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Pflanzenbau



Erbse und Gerste: Gemeinsam angebaut – getrennt genutzt!

  Die Firma Curo betreibt seit 2012 eine Gemengetrennanlage im westfälischen Herzebrock-Clarholz. Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Oktober 2012] Der Anbau von Körnerleguminosen ist rückläufig. Gleichzeitig wächst vor allem in der ökologischen Landwirtschaft der Wunsch, mit heimischen Kulturen die Eiweißversorgung der Nutztiere sicherzustellen. Um ihren Bedarf an Ackerbohnen und Erbsen auch künftig decken zu können, hat die Firma Curo Spezialfutter vor wenigen Wochen eine Gemengetrennanlage in Betrieb genommen. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat sich die Anlage angesehen.
  
   

Bodenfruchtbarkeit mit allen Sinnen erleben

  Begrüßung der Teilnehmer am Hof Betrieb Finke durch Marie Engelbrecht (Bioland e.V.), Franz-Theo Lintzen (LWK NRW) und Claudia Hof-Kautz (LWK NRW) (von links nach rechts)
 
[Juni 2012] Zum Feldtag am Freitag, den 4. Mai bei regnerischem Wetter trafen sich auf den Bio-Gemüsebau-Betrieben Finke und Bollmann ca. 30 interessierte Landwirte und Berater. Die Veranstaltung zu diesem immer aktuellen Thema "Bodenfruchtbarkeit" wurde von der Landwirtschaftskammer NRW und Bioland e.V. organisiert. Fachleute zeigten wie man Boden mit allen Sinnen begreifen kann. Lesen Sie hier den Bericht von Dr. Claudia Hof-Kautz.
  
   

Ökosystemforschung: Pflanzenvielfalt - Schlüssel zu hohem Ertrag

  Weidende Schafe, Pflanzenvielfalt der Schlüssel zu hohem Ertrag, Foto: T. Deckert
 
[Mai 2012] Ob im Grasland oder im Wald – mit der Zahl unterschiedlicher Arten steigt der Biomasse-Ertrag von Pflanzen-Ökosystemen über die Zeit immer stärker an. Die Pflanzenvielfalt fördert langfristig aber auch die Bodenfruchtbarkeit. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden. Die Studie umfasst einen Zeitraum von 14 Jahren.
  
   

Satellitentechnik und Sensoren im Ökolandbau

  In Hohenheim wird GPS-kompatible Applikatitionstechnik entwickelt. So zum Beispiel eine Dreikammerspritze, die Herbizide auf der Grundlage digitaler Unkrautverteilungskarten spritzt. Foto: Prof. Dr. Roland Gerhards, Uni Hohenheim
 
[Januar 2012] Die Verfahren der Präzisionslandwirtschaft, wie der GPS-gestützte Ackerbau, sind primär für die konventionelle Landwirtschaft entwickelt worden. Die Anwendung dieser Verfahren im ökologischen Landbau bietet sich aber ebenfalls an. Welche möglichen Einsatzbereiche und vor allem welchen Bedarf an Präzisionslandwirtschaft es im Ökoanbau gibt, wurde in der vergangenen Woche auf einer Tagung in Bonn erörtert.
  
   

SÖL-Beratertagung „Pflanzenbau“ in Naumburg

  Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
 
[Dezember 2011] Anfang Oktober fand in Naumburg an der Saale die SÖL-Fachberatertagung im Rahmen des Bundesprogrammes Ökolandbau und anderer Formen nachhaltiger Landwirtschaft für den Bereich Pflanzenbau statt. Wissenschaftlich Beiträge ausgewiesener Fachleute und interessante Exkursionen trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei.
  
   

Neue Hacke erfasst das Unkraut auch in der Reihe

  In England entwickelte „Garford In-row Weeder“ , Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Juli 2011] Eine effektive Unkrautbekämpfung ist im ökologischen Gemüsebau von besonderer Bedeutung, um den Einsatz der kostenintensiven Handhacke auf ein Minimum zu beschränken. Während verschiedene mechanische Verfahren zur Unkrautregulierung zwischen den Reihen zur Verfügung stehen, fehlte es bisher an einer wirksamen Möglichkeit das Unkraut in der Reihe zu bekämpfen. Diese Lücke soll die neu entwickelte Maschinenhacke aus England schließen.
  
   

Aufs Neue: Feldbegehung am Niederrhein

  Kartoffelbestände in gutem Zustand, Foto: C. Wucherpfennig, Lwk NRW
 
[Juni 2011] Bei der diesjährigen Feldbegehung auf Öko-Betrieben am Niederrhein wurden am Mittwoch, den 8. Juni 2011 die Bioland-Betriebe Bodden und Lintzen in Goch besucht. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen fasst das Wichtigste für Sie zusammen.
  
   

Komposttag in Willebadessen

  Champignonzucht des Biolandhofs Engemann, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
 
[April 2011] Etwa 50 interessierte Landwirte, Berater, Versuchsansteller und Vertreter eines kommunalen Kompostwerks diskutierten am Freitag, den 01. April auf dem Biolandhof Engemann Fragen rund um den Kompost. Auftakt der Veranstaltung war die Besichtigung der Champignonzucht des Bio-Betriebes. Lesen Sie hier den Bericht!
  
   

Feldbegehung am Niederrhein

  Lückiger Erbsenbestand, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Juni 2010] Auch dieses Jahr lud die Fachschule für Ökologischen Landbau zu einer Feldbegehung auf Öko-Betrieben ein. Beim Besuch der Betriebe Aengenheister in Sonsbeck und Büsch in Weeze am 1. Juni standen erwartungsgemäß die Folgen des kühlen Frühjahrs im Mittelpunkt der Besichtigungen. Christian Wucherpfennig, Ökoteam Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, fasst das Wichtigste zusammen.
  
   

Jungpflanzenanzucht ohne Torf?

  Anzuchterden für Jungpflanzen mit unterschiedlichem Torfanteil, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
 
[Juni 2010] Weil es bislang kaum Alternativen gibt, verwenden ökologische Gemüsebauern immer noch überwiegend Torfsubstrate für die Anzucht ihrer Jungpflanzen. Diese Substrate, die meist einen Torfanteil von 80 Prozent haben, sind ökologisch fragwürdig. Aber neue Untersuchungen zeigen, dass eine erfolgreiche Jungpflanzenanzucht auch ohne Torf möglich ist.
  
   

Buchweizen - Vom kargen Moor in den Naturkostladen

  Buchweizen, Früchte ähneln sehr den Bucheckern, Foto: AID, Bonn
 
[Juni 2010] Buchweizen ist eine sehr alte Nutzpflanze, die in Deutschland bereits im Mittelalter angebaut wurde. Wegen seiner besonderen Anspruchslosigkeit gegenüber dem Boden und der Nährstoffversorgung galt Buchweizen früher als willkommene Alternative zu den bekannten Getreidearten.
  
   

Energie aus Wildpflanzen - erste Ergebnisse

  Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
 
[März 2010] Das Ziel des Projektes "Energie aus Wildpflanzen" ist es, eine ökologische und für den Landwirt auch ökonomisch interessante Alternative zu den derzeit verwendeten Kulturpflanzen zu entwickeln. Dazu werden aus dem reichhaltigen Spektrum der Wildpflanzen solche ausgewählt, die viel Biomasse bilden, in Mischungen angesät werden können und über mehrere Jahre keiner erneuten Einsaat bedürfen.
  
   

Pflanzenschutzmittelliste für den ökologischen Landbau

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[September 2009] Diese Liste enthält die zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die im ökologischen Landbau einsetzbar sind. Mit der Veröffentlichung kommt das BVL einem häufig geäußerten Wunsch aus der Praxis nach.
  
   

Strategien zur Behandlung von Öko-Saatgut

  Bohnen-Saatgut, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
 
[März 2009] Gesundes Saatgut spielt im ökologischen Landbau eine bedeutende Rolle, da ein möglichst vollständiger Einsatz von Öko-Saatgut angestrebt wird. Trotzdem liegt für Landwirte bislang keine praxisorientierte Übersicht über geeignete Saatgutbehandlungsverfahren vor.
  
   

Spritzpräparate richtig anwenden

  Rührbühne für Präparate, Foto:  T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[März 2008] Ende Februar veranstaltete der Beratungsdienst Ökologischer Landbau Schwäbisch Hall ein Seminar zur Präparatetechnik. Der Schwerpunkt lag auf den beiden Spritzpräparaten Hornmist und Hornkiesel.
  
   

Sortenprüfung Winterraps 2007

  Rapsblüte, Foto: A. Paffrath LWK NRW
 
[August 2007] Die Nachfrage nach Öko-Raps für die Speiseölgewinnung steigt. Einige Landwirte haben bereits Verträge mit Ölmühlen abgeschlossen. Erstmals hat die Landwirtschaftskammer NRW jetzt Winterraps-Sorten für den Ökolandbau geprüft.
  
   

Zwischenfrüchte mit hohem Vorfruchtwert

  Zwischenfrucht Winterwicken, Foto A. Paffrath LWK NRW
 
[Juli 2007] Zwischenfrüchte mit einer hohen Vorfruchtwirkung sind insbesondere für die wachsende Zahl viehloser Biobetriebe von Interesse. Worauf es bei der Wahl ankommt, zeigen Versuchsergebnisse aus NRW.
  
   

Feldtag: Unkraut- und Nährstoffmanagement

  Feldtag 2007 auf dem Wiesengut, Foto: C. Stumm IOL
 
[Juni 2007] Das Wiesengut hat seine Versuche zu Ackerbohnen, Winterweizen, Kartoffeln und Gemüse vorgestellt. Im Mittelpunkt standen Strategien zu Unkrautregulierung und optimalem Nährstoffmanagement.
  
   

Feldtag Köln-Auweiler: Schwerpunkt Boden

  Spatendiagnose zeigt gut durchwurzelten Boden, Foto: A. Paffrath LWK NRW
 
[Juni 2007] Unter dem Motto „Produktion sichern - Bodenfruchtbarkeit erhalten“ hat die Landwirtsaftskammer NRW im Juni 2007 ihre vielfältigen Versuche zum Ökologischen Landbau in Köln-Auweiler vorgestellt.
  
   

Öko-Zucker auf dem Vormarsch

  Erntereife Zuckerrübe, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[April 2007] Verarbeitungsmöglichkeiten und Perspektiven der Vermarktung standen im Mittelpunkt des Zuckerrüben-Informationstages auf dem KWS Klostergut Wiebrechtshausen.
  
   

Feldtag Wiesengut: Direktsaat und Gemenge mit Ölfrüchten

  Hafer mit Untersaat Leindotter, Feldtag Wiesengut, M. Siebel
 
[Juli 2006] Während sich Ackerbohnen gut für die Direktsaat zu eignen scheinen, brachte der Gemengeanbau von Getreide mit Ölfrüchten bisher keine guten Ergebnisse. Das Wiesengut stellte neue Ergebnisse aus den ökologischen Anbauversuchen vor.
  
   

Die neue Düngeverordnung 2006

  Gülleausbringung, BLE/Bonn, Foto: Thomas Stefan
 
[Mai 2006] Auch der Öko-Landbau ist von der Bürokratie der neuen Düngeverordnung ab 2006 betroffen. Derzeit gibt es zur Umsetzung einiger Punkte noch Klärungsbedarf. Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Punkte.
  
   

Einsatz von Biologisch-Dynamischen Präparaten

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[Februar 2006] Dr. Jürgen Fritz vom Institut für Organischen Landbau stellt die Wirkung der Biologisch-Dynamischen Präparate auf die Produkte vor. Wirkungen zeigen sich bei der Pflanzengesundheit, dem Pflanzenwachstum und der Nahrungsmittelqualität.
  
   

Biolandbau ist aktiver Klimaschutz

  Trockenrisse im Boden, Bioland
 
[März 2006] Der Biolandbau kann die Folgen des Klimawandels abmildern. Welche Beiträge Politik, Wissenschaft und Praxis dazu leisten können, diskutierten Fachleute auf der Internationalen Bioland-Klimatagung.
  
   

Gesteinsmehle wirken langfristig

  Kontrolle der Bodenstruktur, BLE / Bonn
 
[September 2005] Gesteinsmehle dienen der Bodenverbesserung, werden als Zusatz zu Gülle oder Komposten, als Pflanzenstärkungsmittel oder zum Schutz vor Schädlingen eingesetzt. Ihre Wirkung ist in Versuchen allerdings nicht immer eindeutig.
  
   

Bei speziellen Fragen wenden Sie sich bitte an die Fachberater/ innen.
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Stand: 01.10.2012 14:18