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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Bio-Verbände: Zukunftsstrategie Ökolandbau ermutigend22.05.2015
Der ökologische Landbau ist eine ressourcenschonende und umweltverträgliche Wirtschaftsform, die sich in besonderem Maße am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert. Der Ökolandbau zeichnet sich zudem durch klare nationale und europäische Rechtsvorschriften und einsehbare Produktionsprozesse aus, zum Schutz der Verbraucher vor Täuschung. Deutschland ist der größte Markt für Bio-Lebensmittel in Europa. Das Marktvolumen von Ökoprodukten konnte in den vergangenen 20 Jahren im Vergleich zum gesamten Lebensmittelmarkt mit deutlich überdurchschnittlichen Wachstumsraten aufwarten. Trotz Fördermittel von EU, Bund und Ländern konnten die deutschen Erzeuger an diesem Boom jedoch nicht in gleichem Maße teilhaben.

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öwenzahnblüte, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Forschungsaufruf: Entwicklung geeigneter Tierwohl-Indikatoren wird gefördert21.05.2015
Um Indikatoren für die objektive Bewertung des Tierwohls in der Praxis zu entwickeln, unterstützt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) über den Projektträger BLE (ptble) neue Forschungsvorhaben. Ab jetzt können bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Projektskizzen eingereicht werden, die sich mit der Bewertung des Wohlbefindens in Haltungssystemen, während des Transports und am Schlachthof beschäftigen.

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Entenmobil, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Feldtag in Westfalen: Lupinen – wiederentdeckt20.05.2015
Zum ersten Feldtag im Projekt „DEMONETZWERK LUPINE“ in NRW kamen am 13. Mai 2015 etwa 30 interessierte Landwirte auf zwei der vier Leuchtturmbetriebe des Projektes nach Werther zum Betrieb Maaß und Versmold zum Betrieb Klack, um sich die Körnerleguminose für leichtere Standorte anzusehen. Das Projekt findet im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie des Bundes statt. Ausgerichtet wurde dieser Tag von der Landwirtschaftskammer NRW mit Unterstützung von Bioland NRW und dem Projekt „Vom-Acker-in-den-Futtertrog der AbL NRW.

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Beschilderung DemoNetzwerk Lupine, Fotos: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Agrarrat schiebt Entscheidung auf15.05.2015
"Der Bio-Sektor begrüßt, dass der Agrarrat keine voreiligen Beschlüsse beim europäischen Bio-Recht verabschiedet. Es ist auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu verdanken, dass die Mitgliedsstaaten gestern in Brüssel keinen Kompromiss eingegangen sind, der Bio ausbremsen würde. Schmidt muss weiter so standhaft bleiben, um Schaden von Verbrauchern und Bio-Sektor abzuwenden", so der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein.

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Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Sommerweidehaltung - Was leistet die Weide?14.05.2015
In der neuen Förderperiode zur GAP-Reform wird in NRW die Maßnahme "Sommerweidehaltung" für Milchkühe und Färsen ab 12 Monaten angeboten. Für welche Betriebe ist dieses Programm interessant, welches Weidemanagement ist gefordert, um das Flächenpotential des Grünlandes auch bei Weidehaltung optimal auszuschöpfen?

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Öko-Milchkuh, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
Weide besser als ihr Ruf13.05.2015
Für die Berechnung der Milchleistung von Weideflächen werden derzeit unterschiedliche Verfahren diskutiert. Am Beispiel sechsjähriger Weideversuche des Versuchs- und Bildungszentrums Haus Riswick wurden im Rahmen einer Bachelorarbeit zwei Berechnungsmethoden miteinander verglichen. Marlies Cleven, Hochschule Rhein-Waal in Kleve, Dr. Clara Berendonk und Anne Verhoeven, Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve sowie Dr. Martin Pries, Landwirtschaftskammer NRW, stellen die Ergebnisse vor.

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Öko-Milchviehherde in Haus Riswick, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
Förderung und Selbsternteflächen11.05.2015
Fast jeder Landwirt ist von den Neuerungen der Agrarreform betroffen. Obwohl mittlerweile die Verordnungen und Gesetzestexte fast vollständig vorliegen, sind noch nicht alle Detailfragen geklärt. Dies betrifft auch die landwirtschaftlichen Nutzflächen, die zur Pflege und Nutzung z. B. zeitweise Hobbygärtnern überlassen werden. Wie stellt sich die rechtliche Situation dar?

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Selbsternteflächen, Foto: Andrea Bahrenberg, RLV
Gesucht: Zukunftsweisende Betriebskonzepte im Ökolandbau07.05.2015
„Wir brauchen zukunftsweisende und überzeugende Betriebskonzepte, die beweisen, wie viel Potenzial und Ideenreichtum in der Branche steckt“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Auftakt des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2016. Ab sofort können engagierte Bio-Landwirtinnen und -Landwirte mit innovativen und zukunftsweisenden Betriebskonzepten ihre Ideen einreichen. Gefragt sind Konzepte, die sich in der Praxis bewährt haben und den gesamten Betrieb umfassen oder bestimmte Teilbereiche abdecken. Dazu gehören unter anderem vorbildliche Lösungen im Bereich der Tierhaltung, des Natur- und Ressourcenschutzes oder im Energiemanagement.

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Logo Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau (BMEL)
Praxis-Umstellertag Ackerbau am 27.05.2015 in Kerpen und Nörvenich06.05.2015
Der Biomarkt wächst seit Jahren kontinuierlich und bietet beste Chancen für heimische Betriebe. Für Umstellungs- und am Biolandbau interessierte Betriebe, aber auch für Biobetriebe bietet der Umstellertag Ackerbau am Mittwoch, dem 27. Mai 2015 in Kerpen und Nörvenich eine gute Möglichkeit, alles Wichtige zum Thema zu erfahren. Neben Betriebsbesichtigungen, Feldbegehungen und Maschinenvorführungen stehen erfahrene Marktpartner und Berater als Gesprächspartner zur Verfügung. Veranstalter ist die Landwirtschaftskammer NRW im Rahmen der bio-offensive.

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Kartoffelblüte, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Keine Leistungseinbußen bei ausgesetzter Kalbung06.05.2015
In einem Betrieb mit saisonaler Frühjahrsabkalbung in Kombination mit Vollweide und geringer Zufütterung konnte die Remontierung deutlich gesenkt werden. Die Mehrzahl der Kühe, die nicht rechtzeitig tragend wurden, blieben nicht nur ein weiteres Jahr im Betrieb sondern blieben insgesamt länger in der Herde. Die erfassten Daten ergaben, dass der vorübergehende Leistungseinbruch im Jahr ohne Kalbung durch die erhöhte Leistung im Folgejahr ausgeglichen wurde.

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Neugeborenes Kalb, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
Thünen-Institut: Eine Perspektive für den Gaukler der Lüfte04.05.2015
Mit der Rückkehr des Kiebitzes in seine Brutgebiete im März beginnt die praktische Phase des Projekts "Sympathieträger Kiebitz". Im Rahmen dieses Projekts wollen Forscher, Naturschützer und Landwirte gemeinsam Maßnahmen entwickeln, mit denen der Bruterfolg des Kiebitzes im Zuge der praxisüblichen Flächenbewirtschaftung erhöht werden kann. Das im August 2014 gestartete, bundesweite Projekt läuft bis 2019 und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“ gefördert.

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Kiebitze bei der Schneebalz (Foto: David Taylor)
FiBL-Merkblatt erschienen: Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung29.04.2015
Diese Publikation enthält spezifische Informationen für die Schweiz, jedoch sind die im FiBL-Merkblatt enthaltenen Informationen auch für heimische Bioproduktion wissenswert. Knospe-Produkte werden ohne chemisch-synthetische Hilfsmittel angebaut. Auch im Lager und in den Verarbeitungsbetrieben sollen sie weder mit solchen Mitteln in Berührung kommen, noch mit Rückständen aus der Schädlingsbekämpfung kontaminiert werden.

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Cover FiBL Merkblatt 1677, Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung
Thünen-Atlas: Karten zur landwirtschaftlichen Nutzung online20.04.2015
Die deutsche Agrarstatistik ist eine wichtige Quelle, um Trends in der Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Umwelt abzuschätzen. Allerdings sind nicht alle Daten frei zugänglich. Das Thünen-Institut hat deshalb das Projekt "Agraratlas" initiiert. Das Ergebnis: ein Datensatz, der die Landnutzung und die Tierhaltung in Deutschland bis auf Gemeindeebene darstellt, allen Datenschutzanforderungen genügt und online verfügbar ist.

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Thünen-Institut Grafik
Sag mir, woher die Blumen sind15.04.2015
Blumen und andere Zierpflanzen sind ein riesiger Markt mit globalisierter Produktion. Biologischer Anbau spielt dabei bisher kaum eine Rolle, auch weil meist eher die Arbeitsbedingungen in den Erzeugerländern im Blickpunkt stehen. Dabei ginge es auch anders.

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kologischer Zierpflanzenbau, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
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Stand: 22.05.2015 10:10