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Mobile Geflügelställe bei Direktvermarktern im Trend

05.10.2015

Dachten Geflügelhalter und Insider der Branche noch vor wenigen Jahren, mobile Geflügelställe seien nur ein vorrübergehender Trend, setzt sich das Interesse und der Bedarf vor allem beim klassischen Direktvermarkter weiterhin und stetig wachsend fort. So hat sich auch Familie Overesch auf ihrem Biohof in Steinfurt ein solides Standbein damit aufgebaut. Zu den mittlerweile fünf Weiland-Ställen mit je 225 Biohennen kam kürzlich ein neues Hähnchenmobil der Firma Farmermobil hinzu. Hierbei handelt es sich um einen Prototyp, den Rudolf Overesch zusammen mit der Mobilstallfirma nach seinen Wünschen entwickelte.

Mobile Hähnchenmast

Zunächst war bei Farmermobil vorrangig gar kein Hähnchenmaststall geplant, man habe den Fokus eher auf mobile Legehennenställe gelegt, so Geschäftsführer Franz Veltrup. Allerdings war der Ruf von einigen Selbstvermarktern nach einem bereiften Hähnchenmobil in der Größenordnung 200 Tierplätze so groß, dass man die Erstellung dieses Prototyps ebenfalls mit auf die Agenda genommen habe. Nicht zuletzt, weil Familie Overesch den neuen Hähnchenstall der Öffentlichkeit am Tag der offenen Tür Anfang September vorstellen wollte, habe der Hähnchenstall eine Eigendynamik entwickelt und die ebenfalls im Bau befindlichen Legehennenställe quasi rechts überholt.

Der Betrieb von Monika und Rudolf Overesch wird seit 15 Jahren unter dem Bioland-Siegel geführt. Das Ehepaar hat drei Kinder im Alter von 20,18 und 15 Jahren. Der im Nebenerwerb geführte Betrieb wird zu einem großen Teil von Monika Overesch gemanagt, Ehemann Rudolf geht drei Tage in der Woche seinem Hauptberuf in einem landwirtschaftlichen Steuerbüro nach. Neben den mittlerweile 1 125 Ökohennen in Weilandställen, wurden 100 Hähnchen des Betriebes bislang in einem kleineren Feststall gemästet. Durch das Bewirtschaften der fünf Weilandställe mit den 1 125 Legehennen wurde aufgrund der positiven Erfahrungen der Wunsch nach ebenfalls mobiler Hähnchenhaltung geweckt. Im ehemaligen Hähnchenmaststall findet nun die Voraufzucht bis zur fünften Woche statt. Hauptgründe für den Wunsch nach mobiler Mast waren das teilweise unschöne Aussehen des stallnahen Bereiches beim Feststall, gepaart mit dem Wunsch nach positivem Werbeeffekt der mobilen Geflügelhaltung. Dabei ist dem Ehepaar wichtig, ein gutes und gesundes Lebensmittel zu produzieren, das sein Geld wert ist. Allein das sei schon ein Grund, so hygienisch wie möglich zu wirtschaften, bemerkt Monika Overesch.

Die Bereifung ihres Hähnchenmobils wird von der Herstellerfirma in zwei Varianten angeboten. So ist wahlweise eine Zulassung auf 25 km/h (landwirtschaftliche Variante) oder auf 80 km/h möglich. Die technische Fahrzeugabnahme ist grundsätzlich für beide Geschwindigkeiten ausgelegt. Entscheidet sich ein Landwirt mit der landwirtschaftlichen Variante eines Tages, den Anhänger nun doch mit höheren Geschwindigkeiten auf öffentlichen Straßen bewegen zu wollen, ändert er die Bereifung und meldet um. Aufgrund der Straßenzulassung handelt es sich faktisch um ein zugelassenes Fahrzeug mit Anhängerstatus, was den Gedanken an eine eventuell benötigte Baugenehmigung als Stall gar nicht erst aufkommen lässt. Theoretisch wäre es sogar möglich, mit den Hähnchen – ohne großen Transportstress durch Einfangen und Kisten befüllen – mitsamt Stall die Schlachterei anzufahren, aber diese würde sich dann sicher bedanken, lacht Frau Overesch.

Das Hähnchenmobil HM200 hat eine Länge von 8,50 Metern, die Breite liegt bei 2,55. Eine Innenhöhe von 2,20 Metern macht ein bequemes Arbeiten für den Betreuer des Bestandes möglich. Ein innenliegendes Silo ermöglicht eine Futterbevorratung. Das zulässige Gesamtgewicht ist auf 3,5 t kg für den Betrieb auf der Straße ausgelegt, technisch möglich sind auf hofeigenem Gelände aber mehr. Ein innen liegendes Silo fasst vom Volumen her etwa eine Tonne Futter, der mögliche Wasserspeicher unter der Decke beträgt derzeit ca. 300 Liter, eine Aufrüstung ist denkbar.

Der Hähnchenmobilstall ist standardmäßig mit Solar-Panel ausgestattet, der Hähnchenplatz im Biobereich liegt somit bei 137,50 Euro netto je Tierplatz. Zur Zeit sind aufgrund der Witterungsverhältnisse alle Fenster und Türen geöffnet, Monika Overesch ist der Meinung, dass den fast ausgemästeten Tieren die große Menge Frischluft gut bekommt. Sind die Witterungsverhältnisse ungünstiger, wird eine Auslaufklappe sowie das Licht über Zeitschaltuhren geregelt.

Die Futterpfannen im Stall werden zur Zeit dreimal täglich über ein Spiralrohr beschickt, welches mittels eines einfachen Akkuschraubers manuell angetrieben wird. So werden alle Kegel oberhalb der Futterschale befüllt und aus ihnen rutscht dann das Futter in den Außenring nach, sobald das Niveau dort sinkt. Zum Aufzuchtende hin rechnet Monika Overesch mit viermal täglicher Befüllung, dies bindet sie ihrer Meinung nach zeitlich zu stark im Betrieb. Dass kleine Nachbesserungen nötig sein würden, darauf war man sich aber bereits bei der gemeinsamen Planung mit der Fa. Farmermobil im Klaren, da es sich bei diesem Erstmodell um den Prototyp handele. Die Firma Farmermobil habe auch bereits reagiert, in Kürze würden die Futterpfannen gegen andere mit größerem Speichervolumen ausgetauscht. Dann wird damit gerechnet, dass ein ein- bis zweimaliges Laufenlassen der Futterspirale täglich ausreichen wird. Die großen Fenster werden ebenso allein durch die Kraft des Akkuschraubers geöffnet wie auch die äußeren Stützen hochgedreht, bevor das HM200 mit dem Traktor versetzt wird. Dies erspart mühseliges Kurbeln von Hand und klappt gut.

Monika Overesch lässt die Tiere nur zu einer Seite heraus. Die Tiere überwinden über eine Rampe recht zügig den Höhenunterschied von 90 cm in den Auslauf und zurück. Theoretisch könnte sie über die Seitentüren ihre Masthähnchen zu beiden Seiten rauslassen, auf dem Betrieb hat man sich jedoch aus individuellen Gründen dazu entschieden, allen mobilen Ställen am Hof nur einseitig Auslauf zu gewähren. Dies hat verschiedene Beweggründe: bei den Legehennen müsste Frau Overesch sonst täglich zum Eiersammeln, zu Körnergaben, Kontrollzwecken etc. über den mobilen Steckzaun klettern, was auf diese Weise vermieden wird. Bei den Masthähnchen möchte sie so verhindern, dass die Tiere unter dem Fahrzeug herumlaufen und es sich zur Nachtzeit auf der Achse bequem machen, anstatt sich in den Stall zurück zu ziehen.

Der neue Masthähnchenstall ist im Betrieb Overesch für die ganzjährige Nutzung vorgesehen, dies dürfte sich auch in der kalten Jahreszeit unproblematisch darstellen, da er ausreichend isoliert ist. Die Wasserbevorratung befindet sich in zwei großen KG-Wasserrohren unter der Decke, die über einen Wassercontainer befüllt werden. Dazu wird keine Antriebstechnik wie etwa eine Pumpe benötigt, da das Fass mittels Frontlader in eine Position oberhalb der Vorratsrohre gebracht wird. Nach Öffnung eines Ventils läuft das Wasser kraft Eigendruck in die tieferliegenden KG-Rohre. Auf diese Weise werden alle mobilen Geflügelställe im Betrieb befüllt, damit keine Wasserleitungen durch die Wiese gelegt werden müssen. Nach jedem Herdendurchgang werden die Enddeckel der Rohre abgenommen und das Rohrinnere mit einer handelsüblichen "Kanalratte" gereinigt, um die Tränkhygiene zu gewährleisten. Momentan ist die Tränkelinie oberhalb des seitlichen, festen Bodens - einer Siebdruckplatte - angebracht. Frau Overesch würde aus ihrer Sicht eher wünschen, diese oberhalb des mittleren Plastikrostes anzubringen, um eventuell einmal auftretende Feuchtigkeit im Bereich der Siebdruckplatte zu vermeiden und diese lieber in die Edelstahlwanne unterhalb des Wagens zu leiten. Herr Overesch schätzt, dass er während eines Durchgangs zwei- bis dreimal entmisten wird.

Mit der autarken Beleuchtungsarmatur ist der Betrieb sehr zufrieden, relativ kleine Lampenschirme der Firma ILOX bringen laut Frau Overesch außergewöhnlich viel Helligkeit in das Stallinnere.

Die derzeit im Hähnchenmobil beherbergten Tiere der Linie Hubbard ISA 757 sind 11 Wochen alt und in einer Woche schlachtreif. Die Hähnchen holt Frau Overesch als Eintagsküken bei der Bioland-Brüterei Overmeyer persönlich ab, dies passt gut mit einer Tour zu einem Eierkunden überein. Mit Erreichen der Schlachtreife werden dann zunächst die größeren Tiere herausgefangen, die Woche darauf die nächsten. Insgesamt drei Schlachttermine resultieren aus einer Hähnchengruppe.

Overeschs schlachten nicht selbst, sondern lassen die Tiere in einer anerkannten Geflügelschlachterei in Wettringen schlachten. Die Hähnchen erzielen Schlachtgewichte im Bereich von 1,8 - 2,5 kg, für das Kilo Hähnchen nimmt der Betrieb im Hofladen 11,90 Euro.

Bioeier aus dem Mobilstall

Beim Blick auf die benachbarten Mobilställe der Legehennen, welche in Sichtweite zu den Hähnchen betrieben werden, fällt direkt auf, dass sich Familie Overesch – wie viele andere biologische Verbandsbetriebe – ebenfalls im Bereich der Zweinutzungshühner umsieht und engagiert. 2010 waren sie direkt mit zwei kleinen Weilandmobilen á 225 Biohennen gestartet, dann kam jedes Jahr ein weiterer Stall hinzu. "Von allem was wir produzieren, könnten wir noch mehr verkaufen, es muss aber auch arbeitstechnisch zu bewältigen sein." Die Betreuung der Tiere und des Hofladens liegt überwiegend in der Hand von Monika Overesch, die dies scherzhaft als ihren "24-Stunden-Job" bezeichnet. Sie steht voll hinter dem Konzept des kleinen Weiland-Stalles für Selbstvermarkter, bezeichnet diesen als "Frauenstall", weil er so einfach zu versetzen und bedienen sei. "Auf meine fünf Weiland-Ställe kann ich mich verlassen, das Konzept ist durchdacht" sagt Monika Overesch.

Dabei ist der Betrieb nicht untätig und versucht ständig, noch einzelne Dinge technisch weiter zu optimieren. So findet sich an einem Weiland-Stall bereits eine automatische Futterspirale, die das Befüllen der Wandautomaten erleichtert, welche sonst von Hand per Eimer oder Sack beschickt werden. Die Technik habe ihr Bruder ausgetüftelt, der Landmaschinenmechaniker ist. Ein alter Düngerstreuer sei dafür eigens umgebaut worden, über diesen gelange das Futter mittels Motor in den Stall.

In einem der Ausläufe fällt eine kunterbunte Hühnerschar auf, hier legen seit Anfang März unter anderem die Zweinutzungshühner Domäne Gold und Domäne Silver zusammen mit einigen Lohmann brown Hennen ihre Eier. Diese Zuchtlinien stehen seit Anfang dieses Jahres im Bioland-Betrieb Jens Bodden bei Goch, sie waren dem Bioland- und Demeterverband von der Domäne Mechtildshausen zu Zuchtzwecken überlassen worden. Hier hofft man darauf, mit züchterischer Pionierarbeit DAS robuste Bio-Huhn zu züchten. Beim Blick in eines der mit Dinkelspelzen gefüllten Nester fällt auf, dass die Eier der Domäne-Hennen eine hellere Braunfärbung aufweisen. Auch kämen diese Tiere schneller in die höheren Eigewichtsklassen, bemerkt Monika Overesch, die bei der täglichen Eiersortierung ein wachsames Auge auf diese Entwicklungen hält.

Beim Weidemanagement richtet sich der Betrieb nach den von Iris Weiland empfohlenen Umzugsintervallen, alle 14 Tage wird jeder Stall umgesetzt, der Zaun wird im entfernteren Bereich alle sieben Tage seitlich versetzt, um eine Wechselwiese zu bieten. Auf zwei Bildern, wo erst am Morgen der letzte Umzug erfolgte, konnte man optisch gut erkennen, wie sich die Weide im Bereich des Stalles darstellt und wie stark die Hennen das Auslaufangebot nutzen. Dort, wo der Stall gestanden hatte, stellte das Gras aufgrund fehlenden Lichtes die Fotosynthese ein und wurde gelb. Der hier nur einseitig genutzte Vorplatz des Stalles ist gründlich abgeweidet. Die Hennen haben beim Sandbaden tiefe Löcher gebuddelt, dies alles innerhalb von 14 Tagen. Laut Monika Overesch ist die gelbe Fläche bereits zum Wochenende hin wieder so grün wie der Rest des Kleegrases.

Keine einheitliche Regelung in NRW

Bedauerlicherweise gibt es NRW weit keine einheitlichen Regelungen, wie ein mobiler Geflügelstall baurechtlich zu beurteilen ist. So gibt es hierzulande sowie auch in den meisten anderen Bundesländern immer wieder unterschiedlichste Sichtweisen und Auslegungsweisen bei den jeweils zuständigen Baubehörden. Einige Bundesländer wie Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern haben bereits recht pragmatische Lösungen gefunden, Niedersachsen arbeitet derzeit ebenfalls an Vereinfachungen bzgl. des Betreibens mobiler Geflügelställe. Alles Ansätze, zumindest im jeweiligen Bundesland eine einheitliche Auslegungsweise zu verabschieden, was Mobilstallbetreibern und Bauämtern gleichermaßen den Einstieg und Durchblick bzgl. der Materie etwas erleichtert.

In nicht benannten Bundesländern ist jedoch die Praxis allgemein eine andere und die Verwirrung mitunter groß. Während einige Kreise diese alternative Haltungsform von Geflügel überaus begrüßen und als baugenehmigungsfrei einstufen, nehmen es andere Kreise oder auch einzelne Sachbearbeiter mit der Auslegung des Genehmigungsrechtes mehr als genau. Dies stellt investitionswillige Landwirte bzgl. dieser eher kleineren, aber vom Tierplatz her recht kostspieligen Einheiten mitunter vor Herausforderungen, die zunächst bei der Entscheidung für eine solche Investition nicht im Ansatz erahnt wurden. Auf diese Weise brauchen einzelne Landwirte teilweise starke Nerven, um die vom Verbraucher gewünschte regionale Erzeugung von Lebensmitteln – in diesem Fall das Ei – anzugehen.

So führt die gesetzliche Regelungswut zuweilen dazu, dass der geplante Eigenumbau eines - ehemals auf öffentlichen Straßen bewegten - Bauwagens zu einem Hühnerstall für unter 150 Hennen Auflagen durch die Genehmigungsbehörde zur Folge hat, die sich der Landwirt vorher in seinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt hätte. Eigens eingeforderte Bescheinigungen von Architekten, Fahrzeugbauern und Statikern sollen dann der Genehmigungsbehörde belegen, dass das Gefährt unter der Last von Kotgrube aus Plastikrosten, Hühnern und einigen wenigen Futterautomaten nicht zusammenbricht.

Das kostenpflichtige Eintragen einer Baulast auf dem Flurstück, auf dem der Hühnerwagen künftig bewegt werden soll, kann auch eine dieser Hürden sein, die mit Geduld genommen werden muss. Ein ebenfalls öfter auftauchendes Problem scheint zu sein, dass Bauämter teilweise nicht wissen, wie sie mit dem beweglichen Objekt umgehen sollen, wurden doch bislang nur Pläne von bauwilligen Landwirten eingereicht, wo ein festes, unbewegliches Stallgebäude dauerhaft an einer Stelle steht. Eingeforderte Skizzen bis hin zu Plänen, zu welchem Zeitpunkt der Mobilstall später wo in besagter Fläche stehen wird, sorgen für Unverständnis bei den auf regionale Erzeugung ausgelegten, landwirtschaftlichen Betrieben.

Hier wird einmal mehr deutlich, wie weit Theorie und Praxis auseinander liegen können, denn jeder verantwortungsvolle Landwirt und Mobilstallbetreiber wird sein Management nach guter, fachlicher Praxis ausrichten. Es ist mehr als vernünftig und liegt im betrieblichen Eigeninteresse, seine Entscheidungen zum Versetzen des Stalles am Zustand der Weide festzumachen, welche wiederum vom individuellen Aktivitätsgeschehen der jeweiligen Geflügelherde abhängig ist. Die Verwunderung manch eines regionalen Lebensmittelproduzenten ist vor dem Hintergrund eines solchen bürokratischen Hürdenlaufs umso mehr nachvollziehbar, als dass Verbraucher, Tierschützer und oft auch politische Ausrichtung diese Haltungen vor dem Hintergrund von heute eingefordertem Tierwohl plus Aufwuchs schonender Bewirtschaftung eindeutig begrüßen und auch wünschen.

Quelle und Ansprechpartnerin: Jutta van der Linde, Ökoteam Landwirtschaftskammer NRW, Tel.: 0173 2345 477, E-Mail: jutta.vanderlinde@lwk.nrw.de

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