Aktueller Inhalt:

Einführung

Verbände des ökologischen Landbaus


13.05.2016

Die meisten Bio-Landwirte und viele Verarbeitungsbetriebe in Deutschland sind in Verbänden des ökologischen Landbaus organisiert. Die biologischen Anbauverbände haben, zum Teil schon vor Jahrzehnten, Verbands- und Warenzeichen eintragen und patentrechtlich schützen lassen. Mit dem Verbandszeichen können die Mitgliedsbetriebe ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Verarbeitungsprodukte kennzeichnen und bewerben.

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Einführung

Dachorganisationen des ökologischen Landbaus


09.09.2015

Der ökologische Landbau ist über die Anbauverbände hinaus in verschiedenen nationalen und internationalen Dachorganisationen organisiert. Die Arbeit der übergeordneten Vereinigungen ermöglicht es, die Interessen des Öko-Landbaus über verbandliche und regionale Grenzen hinaus zu vertreten.

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Einführung

Preisgestaltung im ökologischen Landbau


08.09.2015

Bis Ende der achtziger Jahren konnten Öko-Erzeugnisse mit einem relativ hohen Aufschlag vermarktet werden. Diese Aufschläge wurden jedoch nur im Direktabsatz und im Absatz über Naturkostläden realisiert. Andere Vermarktungswege wie konventioneller Lebensmitteleinzelhandel oder Großküchen waren nur unzureichend erschlossen.

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Einführung

Gesetzliche Regelungen im ökologischen Landbau


08.09.2015

In der Europäischen Union ist seit dem 28. Juni 2007 die "VERORDNUNG (EG) Nr. 834/2007 DES RATES über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91" (EG-Öko-VO) rechtswirksam. Diese Verordnung definiert für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Anforderungen, die eingehalten werden müssen, wenn ein Produkt mit Hinweisen auf den Ökologischen Landbau vermarktet werden soll. Sie regelt sämtliche Bereiche von der Erzeugung über die Verarbeitung bis hin zur Kennzeichnung der derart erzeugten Produkte.

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Einführung

Was ist ökologischer Landbau?


08.09.2015

Der ökologische Landbau hat sich in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg als Antwort auf die gesellschaftliche Entwicklung und die ökologische und ökonomische Situation der Landwirtschaft entwickelt. Seit 1924 haben sich die Richtungen und Strömungen des ökologischen Landbaus ständig weiterentwickelt.

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Einführung

Umweltleistungen des ökologischen Landbaus


08.09.2015

Das stärkste Argument für den ökologischen Landbau ist sein positiver Einfluss auf Umwelt und Natur. Öko-Landbau nutzt die natürlichen Lebensgrundlagen nicht nur verantwortungsbewusst, sondern fördert sie gezielt und vermeidet Umweltbelastungen.

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Einführung

Qualität ökologisch erzeugter Lebensmittel


08.09.2015

Üblicherweise wird die Qualität von Lebensmitteln über Teilqualitäten erfaßt: Eignungswert (Verarbeitungseigenschaften, Transport- und Lagerfähigkeit, äußere Qualität), Genußwert (Aussehen, Geruch, Geschmack), Gesundheitswert (Gehalt an wertgebenden und wertmindernden Eigenschaften). Dabei wird deutlich, dass unterschiedliche Interessengruppen wie Händler, Verarbeiter und Verbraucher unterschiedliche Erwartungen an die Lebensmitelqualität haben. Bei der Beurteilung stehen eher technische Indikatoren im Vordergrund: beispielsweise bei der Einteilung von Waren in verschiedene Handelsklassen, die über die äußere Beschaffenheit wie Größe, Farbe und Form Auskunft geben.

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Einführung

Geschichte und Richtungen des ökologischen Landbaus


08.09.2015

Der ökologische Landbau hat sich in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg als Antwort auf die gesellschaftliche Entwicklung und die ökologische und ökonomische Krise der Landwirtschaft und Landbauwissenschaften entwickelt. Probleme wie Bodenverdichtung, Bodenmüdigkeit, Saatgutabbau und Zunahme von Pflanzenkrankheiten und Schädlingsbefall führten zu sinkenden Ertragsniveaus und abnehmender Nahrungsmittelqualität.

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Einführung

Prinzipien des ökologischen Landbaus


08.09.2015

Das herausragende Ziel ökologischer Landbewirtschaftung ist die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel. Viele wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass ökologisch erzeugte Lebensmittel erhöhte Gehalte an wertgebenden und niedrigere Gehalte an wertmindernden Inhaltsstoffen aufweisen und außerdem besser schmecken und länger haltbar sind.

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