Aktueller Inhalt:

Allgemeine Themen

Durchbruch für die Weideschlachtung: Bewilligung für 10 Jahre

Es ist ein Sieg für den Tierschutz: Der letzte Tag im Leben eines artgemäss gehaltenen Weidetieres kann die nächsten zehn Jahre stressfrei enden.

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Rinder

Milchkuh, liegend, Foto: Ökoteam LWK NRW

Jetzt eintragen – Zuchtnetzwerk horntragende Rinder

Für eine bessere Vernetzung der Halter und Züchter horntragender Rinder wird ein verbandsübergreifendes Netzwerk aufgebaut.

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Schweine

Säugende Sau im Auslauf, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Milchmenge der Sauen und Wasserversorgung

Im Rahmen des EIP-Projektes "Tierwohl und Tiergesundheit in der Bioschweinehaltung" gab es Mitte März eine Vortragsveranstaltung, die sich u. a. mit dem Thema Fütterung im Sauenstall befasste.

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Geflügel

Zweinutzungshuhn - Küken dichtgedrängt, Foto: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Zweinutzungshuhn - Küken, Foto: Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Zweinutzungshuhn: Ein neuer Weg in der Geflügelhaltung?

Am 25. März stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse aus einem Kooperationsprojekt zur Geflügelhaltung vor. Über 3,5 Jahre untersuchten die Forscher experimentell aber auch feldnah auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) ein neues Konzept für die Geflügelhaltung.

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Grünland/ Futterbau

Mais, Jungpflanzen
Mais, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Maisaussaat - eher früher als später

Vor wenigen Jahren waren die Bio-Betriebe Exoten, die ihren Saatmais schon im April in die Erde legten. Denn bei den meisten Praktikern herrschte die Überzeugung vor, dass erst eine Aussaat ab Mitte Mai ausreichend Sicherheit für einen schnellen Feldaufgang brachte.

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Sonstige

Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist von hohem wirtschaftlichem Wert.
Foto: Bildarchiv Europäische Kommission

Bienen im Stress

Bestäuberinsekten sind wichtig für die Landwirtschaft. Durch die Bestäubungsarbeit wird ein Wert geschaffen, der den Erlös von Honig oder Wachs um ein Vielfaches übersteigt. Für das massenhafte Bienensterben der letzten Jahre sind viele Faktoren verantwortlich. Forscher konnten nun das Gehirn der Bienen als „Schwachstelle“ ausmachen.

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