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Top-Meldung:

ABD: Ökologische Schweinehaltung ist sicher!

Der Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist auch bei ökologischer Haltung jederzeit gewährleistet. Dafür sorgt ein Zaun um das Betriebsgelände, der einen Kontakt zwischen Wild- und Hausschweinen sicher unterbindet.

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Allgemeine Themen

Weide mit Jakobskreuzkraut, Foto: Edmund Leisen, LWK NRW

Jakobskreuzkraut - Gefahr im Verzug

Bei einem Betriebsbesuch habe ich Bilder zum Jakobskreuzkraut genommen. In fast allen Geilstellen wächst Jakobskreuzkraut. Sie sollten es möglichst so weit nicht kommen lassen, denn die giftige Pflanze wieder zu entfernen, ist extrem aufwendig.

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Rinder

Zwei Milchkühe weiden auf der Herbstweide
Herbstweide, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Herbstweide gestalten

Grundsätzlich ist es vorteilhaft, die Weide möglichst lange zu nutzen. Denn die intensive Herbstweide sorgt bereits dafür, dass im Folgejahr die Vorweide bzw. Frühjahrsweide mit einer robusten Weidenarbe beginnt.

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Schweine

Alles ist vorbildlich doppelt eingezäunt. Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Afrikanische Schweinepest - Aktuelle Situation

Der Ausbruch der ASP in Brandenburg beschäftigt die deutschen Schweinehalter und natürlich auch die Biobetriebe, die auf ihren Höfen Schweine in Auslauf- oder sogar Freilandhaltung halten. Einige Infos zur ASP und Hinweise zu weiteren Informationsquellen finden sich aktuellen Fax des Öko-Schweineinformationsdienstes (SID).

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Grünland/ Futterbau

Luzerne, Foto: LWK NRW

Luzernegras und Kleegras im langjährigen Vergleich auf Sandboden

Auf der Suche nach Pflanzen, die auch in Trockenperioden noch Ertrag bringen, stößt man bei Leguminosen auf Luzerne und bei Gräsern auf Knaulgras und Rohrschwingel. Was macht aber der landwirtschaftliche Betrieb mit Sandboden?

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Sonstige

Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist von hohem wirtschaftlichem Wert.
Foto: Bildarchiv Europäische Kommission

Bienen im Stress

Bestäuberinsekten sind wichtig für die Landwirtschaft. Durch die Bestäubungsarbeit wird ein Wert geschaffen, der den Erlös von Honig oder Wachs um ein Vielfaches übersteigt. Für das massenhafte Bienensterben der letzten Jahre sind viele Faktoren verantwortlich. Forscher konnten nun das Gehirn der Bienen als „Schwachstelle“ ausmachen.

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