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Rinder

Kälber, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Kompensatorisches Wachstum nutzen und auf veränderte Mineralstoffversorgung achten


14.11.2018

Die zeitweise schwachen Zunahmen der Kälber während der Aufzucht, zumindest ab einem Alter von sechs Monaten, können später wieder kompensiert werden, dadurch sind leistungsstärkere Kühe möglich. Die Trockensteher haben sich trotz knappem Futterangebot auf der Weide gut entwickelt. In Trockenperioden ändern sich die Mineralstoffgehalte und müssen entsprechend ausgeglichen werden.

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Rinder

Kurzrasenweide in den Ardennen (Eifel), Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide und Kälber zur Immunisierung auf Kuhweiden


07.11.2018

Auf den welligen Hochflächen der Ardennen in Luxemburg grasen die 50 Kühe von Familie Jacobs. Seit 1988 bewirtschaften Antoinette und Francis zusammen mit ihren Kindern ihren landwirtschaftlichen Betrieb nach biologischen Richtlinien.

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Mutterkühe

Fleischrinder, Mutterkühe mit Kälbern im Außenbereich
Fleischrinder, Mutterkuhhaltung, Foto: © BLE/ Bonn, Thomas Stephan

Einflüsse auf Kälberwachstum in extensiver Mutterkuhhaltung


18.09.2018

Die Größe und Aufhängung des Euters und die 200-Tage-Lebendtagzunahmen der Kälber sind neben einer geringen Zahl an Schwer- und Totgeburten wichtige Größen für eine wirtschaftlich ökologische Mutterkuhhaltung.

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Rinder

Weiden Haus Riswick im Juli 2018, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Hitze und Tiergesundheit: Erfahrungen der letzten Monate


17.09.2018

Bei großem Hitzestress müssen andere Stressfaktoren so gering wie möglich gehalten werden. Stellgrößen sind unter anderen Wasser-, Spurenelementversorgung und Futterangebot. Nach Ende der Hitzeperiode baut sich die Widerstandskraft erst langsam wieder auf, so dass Hitzefolgen teils zeitverzögert auftreten.

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Rinder

Familie Vollert bewirtschaftet einen Bio-Betrieb im Alpenvorland, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide im Alpenvorland


30.08.2018

Seit zehn Jahren arbeitet und lebt Familie Vollert aus dem Landkreis Rosenheim mit ihrer bunt gemischten Kuhherde konsequent nach dem Konzept der Kurzrasen-Vollweidefütterung und Blockabkalbung. Auf der ab März beweideten Fläche im Alpenvorland fressen nicht nur Kühe der Rasse Holstein sondern auch Zuchttiere mit Neuseelandblut (HF und Kiwicross).

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Sonstige

Rinder

Einzelne grasende Milchkuh
Milchkuh, Foto: Ökoteam LWK NRW

VFT-Warentest - geprüfte Öko-Milchleistungsfutter, -Kälberaufzuchtfutter, -Schaffutter 2016 und 2017


13.08.2018

Im Rahmen der vom VFT durchgeführten Warentests wurden in den Jahren 2016 und 2017 auch 22 Öko-Futter für den Einsatz im Wiederkäuerbereich geprüft. Die Ergebnisse werden nachfolgend zusammengestellt. Es handelt sich um 17 Milchleistungsfutter, vier Kälberaufzuchtfutter und ein Futter für Lämmer, die insgesamt neun Herstellern zuzuordnen sind.

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Weiden Haus Riswick im Juli 2018, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Ökostall Haus Riswick: Stallfütterung statt Weide


10.08.2018

Anhaltende Hitze und Trockenheit sorgen in vielen Regionen für steppenähnliche Weideverhältnisse. Auch am Niederrhein kommt es im Ökobetrieb Haus Riswick zu einer abnehmenden Weideeffizienz.

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Rinder

Öko-Milchvieh in Haus Riswick, Foto: Ökoteam LWK NRW

Thünen-Institut sucht Rinderhalter für Praxisprojekt


26.07.2018

Das Thünen-Institut für Ökologischen Landbau sucht 40 interessierte Rinderhalterinnen und Rinderhalter für ein Projekt, in dem es darum geht, die Praxistauglichkeit von Tierschutz-Indikatoren bei der betrieblichen Eigenkontrolle zu überprüfen und zu optimieren.

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Rinder

Weidende Jersey-Kühe auf der Rhön, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide auf der Rhön


29.06.2018

Inmitten der Rhön, von Bergen halbkreisförmig umschlossen und mit Sichtkontakt zur 950 Meter hohen Wasserkuppe, grast die Jersey-Kuhherde von Thomas und Elke Scholz. Mit 4,9°C und 1000 mm Niederschlag im Jahresdurchschnitt ein recht kühler Standort mit ausreichend Niederschlag.

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Rinder

Friedrich Kinkelbur mit Söhnen bei den Rindern, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Erfolgreich mit Rindern und Trockenstehern auf der Weide


06.06.2018

Von Norden idyllisch eingerahmt durch den Kleinfluss Bastau und von Süden durch das Wiehengebirge mit dem Haddenhauser Berg liegt der ostwestfälische Hof von Ulrike und Friedrich Kinkelbur. Es ist mit einer der ältesten Bioland-Höfe in NRW.

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Rinder

Familie Vollmer, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kälber und Rinder auf der Weide - Nutzen für Tier & Landwirt


25.05.2018

Der Betrieb Vollmer ist ein Paradebeispiel für einen Low Input-Betrieb mit viel Weide, nur wenig Kraftfutter und sehr gesunder Herde. Im nachfolgenden Bericht erfahren Sie, warum das so ist.

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Milchkühe

Weidende Milchviehherde, Haus Riswick, Foto: LWK NRW

Optimierung der Weide- und Tierleistung bei begrenzter Weidefläche


18.05.2018

In drei zurückliegenden Versuchsjahren ist das System der Kurzrasenweide bei begrenztem Weideflächen-angebot im Ökobetrieb des VBZL Haus Riswick geprüft worden.

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Milchkühe

Milchviehherde auf der Weide
Milchviehherde auf der Weide, Foto: Edmund Leisen, LWK NRW

Hitzestress vermeiden - Wuchshöhe anpassen


11.05.2018

Hitze belastet Tier und Mensch. Das gilt für Milchvieh sowohl im Stall als auch auf der Weide. Die Folgen können bei den Tieren über Jahre spürbar sein. Mit derartigen Wetterlagen wird zunehmend zu rechnen sein.

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Kälber auf der Weide, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Kälber auf Kurzrasenweide


25.04.2018

Für Milchkühe ist die Kurzrasenweide während der gesamten Weideperiode ein bewährtes Weidesystem, um gleichzeitig hohe tierische Leistungen und Flächenproduktivitäten zu erzielen. Kann dieses Weidesystem auch mit Kälbern und Jungrindern erfolgreich praktiziert werden? Anne Verhoeven, Dr. Sebastian Hoppe und Dr. Martin Pries, Landwirtschaftskammer NRW, und Steffen Janßen, Hochschule Rhein-Waal, berichten.

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Jungvieh

René, Simone und Elena Theissen auf der Kälberweide, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kälberaufzucht auf einem Weidebetrieb in der belgischen Eifel


20.04.2018

Wer bereits ab Mitte März die Kühe von Familie Theissen sieht, traut seinen Augen nicht: Rund um den Stall in der Eifel auf einer Höhe von 560 m, grasen die 100 Kühe der Geschwister Simone (32) und Elena (28) Theissen.

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