraufnahme berechnet, Schätzwerte wird es dann nicht mehr geben
  • Zuschläge von 15 % bei Feldfutter und 20 % bei Grünland möglich als Futterreserven
  • Bei Gemüse weiterhin 60 kg N/ha unvermeidbare Verluste in der Bilanz möglich
  • Nicht bei folgenden Kulturen: Chicorée-Wurzeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Speiserüben, Stangenbohnen, Wurzelpetersilie und Trockenspeisezwiebeln

 

  • Der Nährstoffvergleich muss nicht erstellt werden für:  
    • Zierpflanzen, Baumkulturen, Beeren- und Obstgehölze, Forstgehölze, Unterglas
    • Weide: ausschließliche Beweidung und max. nur 100 kg N tierischer Anfall/ha
    • Betriebe mit < 15 ha, max. 2 ha Gemüse, keinen wesentlichen Nährstoffanfall (<750 kg N) und ohne Aufnahme von Wirtschaftsdüngern
  • Gesamtbetriebliche Stoffstrombilanz ab 2023 für alle Betriebe > 20 ha LNF oder > 50 GVE
  • Sobald einem tierhaltenden Betrieb Wirtschaftsdünger zugeführt werden, Stoffstrombilanz ab 2018 zu rechnen (Achtung: kleine Aufnahme von z.B. Pferdemist reichen schon)
  • Ab 2018 sind die Vorgaben zur Stoffstrombilanz in der Stoffstrombilanz-VO geregelt, erst dann können Aussagen dazu gemacht werden, wie genau sie aussehen wird.

Quelle: Pascal Gerbaulet, Ökoteam der Landwirtschaftskammer NRW, Tel.: 02506 – 309 632, Handy: 0160 9053 6514, E-Mail: pascal.gerbaulet@lwk.nrw.de

Weitere Informationen

Pascal Gerbaulet, Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) im Ökologischen Landbau, Beratung Ökologischer Modellbetriebe

Kontakt

Pascal Gerbaulet
Fachbereich 61 — Landbau, Nachwachsende Rohstoffe
Bildungszentrum Gartenbau und Landwirtschaft Münster-Wolbeck
Münsterstraße 62-68, 48167 Münster-Wolbeck
Tel.: 02506 - 309 632
Fax: 02506 - 309 633
E-Mail: Pascal.Gerbaulet@lwk.nrw.de

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