Aktueller Inhalt:

Tierhaltung

Junghennenaufzucht, Foto: Jutta van der Linde, LWK NRW

Neue Youtube-Videos: Ideen gegen Schwanzbeißen und Federpicken


03.01.2018

Ferkel mit langen Ringelschwänzen und Junghennen mit langen Schnäbeln sind die Hauptdarsteller in zwei neuen Videos des Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) Tierschutz.

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Geflügel

Ein Hahn der Rasse "Ostfriesische Möwen", Quelle: BLE

Alte Geflügelrassen durch landwirtschaftliche Nutzung nachhaltig erhalten


20.12.2017

Die große Zahl alter Geflügelrassen kann am besten durch Nutzung erhalten werden. In einem Workshop des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung am 2. Dezember 2017 in Leipzig erarbeiteten Experten Eckpunkte, um die vielen alten Geflügelrassen zu erhalten und nachhaltig zu nutzen.

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Markt

Zerlegtes Schweinefleisch in Transportkiste
Zerlegtes Schweinefleisch, Foto: ©BLE, Bonn, Thomas Stephan

Betriebswirtschaftliche Steckbriefe zur Nutztierhaltung


25.10.2017

Thünen-Institut veröffentlicht Zahlen und Fakten zur Haltung von Schweinen, Rindern und Geflügel in Deutschland.

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Tierhaltung

Bronzeputen im Auslauf
Bronzeputen werden als stark gefährdet eingestuft, Foto: Jutta van der Linde, LWK NRW

Landwirtschaft heute: Warum ist der Erhalt alter Nutztierrassen wichtig?


20.10.2017

Zahlreiche alte einheimische Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht oder zumindest stark gefährdet. Der Mensch hat die Nutztiere durch Züchtung seinen Bedürfnissen und Anforderungen angepasst.

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Tierhaltung

Heilpflanze, Purpursonnenhutkraut, Blüte
Heilpflanze,Purpursonnenhutkraut, Blüte, ©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan

Heilpflanzen für Nutztiere


21.02.2017

Unter dem Titel "Heilpflanzen erfolgreich einsetzen – Phytotherapie für Einsteiger" fand am 14. Februar 2017 ein Tagesseminar auf Haus Düsse statt. Die Dozentin Dr. Cäcilia Brendieck-Worm, Tierärztin aus Niederkirchen, konnte viele interessierte Teilnehmer begrüßen, in der Mehrheit Landwirtinnen und Landwirte aus den Bereichen Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung.

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Eindrücke von der Lehrfahrt nach Dänemark, Foto: Peter Kunz

Lehrfahrt nach Dänemark im September 2016


19.09.2016

Über 30 Landwirten/innen und Berater/innen aus vier verschiedenen Nationen (Deutschland, Belgien, Luxemburg und Schweiz) besuchten vom 5. bis 9. September gemeinsam fünf Milchviehbetriebe und eine Bio-Molkerei in der Region Jütland in Dänemark. Ziel war es, die Produktionsmethoden, die besonderen Standortbedingungen und die finanzielle Situation von Bio-Milchviehbetrieben in dieser Region kennen zu lernen und sich mit Berufskollegen auszutauschen.

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Foto: © BLE/ Bonn, Dominic Menzler

Studie: Verarbeitung von Bio-Schaf-und Ziegenmilch in NRW


29.06.2016

Die Machbarkeitsstudie für den Aufbau eines Biomilch-Verarbeitungsbetriebes für Schaf- und Ziegenmilch in Nordrhein-Westfalen von Irene Seifert und Nina Berner untersucht dessen Chancen und Risiken. In NRW gibt es keine Molkerei, die in größerem Umfang Schaf- und Ziegenmilch verarbeitet, daher wird die Milch der kleinen Wiederkäuer zurzeit in den Niederlanden verarbeitet.

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Ziegen statt Kühe – für den Junglandwirt war das eine gute Wahl.
Fotos: Andrea Bahrenberg, LZ Rheinland

Das Genuss-Produkt für den Feierabend


20.05.2016

Als Experten Eckhard Holloh aus Schermbeck vor zehn Jahren empfahlen, einen neuen Kuhstall zu bauen, entschied er sich gegen den Trend und stattdessen für Milchziegen. Heute hält er Bio-Milchziegen und Bio-Mastschweine.

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Ausschnitt Cover Tierwohlleitfaden

Leitfaden Tierwohl


01.04.2016

"Gesunde Lebensmittel von gesunden Tieren" - so lautet ein wichtiges Leitmotiv der Erzeugung von tierischen Lebensmitteln im ökologischen Landbau. Die Haupteinflussfaktoren für die Erhaltung eines hohen Tiergesundheitsstatus sind im Managementbereich zu suchen. Das bedeutet, dass die Tiere in erster Linie durch eine gute Haltung und eine ausgewogene Fütterung gesund bleiben. In diesem Kontext können EU-Öko-Verordnung und Verbandsrichtlinien nur die Basis für die Gesundheit der Tiere legen. Zusätzlich zur Einhaltung von Richtlinien und gesetzlichen Vorgaben ist es sinnvoll und wichtig, sich die Tiere selbst und deren Umgebung genau anzusehen, um deren Wohlbefinden zu beurteilen. Der Leitfaden enthält die Kapitel Rinder-, Schweine-, Geflügel- sowie Schaf- und Ziegen-Haltung. Die Bewertungen gehen über die Aussagen in den Verbands-Richtlinien und der EG-Öko-Verordnung hinaus, da es sich um Tierwohl- und Managementaspekte handelt.

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Info-Flyer (Ausschnitt Cover)

Bundeswettbewerb "Landwirtschaftliches Bauen": Einfallsreiche Konzepte gesucht


26.10.2015

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) schreibt in diesem Jahr den Wettbewerb "Landwirtschaftliches Bauen" unter dem Themenschwerpunkt "Heute schon draußen gewesen?" -Tier- und umweltgerechte Ausläufe- aus. Gesucht werden innovative Praxisbeispiele mit Leuchtturmcharakter. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert; im Einzelfall winken Preisgelder in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Bewerbungen können bis zum 15. Februar 2016 eingereicht werden.

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Neugeborenes Kalb
Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn

ForschungsReport spezial: Milch macht müde Kälber munter


26.08.2015

Eine erfolgreiche Kälberaufzucht ist Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Rinderhaltung zur Erzeugung von Milch und Fleisch. Noch immer sterben in den ersten Lebenswochen weltweit 10 bis 15 Prozent der Kälber. Neuere Untersuchungen in Deutschland weisen Kälberverluste im ersten Lebensmonat von über 12 Prozent aus, was zu beträchtlichen Einbußen in der Wertschöpfungskette Rind führt. Für einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden sorgen neben den Totalverlusten aber auch Krankheiten, die die Entwicklung und Leistung der Kälber in den so wichtigen ersten Lebenswochen beeinträchtigen und zu dauerhaften Einbußen führen können. Dies trifft grundsätzlich auch für die Kälberaufzucht im Ökolandbau zu.

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Artgerechte Tierhaltung, Hühner im Auslauf,
Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn

Forschungsaufruf: Entwicklung geeigneter Tierwohl-Indikatoren wird gefördert


20.05.2015

Um Indikatoren für die objektive Bewertung des Tierwohls in der Praxis zu entwickeln, unterstützt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) über den Projektträger BLE (ptble) neue Forschungsvorhaben. Ab jetzt können bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Projektskizzen eingereicht werden, die sich mit der Bewertung des Wohlbefindens in Haltungssystemen, während des Transports und am Schlachthof beschäftigen.

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Neue Wege zur Kontrolle von Darmparasiten bei Wiederkäuern,
Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW

Forschungsreport Spezial 2013: Weidegang ohne Risiko


01.07.2014

Die Weidehaltung ist für Wiederkäuer das beste Haltungsverfahren, um die natürlichen Verhaltensweisen ausleben zu können und um geeignetes Futter aufzunehmen. Es wird als tiergerecht betrachtet und ist in den Richtlinien für den Ökologischen Landbau verpflichtend vorgeschrieben. Durch das Angebot an Auslauf und Weidegang erhöhen sich aber auch grundsätzlich die Möglichkeiten für die Nutztiere, sich mit Parasiten zu infizieren. Besonders betroffen sind Wiederkäuer.

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Putenküken, Foto: © BLE/ Bonn, Dominic Menzler

Große Koalition für höchstes Tierwohl


11.02.2014

Die Öko-Verbände Bioland, Demeter und Naturland führen ein gemeinsames Kontrollverfahren für höchstes Tierwohl ein. Eine eigens gebildete Arbeitsgemeinschaft hat dafür einheitliche Kriterien für die verschiedenen Tierarten entwickelt. Sie sind transparent, nachvollziehbar und dienen dazu, die ohnehin meist sehr gute Tierhaltung auf den fast 10.000 Mitgliedsbetrieben zu stärken sowie mögliche Schwachstellen abzustellen. Das gemeinsame Kontrollverfahren gilt ab sofort, wie die drei Verbände jetzt mitteilten.

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Blick auf weidende Schafe
Weidende Schafe, Foto: © BLE/ Bonn, Thomas Stephan

Bioland-Wintertagung 2014 - Schwerpunktthema Tierwohl


31.01.2014

Die Vorgaben der EU-Bio-VO und die zum Teil darüber hinaus gehenden Richtlinien der Anbauverbände sind wichtige Voraussetzungen für eine artgerechte Tierhaltung. Garantieren sie aber auch automatisch Tierwohl? Bioland hat das Thema dieses Jahr zum Schwerpunkt erklärt und intensiv auf der Bioland-Wintertagung in Hamm am 27. und 28. Januar diskutiert. Lesen Sie hier den Bericht!

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