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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Mit 80 Jersey-Kühen sparsam Milch erzeugen29.07.2015
Auf dem Versuchsgut "Lindhof" der Kieler Christian-Albrechts-Universität wird sich das Team um Leiter Professor Dr. Friedhelm Taube künftig mit der Milchviehhaltung beschäftigen. Hierzu wird gerade ein neuer Kuhstall errichtet. Anfang Juli 2015 wurde das Projekt mit einem symbolischen 1. Spatenstich von Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gestartet.

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Kühe auf Stroh, Foto: EU-Bildarchiv
Bio macht Boden gut27.07.2015
Haben Bioprodukte eine geringere Klimabilanz als konventionelle Erzeugnisse? Wie viel Kohlenstoff speichern biologisch bewirtschaftete Böden? Durch welche Methoden des Ökolandbaus lässt sich CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre entziehen? Diese und weitere Informationen liefern die neuen Infoposter der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) zum Thema Boden und Klimaschutz im Ökolandbau. Interessierte, die ihr Bodenbewusstsein schärfen wollen, können die Poster ab sofort bei der SÖL ausleihen.

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Logo SÖL
Mehr Bio von hier?!24.07.2015
Am 27. August 2015 findet in Leipzig das Tagesseminar "Mehr Bio von hier?!" für Bio-Lebensmittelhersteller und Bio-Händler statt. Bio-Rohstoffe aus Deutschland sind knapp. Seit 15 Jahren wächst der Bio-Markt stärker als die heimische Bio-Erzeugung. Daher wollen Bio-Verarbeiter und Händler mehr Bio aus Deutschland fördern. Melden Sie sich noch bis zum 18. August 2015 an!

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Logo bio-offensive
Frühwarnsystem für Bienengesundheit22.07.2015
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Witzenhausen, Lettland, Dänemark und der Türkei haben einen ersten Prototypen für ein Frühwarnsystem zum Gesundheitsstatus in Bienenstöcken entwickelt. Im Internet können Imker künftig die Daten ihrer Bienenstöcke einsehen und mit Normalwerten vergleichen. Bei Abweichungen gibt es Tipps, was zu tun ist.

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Bienenimker, Foto: D. Menzler, BLE Bonn
ForschungsReport spezial 2014: Wer kennt das EU-Bio-Logo?20.07.2015
Die Nachfrage der Verbraucher nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln gilt als ein wichtiger Motor für die Entwicklung des Ökologischen Landbaus. Um eine weitere Ausdehnung der Ökoproduktion in der EU zu unterstützen, gibt es zahlreiche politische Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage. Hierzu zählen auch die Kennzeichnungsvorschriften für Bioprodukte im Rahmen der EU-Öko-Verordnung. Dafür ist es notwendig, dass auch die Verbraucher die in der EU-Öko-Verordnung festgelegten Kennzeichnungsmerkmale kennen und ihnen vertrauen.

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EU-Bio-Logo
Mehr als eine Million Hektar Öko-Flächen in Deutschland17.07.2015
Die deutsche Bio- Branche konnte nach den nun ausgewerteten Zahlen ihren Platz in der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft weiter festigen. "Das ist die richtige Richtung.", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt dazu,"Allerdings bleiben wir nicht stehen, sondern gehen weiter gemeinsam, um den ökologischen Landbau in Deutschland noch mehr zu stärken"

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Agrarlandschaft Biohof Engemann, Willebadessen, Foto: Dr.K.Kempkens, LWK NRW
Energie-Genies aus der Landwirtschaft – 1. Preis geht an Bio-Betrieb15.07.2015
"Das Ergebnis des Energie-Genie-Wettbewerbes des Landwirtschaftlichen Wochenblattes Westfalen-Lippe zeigt, dass es weiterhin viele Landwirte gibt, die sich mit Energiekonzepten und Energieeffizienz beschäftigen", so Dr. Martin Berges. Im Rahmen der neu eröffneten Energielehrschau am 25. Juni wurden die Preisträger des Energie-Genie-Wettbewerbes ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Friedrich Balks-Dreckmann aus Welver-Dinker im Kreis Soest.

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Jäte- und Ernteflieger, Foto: Wetech-UG
Recht auf Nachbau von Saatgut hart umkämpft13.07.2015
Erntegut gehört nicht den Züchtungskonzernen. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) hat in der Rechtssache C-242/14 am 25.Juni 2015 geurteilt, dass ein Landwirt nur dann das so genannte Landwirteprivileg für den Nachbau von Saatgut für sich in Anspruch nehmen kann, wenn er die Gebühren bis spätestens zum Ablauf des folgenden Wirtschaftsjahres, d. h. spätestens am - auf die Wiederaussaat folgenden - 30. Juni zahlt. Bei einer späteren Zahlung muss er mit der Geltendmachung eines Schadenersatzes in Höhe der vollen Züchter-Lizenz rechnen.

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Saatgut und Pflanzgut, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
ForschungsReport spezial 2014: Pflanzenschutz im Ökologischen Landbau09.07.2015
Unsere Kulturpflanzen werden von Schädlingen und Krankheitserregern befallen und leiden unter der Konkurrenz von Unkräutern. Sie mindern nicht nur die Höhe der Erträge, sondern auch deren Qualität. Im ökologischen Landbau dürfen Herbizide und andere synthetische Pflanzenschutzmittel nicht angewendet werden. Deshalb müssen zur Regulierung von "Unkräutern" und Schadorganismen wie in keinem anderen Bewirtschaftungssystem die komplexen Zusammenhänge, die Auftreten und Vermehrung begünstigen, beachtet werden. Vorbeugende acker- und pflanzenbauliche, physikalische, biologische und biotechnische Maßnahmen haben dabei Vorrang vor Pflanzenschutzmitteln, die grundsätzlich nur auf Naturstoffen basieren dürfen.

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Kartoffelkäferlarve, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Mehr Ökolandbau in die berufliche Ausbildung07.07.2015
Bundesweit hat der ökologische Landbau mittlerweile einen Anteil von rund sechs Prozent an allen landwirtschaftlichen Betrieben. Laut jährlicher Umfrage des Deutschen Bauernverbandes (DBV) interessieren sich zehn bis zwölf Prozent der konventionellen Landwirte für eine Umstellung auf biologische Wirtschaftsweise. Im Klartext: Knapp jeder fünfte Betrieb setzt sich mit dem Thema Ökolandbau auseinander. In der beruflichen Bildung spiegelt sich das bislang jedoch nicht wieder: Höchste Zeit, dass sich etwas ändert.

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Öko-Schüler, Foto: LWK NRW
Bio-Honig mit Insektiziden verunreinigt06.07.2015
„Die Verunreinigungen von Honig mit Insektiziden zeigen, wie wichtig der Umbau der Landwirtschaft Richtung Bio ist“, so der Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Peter Röhrig, zu den Funden des Neonicotinoids Thiacloprid im Honig eines Öko-Imkers. „Mit Bio werden Einträge von Agrarchemikalien in Lebensmittel vermieden. Bio-Bauern sorgen für sauberes Wasser und Artenvielfalt.“

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Biene auf einer Blüte, Bildarchiv EU-Kommission
Flächenproduktivität – 50 % der Weideleistung bereits erreicht03.07.2015
Bis 24. Juni haben sechs von 36 Betrieben mehr als 5.000 kg Milch pro Hektar alleine aus der Weide ermolken, mehr als 10.000 kg Milch pro Hektar könnten es hier bis Jahresende noch werden. Auf kühlen Standorten, vor allem im Mittelgebirge, aber auch dort, wo die Niederschläge fehlten, blieb der Zuwachs dagegen weiterhin knapp.

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Weidegang im März, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
NRW fordert bundeseinheitliches GVO-Anbauverbot01.07.2015
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert die Bundesregierung dazu auf, den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) bundeseinheitlich zu regeln. Dazu hat das Kabinett in seiner letzten Sitzung einen entsprechenden Beschluss gefasst. NRW wird gemeinsam mit Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein noch vor der Sommerpause (10. Juli) einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes in den Bundesrat einbringen.

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Rapsfeld, Foto: LWK NRW
Bedeutung extremer Wetterereignisse für die Land- und Forstwirtschaft29.06.2015
Der Südosten Deutschlands versank in den letzten Wochen im Regen, im Norden litten die Äcker unter anhaltender Dürre, die Waldbrandgefahr stieg. Der Zeitpunkt, über extreme Wetterlagen und ihre Auswirkungen für die Land- und Forstwirtschaft zu sprechen, hätte nicht besser gewählt sein können. Am 23. Juni 2015 stellten Experten auf einer Tagung in Berlin die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Agrarrelevante Extremwetterlagen und Möglichkeiten von Risikomanagementsystemen“ vor.

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Trockenheit im Weizen, Foto: © Thünen-Institut/Michael Welling
Soja-Lupinen-Feldtag in Harsewinkel25.06.2015
Betriebsleiter Ludger Strotdrees setzt v.a. auf die Lupine als heimische Eiweißpflanze zur Verfütterung an seine Kühe. Der Betrieb Strotdrees ist einer der jeweils vier Leuchtturmbetriebe der Projekte „Soja-Netzwerk“ und „LUPINEN-NETZWERK“. Die obengenannten Projekte werden durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie gefördert. Ziel der bundesweiten Netzwerke sind die Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verarbeitung von Sojabohnen und Lupinen in Deutschland.

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Betriebsleiter Ludger Strotdrees (Mitte rechts) setzt v.a. Lupine als heimische Eiweißträger, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Boden - mehr als Dreck unter dem Schuh!23.06.2015
Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, ehrte am 18. Juni 2015 die 41 Gewinner des diesjährigen Schülerwettbewerbs "ECHT KUH-L!" in Berlin. Boden – mehr als Dreck unter dem Schuh! Das ist die Botschaft von über 2.800 Schülerinnen und Schülern, die sich beim diesjährigen Schülerwettbewerb "ECHT KUH-L!" mit der Funktion und Bedeutung des Bodens für uns Menschen beschäftigt haben. Drei Gewinnerteams kamen aus Nordrhein-Westfalen, ein Team aus Bayern.

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Gemeinsam für einen gesunden Boden: In die Sprechblasen haben die Gewinner der vier Altersgruppen ihre Wünsche für einen gesunden Boden geschrieben. Quelle: Bildschön
Kartoffeltag 2015 - Staub schadet der Kamera nicht22.06.2015
Zum traditionellen Öko-Kartoffelfeldtag der Landwirtschaftskammer NRW am 11. Juni auf dem Betrieb der Familie Vollmer in Rheda-Wiedenbrück kamen ca. 50 Praktiker, um über Kartoffelsorten, Anbaufragen und modernste Maschinen zur mechanischen Unkrautregulierung zu diskutieren. Insgesamt fünf Firmen aus diesem Bereich waren vertreten. Zudem stellten Landmaschinenhändler Vorführschlepper zur Verfügung. Unkrautregulierung ist ein Hauptthema im ökologischen Landbau.

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Teilnehmer des Kartoffelfeldtages bei der Sortenpräsentation, Foto: Dr. C. Hof-Kautz, LWK NRW
Weideperiode 2014 in unterschiedlichen Regionen Mitteleuropas19.06.2015
Ziel der Untersuchung war es, einen breit gefächerten Überblick über Weidebedingungen im Jahr 2014 auf Öko-Milchviehbetrieben in unterschiedlichen Regionen Mitteleuropas zu bekommen. Ausgewertet wurden einzelbetriebliche Datenangaben von mehr als 30 Milchviehhaltern. Erfasst wurden: Viehbesatz, mittlere Laktationstage, Niederschlagsmenge, ermolkene Milch, Milchinhaltsstoffe, Weidefläche, Wuchshöhe und Zufütterung. Die Auswertung der ermittelten Daten finden sie in einer Broschüre übersichtlich zusammengestellt.

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Rotbunte Milchkuh auf der Weide, Foto: Ökoteam LWK NRW
Naturland - Agrarrat verhindert nur das Schlimmste18.06.2015
Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch lange kein Durchbruch: Mit ihrer Einigung auf eine gemeinsame Position zur Reform der EU-Öko-Verordnung haben die europäischen Agrarminister einige der gravierendsten Fehler des Kommissionsentwurfs getilgt. Grund zur Entwarnung gibt es aber nicht. "Das Nein des EU-Agrarrats zur Einführung von öko-spezifischen Grenzwerten verhindert zwar das Schlimmste. Andere zentrale Probleme wie die Frage der Kontrollen oder die Regelung von Importen bleiben aber bestehen", sagte der Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester am Mittwoch in Gräfelfing. Im Anschluss an die Naturland-Einschätzung finden Sie weitere Pressemitteilungen.

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Naturland Logo
Broschüre: Risikomanagement zur Sicherung der Öko-Integrität in handwerklichen Verarbeitungsunternehmen17.06.2015
Die Broschüre erläutert eine Auswahl verschiedener Grundregeln der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 und der entsprechenden Durchführungsbestimmungen über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen. Jedes Unternehmen, das Erzeugnisse aus ökologischem Landbau kennzeichnet, muss die gesetzlichen Vorschriften sorgfältig einhalten. Wichtig ist durch die Qualitätssicherung bei der Verarbeitung der Öko-Produkte die hohen Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu erfüllen.

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Käseherstellung, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
Besser - aber nicht gut - EU-Agrarminister einigen sich auf Verhandlungsposition17.06.2015
Die EU-Agrarminister beschlossen am 16. Juni in Luxemburg ihre Position zum Gesetzesvorschlag für ein neues Bio-Recht. Die Entscheidung der EU-Agrarminister verhindert, dass Bio-Bauern für die Pestizidanwendung ihrer Nachbarn haften müssen. So kommentiert Jan Plagge, Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die Position der EU-Agrarminister. Auch die Kommissionsvorschläge, die der Entwicklung des Öko-Sektors geschadet hätten, sind geändert. Alles in allem haben die Minister, so das Schlimmste verhindert.

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BÖLW Logo
Projekt "Bio-Zierpflanzen" wurde verlängert16.06.2015
Die Bioland Beratung GmbH bearbeitet seit Oktober 2011 im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (LWK NRW), der Anbaugemeinschaft Bio-Zierpflanzen und einem Netzwerk von Leitbetrieben und Versuchsanstellern offene Fragen des Anbaus und der Bekanntmachung von Bio-Zierpflanzen. Im folgenden Beitrag wird das Projekt, das jetzt noch bis Ende 2016 verlängert wurde vorgestellt.

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Bio-Zierpflanzenprojekt bis Ende 2016 verlängert, Foto: A. Frankenberg, Bioland
"Mehr NRW im Topf" - 100 Kantinen-Programm gestartet15.06.2015
Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich für regionale Lebensmittel und Produkte aus artgerechter Tierhaltung. Unter dem Motto "Mehr NRW im Topf" sollen mindestens 100 Kantinen gefunden werden, die sich diesen Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher zu Herzen nehmen und sich selber das Ziel setzen, mehr regionale Lebensmittel sowie Produkte aus artgerechter Tierhaltung zu nutzen. Bis zum 15. Juli 2015 sind alle Kantinen in Nordrhein-Westfalen dazu eingeladen, sich mit einem Fragebogen zu bewerben.

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Regionale Bio-Produkte - die ideale Kombination, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Nachhaltig und regional - ECF Farmsystems12.06.2015
ECF Farmsysteme können modular in jeglicher Größe skaliert werden. Die Farmen können auf Dächern und Grundstücken in der Stadt als auch auf dem Land errichtet werden. Bestands-Gewächshäuser und Aquakulturen können in ECF Farmsysteme umgerüstet werden. Die Investition in ein ECF Farmsystem ist eine Investition in zwei Wachstumsmärkte: Aquakulturen und Hydroponikanlagen verzeichnen einen jährlichen Zuwachs, begünstigt durch die steigende Nachfrage an ökologisch sinnvoll und regional erzeugten Lebensmitteln.

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ECF Farmsystems Berlin
Gutachten belegen: Deutschlandweite Gentechnik-Anbauverbote sind rechtssicher10.06.2015
Zwei am 5. Juni veröffentlichte Gutachten des Bundesumweltministeriums zeigen, dass der Bund Gentechnik-Anbauverbote (Opt-out) für ganz Deutschland aussprechen kann. Für Landwirtschaftsminister Christian Schmidt sei der Weg zu rechtssicheren bundesweiten Gentechnik-Anbauverboten mit den Gutachten geebnet, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein und sagt, warum das so wichtig ist: In Brüssel stehen neun Gentechnik-Pflanzen kurz vor der Anbauzulassung.

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Bio-Maisanbau - immer ohne Gentechnik, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
BNN: Geplante Importregelung für Bio bedroht Produktvielfalt09.06.2015
Auf Einladung der lettischen Ratspräsidentschaft haben sich vergangene Woche die EU-Agrarminister zu einem informellen Treffen in Riga getroffen. Ein Kernpunkt der dortigen Diskussionen war die EU-Öko-Verordnung, die festlegt, welche Lebensmittel "bio" sind und welche nicht. Bereits vor über einem Jahr hat die zuständige Kommission einen Revisionsvorschlag eingereicht, der so umstritten ist, dass die Agrarminister und das Europäische Parlament noch immer um die Inhalte ringen.

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Geplante Importregelung für Bio: Nicht nur Rohstoffe könnten knapp werden, sondern auch der heimische Frühstückstisch deutlich eintöniger. Foto: BNN
Workshop in Haus Düsse: Vermarktung alter Getreidesorten08.06.2015
Die letzten Jahre zeigen, dass die Erhaltung einer großen Vielfalt an Kulturpflanzen Chancen für die moderne Ernährung bietet und eventuell sogar eine sinnvolle wirtschaftliche Nutzung ermöglicht. Bei unseren Workshops der letzten Jahre waren die Teilnehmer sich einig, dass die intensivere Vernetzung der einzelnen Akteure sinnvoll sei. Darum möchten wir das Zusammentreffen am Donnerstag, dem 25. Juni 2015 in Haus Düsse zu einem Austausch nutzen. Sie sind herzlich eingeladen.

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Öko-Dinkel, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Merkblatt zu Fördermöglichkeiten im Ökolandbau [Stand: Juni 2015]05.06.2015
Aktuell ist ein Merkblatt zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten im ökologischen Land- und Gartenbau erschienen. In der Veröffentlichung sind die verschiedenen Kombinationen übersichtlich zusammengestellt. Die Fördersätze sind seit Februar 2015 durch EU-Kommission im Rahmen des NRW-Programms Ländlicher Raum 2014 - 2020 genehmigt.

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Bio-Himbeere, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Förderung "Vielfältige Kulturen" - Was gibt es zu beachten?04.06.2015
Viele Landwirte kennen aus den vergangenen Jahren die Förderung der sog. "Vielfältigen Fruchtfolge" im Rahmen der Agrarumweltmaßnahmen. Diese Förderung wird ab dem Erntejahr 2016 durch das Programm der "Vielfältigen Kulturen" ersetzt. Die Bedingungen für die "Vielfältigen Kulturen“ weichen nur wenig von den Anforderungen der "Vielfältigen Fruchtfolge" ab, unterscheiden sich aber wesentlich durch eine deutliche Erhöhung der Zuschüsse pro Hektar.

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Ökologische Fruchtfolge-Versuche, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
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Stand: 23.07.2015 13:06