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Top-Meldung:

Kuhgebundene Kälberaufzucht – Teil 3: Betriebswirtschaftliche Betrachtung

Wie in den vorangegangenen beiden Teilen zur kuhgebundenen Kälberaufzucht bereits beschrieben, geht die vermarktungsfähige Milchmenge und der Milchfettgehalt bei dieser Aufzuchtform merklich zurück. Dies liegt zum einen am erhöhten Milchkonsum des Kalbes und zum anderen an Störungen der Milchabgabe bei säugenden Kühen während des Maschinenmelkens.

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Allgemeine Themen

Foto: Karl Kempkens, LWK NRW

Biofleisch NRW erweitert Produktionskapazitäten

Die bäuerliche Erzeugergenossenschaft Biofleisch NRW in Bergkamen verarbeitet seit 20 Jahren Biofleisch aus der Region. Mit dem Wachstum im Biomarkt stiegen auch die Anfragen im Bio-Fleischsektor, so dass die Verarbeitungskapazitäten erweitert werden mussten. Am 16. September 2019 wurden nun die neuen Gebäude feierlich eröffnet.

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Rinder

Kälber, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Kuhgebundene Kälberaufzucht – Teil 2: Mutter oder Amme

Die kuhgebundene Kälberaufzucht ist grundsätzlich als Kontakt zwischen Kuh und Kalb definiert, bei welchem die Kuh, egal ob die eigene Mutter oder eine Amme, das Kalb säugt. Im Folgenden werden die verschiedene Varianten und deren betriebsindividuelle Abstufungen angesprochen.

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Schweine

Ferkel auf Stroh, Foto: Ökoteam, LWK NRW

Bioland-Schweinetagung: Viele Wege – Ein Ziel!

Die Bio-Schweinehaltung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund lud der Biolandverband gemeinsam mit dem Thünen-Institut Bio-Schweinhalter und Branchenakteure am 11. und 12. Februar 2020 zu einer Tagung nach Schleswig-Holstein ein. Christian Wucherpfennig, Landwirtschaftskammer NRW berichtet von der interessanten Veranstaltung.

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Grünland/ Futterbau

Kühe auf der Weide, Foto: Jutta van der Linde, LWK NRW

Nährstoffgehalte im Futter und Milchinhaltsstoffe im März 2020

Hohe Nährstoffgehalte in der Frühjahrsweide bringen viel Milch. Allerdings sollten Kühe nicht hungrig auf viel Futter getrieben werden. In der Milch steigen momentan Fett- und Eiweißgehalte, aber keine Angst vor höheren Harnstoffgehalten.

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Sonstige

Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist von hohem wirtschaftlichem Wert.
Foto: Bildarchiv Europäische Kommission

Bienen im Stress

Bestäuberinsekten sind wichtig für die Landwirtschaft. Durch die Bestäubungsarbeit wird ein Wert geschaffen, der den Erlös von Honig oder Wachs um ein Vielfaches übersteigt. Für das massenhafte Bienensterben der letzten Jahre sind viele Faktoren verantwortlich. Forscher konnten nun das Gehirn der Bienen als „Schwachstelle“ ausmachen.

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