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Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2013 online21.10.2014
Projekt Leitbetriebe - Versuchsergebnisse 2013 sind jetzt online abrufbar. Welche Ergebnisse brachten die Versuche und Erhebungen zum Ökolandbau in NRW? In unserer Datenbank finden Sie die Ergebnisse im Versuchsbericht 2013, aber auch aktuell laufende Untersuchungen finden Sie in der Datenbank.

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Dammformer im Kartoffelanbau, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Öffentliche Gelder für ökologische Pflanzenzüchtungsforschung20.10.2014
Mit Beginn des Oktobers 2014 wurde am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eine Supportstelle für die ökologische Pflanzenzüchtungsforschung eingerichtet. Initiiert wurde sie von einem Aktionsbündnis, bestehend aus dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz und in Deutschland, den Verbänden der Ökologischen Landwirtschaft in Deutschland, der Stiftung Mercator Schweiz und der Software AG – Stiftung.

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Ökologische Pflanzenzüchtung trägt ganz entscheidend dazu bei, die Auswahl an besonders geeigneten Sorten für den Biolandbau zu verbessern. Das muss honoriert werden. Foto: FiBL, K.-P. Wilbois
Grünlandpflege - Herbstaufwuchs abweiden17.10.2014
Die Beweidung des Herbstaufwuchses dient der Grünlandpflege, denn derzeit steht noch viel Aufwuchs auf den Flächen, die so nicht in den Winter gehen können. Gleichzeitig lassen sich Futterkosten und eventuell Stallkosten bei sinnvoller Nutzung einsparen. Auch die Widerstandskraft bei grundsätzlich gesunden Tieren wird gefördert. Die derzeitige Witterung verhindert, dass bei Schnitt das Futter noch trocknet. Was Sie bei der Pflege von herbstlichem Grünland beachten sollten, lesen Sie im Folgenden.

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Was gibt es zu beachten - optimale Grünlandpflege im Herbst, Foto: A. Hauswald,  LWK NRW
Neonicotinoide - hoch brisante Pestizide16.10.2014
Imker, Landwirte und Vertreter von Naturschutzorganisationen tagten in Lüneburg zu den Auswirkungen von Pestiziden in der Landwirtschaft –insbesondere der Neonicotinoide. Zu der Tagung hatten das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN) und der Verein für wesensgemäße Bienenhaltung "De Immen" eingeladen. Nach den Fachbeiträgen diskutierten die Referenten und über 120 Tagungsteilnehmer darüber, welche Konsequenzen aus den aktuellen wissenschaftlichen Studien und Erfahrungen gezogen werden müssen.

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Der Toxikologe Dr. Henk Tennekes (links), Susan Haffmans vom Pestizid Aktions- Netzwerk (PAN) und Walter Haefeker, Präsident des Europäischen Berufsimkerverbandes EPBA, sprachen in Lüneburg über Neonicotinoide und ihre Auswirkungen auf Umwelt, Mensch und Biene. Foto: KÖN
BLE-Bericht über genetische Vielfalt im Wald veröffentlicht15.10.2014
Die BLE veröffentlicht zum dritten Mal den Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe "Forstliche Genressourcen und Forstsaatgutrecht" (BLAG-FGR). Der jetzt erschienene Tätigkeitsbericht zeigt zahlreiche Möglichkeiten auf, wie die genetische Vielfalt von Baum- und Straucharten in den Wäldern erhalten werden kann.

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Titelblatt Tätigkeitsbericht, © BLE
Achtung: Praxisprojekt bewilligt - weitere Milchviehbetriebe gesucht10.10.2014
Für ein Forschungs- und Beratungsprojekt mit den Projektpartnern Uni Kassel-Witzenhausen, Demeter e.V. und Bioland Beratungs GmbH werden weitere Betriebe gesucht, die horntragende Kühe halten wollen. Das von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung finanzierte Projekt beginnt bereits im Spätherbst 2014 und wird voraussichtlich in den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein - Westfalen, Baden - Württemberg und Bayern stattfinden. Speziell in diesen Bundesländern werden noch Betriebe gesucht. Bis Ende Oktober können sich weitere Teilnehmer melden.

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Behornte Kuh, Foto: LWK NRW
BÖLW-Studie findet Mängel bei EU-Zulassung von GVO10.10.2014
Die Studie „Risiken mit amtlichem Siegel“ des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kommt zu dem Ergebnis, dass die Risiken gentechnisch veränderter Organismen (GVO) vor der Zulassung weder mit der notwendigen Sorgfalt untersucht werden, noch, dass es funktionierende Systeme zur Überwachung gesundheitlicher und ökologischer Auswirkungen nach ihrer Zulassung gibt.

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Blühendes Rapsfeld, Foto: E. Milz, LWK NRW
Akupunkturseminare für Rindviehhalter in Haus Riswick07.10.2014
Für interessierte Rindviehhalter bietet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in ihrem Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve am Montag, den 27. Oktober 2014 ein Akupunkturseminar für Einsteiger und am Dienstag, den 28. Oktober 2014 ein Akupunkturseminar für Fortgeschrittene zur erfolgreichen Behandlung von Erkrankungen in der Rindviehhaltung an. Referentin ist Frau Dr. med. vet. Kirsten Huter.

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Riswicker Milchkuh auf der Weide, Foto: LWK NRW
Erfolgversprechend: Neue Untersuchungsmethoden für Bio-Lebensmittel06.10.2014
Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt. Dabei sind Bio-Lebensmittel regelmäßig teurer als herkömmlich erzeugte Produkte. Um gesetzeswidrige Falschdeklarationen nachweisen zu können, sind für eine wirksame Überprüfung aussagekräftige Untersuchungsmethoden erforderlich. Derzeit lässt sich mit Laboranalysen nur mit größerem Aufwand klären, ob Gemüse oder Obst tatsächlich auf biologische Weise erzeugt wurde.

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Fruchtansatz von Bio-Tomaten, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Öko-Roggen – gute Erträge in NRW03.10.2014
Winterroggen ist aufgrund seiner Anspruchslosigkeit an Stickstoff und Wasser sowie seiner hohen Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern hervorragend für den Ökolandbau geeignet. Daher führt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen seit zwei Jahren einen Öko-Winterroggensortenversuch durch. Populationssorten werden im ökologischen Landbau bevorzugt. Die ertragsstärkeren Hybriden werden hier eher kritisch gesehen.

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Öko-LSV-2014 - Winterroggensorte Conduct, Foto: : Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Soeben erschienen: Merkblatt zu Fördermöglichkeiten im Ökolandbau02.10.2014
Soeben erschienen ist ein Merkblatt zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten im ökologischen Land- und Gartenbau. In der Veröffentlichung sind die verschiedenen Kombinationen übersichtlich zusammengestellt. Die Höhe der Fördersätze ab 2015 ist noch vorbehaltlich der Zustimmung durch die Europäische Union, aber der Antrag der Entwurfsfassung vom 16. Juli 2014 wurde vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) vorgelegt.

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Bio-Himbeere, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Bio-Gemüse-Fachforum am 11. November in Syke02.10.2014
Das KÖN möchte mit dieser Veranstaltung erfahrenen und neuen Bio-Gemüse-Erzeugern, -Verarbeitern sowie Groß- und Einzelhändlern aus den nördlichen Bundesländern eine Vernetzungs-Plattform anbieten. Bei der Betriebsbesichtigung von Gemüse-Meyer steht die neue Bio-Verarbeitungslinie im Fokus. Hier werden Fragen zur technischen Leistungsfähigkeit der Anlage sowie mögliche Dienstleistungen für Bio-Akteure beantwortet.

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Bio-Feldsalat, Foto: U. Schepl, LWK NRW
LAND-WISSEN: Neues Online-Angebot gibt Tipps zu regionalen Produkten01.10.2014
Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, und Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Frizen haben heute (26. September) den Startschuss für das neue Ratgeberportal LAND-WISSEN gegeben. Hier finden sich online eine Fülle von Informationen rund um 100 verschiedene landfrische Produkte, praxisnahe Tipps zum gekonnten Aufbewahren von Lebensmitteln sowie Ratschläge, um Leckeres mit erprobten Hofrezepten zuzubereiten. Damit ist LAND-WISSEN ein wertvoller Wegbegleiter für Verbraucherinnen und Verbraucher - vom Einkauf bis zum perfekten Genuss aus der regionalen Küche.

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Neues Portal für Verbraucherinnen und Verbraucher freigeschaltet.
Anschauliches Poster: Weidesystem und pH-Wert im Pansen01.10.2014
Weit verbreitet ist in der Praxis die Umtriebsweide, bei der durch Flächenwechsel nach mehreren Tagen immer wieder neues Futter angeboten wird. Bei der Portionsweide wird abschnittsweise nach jedem Melken oder auch für einen ganzen Tag ein Teilstück zugeteilt. Die Kurzrasenweide wird als Standweide geführt oder aber als Umtriebsweide mit schnellem Umtrieb. Aufgetrieben wird, sobald die Flächen im Frühjahr ergrünen. Die Wuchshöhe sollte im Laufe des Jahres 6 cm nicht überschreiten. Aber welchen Einfluss die unterschiedlichen Systeme auf den pH-Wert im Pansen der Milchkühe haben, erläutert Ihnen die folgende Übersicht.

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Riswicker Milchviehherde auf der Weide, Foto: LWK NRW
Kein „Wohlfahrtsgewinn“ durch das Freihandelsabkommen TTIP?!30.09.2014
Am 25. September debattierte der Deutsche Bundestag das Freihandelsabkommen TTIP, das derzeit zwischen der EU und den USA verhandelt wird. Als Ertrag des Freihandels werde uns ein „Wohlfahrtsgewinn“ versprochen, der mit der Steigerung des Bruttosozialprodukts gleichgesetzt werde. Das sei aber die falsche Größe, um einen echten Wohlfahrtsgewinn zu messen, kommentiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Mitglied des TTIP-Beirates von Wirtschaftsminister Gabriel, die Bundestagsdebatte.

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Bio-Gemüse, Foto: Bildarchiv der Europäischen Kommission
Forschungsreport Spezial 2013: Mehr als nur die Farbe29.09.2014
Jeder kennt die orangefarbenen Möhren, die den Babys zu ihrem typischen zartbraunen Teint verhelfen. Doch steckt im Genpool von Daucus carota, wie Botaniker die Möhre systematisiert haben, viel mehr. Die ersten für Nahrungszwecke genutzten Möhren waren violett, im Mittelalter wurden dann gelbe und rötliche Typen selektiert und erst im 17. Jahrhundert sind in den Niederlanden orangefarbene Möhren aufgetreten, die seither weltweit bevorzugt angebaut wurden.

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Abbildung 1: Unterschiedliche Farbausprägung bei selektierten Möhren
BÖLW: Abgeordneteninitiative lehnt Totalrevision ab26.09.2014
Die Abgeordneten der Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft haben sich darauf geeinigt einen Beschlussantrag in den Bundestag einzubringen, in dem die von der EU-Kommission geplante Totalrevision der EU-Öko-Verordnung abgelehnt wird. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert die Ablehnung.

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Anbau von Biogemüse, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Winterweizen-LSV 2014: Gelbrost selbst bei bewährten Sorten26.09.2014
Das Jahr 2014 ist durch starken Gelbrostbefall bei Winterweizen, aber auch bei Wintertriticale, Dinkel und Sommerweizen gekennzeichnet. Je nach Sorte forderte die Erkrankung erhebliche Ertragseinbußen. Auch bewährte Sorten, die bisher eher unauffällig waren, wurden von Gelbrost - offenbar durch neue Rassen besiedelt. Die wichtigsten Gegenmaßnahmen im Getreideanbau sind Stoppelbearbeitung und die Auswahl unempfindlicher Sorten. Über die Ergebnisse der Sortenversuche bei Winterweizen informiert Sie der nachfolgende Bericht von Claudia Hof-Kautz von der Landwirtschaftskammer NRW.

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Gelbrost machte einzelnen Winterweizensorten zu schaffen. Foto C. Hof-Kautz, LWK NRW
Sachkundenachweis im Pflanzenschutz – Anerkannte Fortbildungsveranstaltungen25.09.2014
Unter dem Titel: „Pflanzenschutz im ökologischen Land- und Gartenbau“ veranstaltet das Ökoberatungsteam zwei Fortbildungen. Die erste Maßnahme findet am Donnerstag, den 20. November 2014 im Versuchszentrum Gartenbau Köln-Auweiler statt. Der zweite Termin ist auf Donnerstag, den 19. Februar 2015 im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse gelegt. Hier haben Sie die Möglichkeit, neben wichtigem Wissen zum Pflanzenschutz auch den geforderten Sachkundenachweis zu erwerben.

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Pflanzenschutzspritze im Mais, Foto: H. Kramer, LWK NRW
TiHo-Studie zum chronischen Botulismus vorgestellt24.09.2014
Auf dem Abschlusssymposium am 12. September 2014 stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die Ergebnisse ihrer Studie "Bedeutung von Clostridium botulinum bei chronischem Krankheitsgeschehen" vor. Die Studie konnte keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Clostridium botulinum und einem chronischen Krankheitsgeschehen auf Milchviehbetrieben oder bei einzelnen Tieren bestätigen. Das deute darauf hin, dass C. botulinum nicht der Hauptverursacher des Krankheitsgeschehen sei, sagte Professorin Dr. Martina Hoedemaker, Leiterin der Klinik für Rinder der TiHo und hauptverantwortliche Wissenschaftlerin der Studie.

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Milchvieh auf der Weide, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
Öko-Triticale: Gelbrost traf auch unauffällige Sorten22.09.2014
Triticale wird auch in Biobetrieben immer häufiger angebaut. Als Futtergetreide insbesondere für Schweine und Geflügel ist Triticale interessant. Das Getreide eignet sich aufgrund guter agronomischer Eigenschaften für den Anbau im Ökolandbau. Es ist langstrohig und blattgesund. Daher führt die Landwirtschaftskammer NRW seit zwei Jahren einen Öko-Wintertriticale-Sortenversuch durch. Näheres zu den aktuellen Ergebnissen der Sortenversuche und entsprechende Empfehlungen lesen Sie im diesem Bericht.

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Tulus trotzte dem Gelbrost und ist für den Anbau unter ökologischen Bedingungen geeignet. Fotos: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Mit Blumen und Schlupfwespen gegen die Feinde des Kohls19.09.2014
Beim Stichwort Biodiversität denkt man meist an Vielfalt und Schönheit der Arten sowie deren Erhaltung. Die Biodiversität bietet jedoch viel mehr. Durch eine gezielte Förderung ihrer Funktionen kann sie intelligent genutzt werden. Zum Beispiel im Kohlanbau, wo vom FiBL entwickelte Blühstreifen Nahrung für Nützlinge bieten, die den Schädlingen an den Kragen gehen.

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Kornblumen im Kohlfeld helfen Nützlinge anziehen. Quelle: FiBL
Infotag Muttergebundene Kälberhaltung17.09.2014
Am 28. Oktober 2014 lädt das Thünen-Institut für ökologischen Landbau zu dem Informationstag „Muttergebundene Kälberhaltung als alternative Aufzuchtform“ ein. Die im Rahmen eines BÖLN-Projektes durchgeführte Veranstaltung befasst sich mit den Auswirkungen auf Verhalten und Gesundheit sowie den gesellschaftlichen Erwartungen an die Milchviehhaltung. Melden Sie sich noch bis zum 12. Oktober an.

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Mutterkuh mit Kalb auf der Weide, Foto: LWK NRW
Umstellerseminar: Erfolgreich in den Ökolandbau starten15.09.2014
Vom 19.- 21. November 2014 findet in Hofgeismar das Umstellungsseminar "Erfolgreich in den Ökolandbau starten" statt. Das Seminar greift die wichtigsten Fragen auf, mit denen ein Betrieb im Rahmen der Umstellung konfrontiert wird. Neben den Grundlagen des ökologischen Landbaus werden die Besonderheiten im ökologischen Pflanzenbau und Tierhaltung angesprochen sowie eine betriebswirtschaftliche Betrachtung durchgeführt.

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Erbsen-Getreide-Gemenge, Foto: M. Herbener, LWK NRW
Forschungsreport Spezial 2013: Aussteiger aus dem Ökolandbau08.09.2014
In Deutschland ist seit vielen Jahren ein stetiger Zuwachs im Ökolandbau zu verzeichnen. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche hat sich seit 1990 mehr als verzwölffacht und die Anzahl der Betriebe mehr als versiebenfacht. Diese Zahlen geben die tatsächliche Wachstumsdynamik im Ökologischen Landbau allerdings nur bedingt wieder. Sie stellen lediglich den Nettoeffekt dar, der sich aus der Differenz zwischen Neuumstellern und Aussteigern aus der Ökologischen Landwirtschaft ergibt.

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Warum Landwirte zur konventionellen Wirtschaftsweise zurück? Foto: Thünen-Institut
Forschungsreport Spezial 2013: Wildpflanzen auf dem Acker05.09.2014
In Mitteleuropa haben sich in 6.000 Jahren Ackerbaugeschichte eigene, vielfältige Artengemeinschaften der Ackerflächen entwickelt. Die zunehmend intensiveren Nutzungen dominieren erst seit etwa 120 Jahren. Synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel werden sogar erst seit etwa 60 Jahren eingesetzt. Die Vielfalt der Fauna und Flora der Äcker gründet sich daher im Wesentlichen auf Bewirtschaftungsformen früherer Nutzungen und deren Lebensraumbedingungen.

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Blütenvielfalt im Acker: Herbst-Adonisröschen (Adonis annua); Foto: J. Hoffmann, Julius Kühn-Institut
Öko-Wintergerstenversuch – hervorragende 70 dt/ha in Kerpen28.08.2014
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus der Praxis führte die Landwirtschaftskammer NRW in 2014 nun bereits zum dritten Mal einen Wintergersten-Sortenversuch auf ökologischen Flächen durch. Wintergerste lässt sich auch im Ökolandbau gut anbauen, wenn eine gute Saatbettbereitung erfolgt, geeignete Vorfrüchte gewählt werden, zum richtigen Zeitpunkt gestriegelt wird und geeignete blattgesunde, langstrohige und standfeste Sorten mit schneller Jugendendwicklung angebaut werden.

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Der Öko-Wintergerstensortenversuch stand in Kerpen unkrautfrei, dicht und gleichmäßig. Foto: Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Forschungsreport Spezial 2013: Tiergesundheit macht Schule22.08.2014
Typische produktionsbedingte Tiergesundheitsprobleme gibt es auch in der Ökologischen Milchviehhaltung. In der Regel fehlt es jedoch nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen über Krankheiten wie Mastitis, Stoffwechselstörungen oder Lahmheiten, sondern eher an der konsequenten Umsetzung vorbeugender Managementkonzepte sowie deren Adaption an betriebsindividuelle Situationen.

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Stable Schools ermöglichen es Landwirten, Produktionssysteme gemeinsam weiterzuentwickeln. Foto: Solveig March und Jan Brinkmann, Thünen-Institut
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Stand: 21.10.2014 12:08