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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Früher Weideaustrieb ist entscheidend05.03.2015
Gerade der Frühjahrsaufwuchs ist sehr nährstoffreich und sollte durch frühen Weidestart genutzt werden. Bei Magnesium ist aufgrund einer möglichen geringeren Resorption und bei Natrium aufgrund der geringen Gehalte eine Ergänzung über Mineralfutter zu empfehlen. Die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen sollte ebenfalls im Auge behalten werden.

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Früher Weideaustrieb in Haus Riswick, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
Auch bei Bio-Schweinen: Tierwohl im Fokus04.03.2015
Tierwohl geht bei den ökologischen Anbauverbänden über die bestehenden Richtlinien hinaus. Daher luden die Verbände Bioland und Naturland zusammen mit dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau alle Bio- Schweinhalter und Branchenakteure vom 18. bis 20. Februar 2015 zu einer Tagung nach Utting in Bayern ein, bei der es darüber hinaus auch um Ebermast, Marktentwicklung und Fütterung ging. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen berichtet von der interessanten Veranstaltung.

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Blick in den Maststall von Matin Mohr, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Akupunkturseminar für Rindviehhalter in Haus Riswick04.03.2015
Für interessierte Rindviehhalter bietet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in ihrem Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve am Dienstag, dem 17.03.2015 ein Akupunkturseminar für Fortgeschrittene zur erfolgreichen Behandlung von Erkrankungen in der Rindviehhaltung an. Referentin ist Frau Dr. med. vet. Kirsten Huter.

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Riswicker Milchviehherde, Foto: LWK NRW
Umfrage ergibt: Deutschland kein Vegetarierland03.03.2015
Die Verbraucher in Deutschland wollen auch weiterhin nicht auf Fleisch verzichten, doch steigen die Ansprüche an die Herkunft und Nachhaltigkeit. Das ist kurz zusammengefasst das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 4 000 Haushalten durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des deutsch-niederländischen Lebensmittelkonzerns Vion. Den Resultaten des "Vion Consumer Monitors 2014" zufolge hielten im vergangenen Jahr der überwiegende Teil der Konsumenten Fleisch für eine unentbehrliche Komponente der Ernährung.

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Gruppensäugen, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Beste Absatzchance für Bio-Produkte aus NRW02.03.2015
Im Rahmen des vom Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf geförderten Bio-Regionalvermarktungsprojektes "bioregio-owl" konnten regional organisierte Naturkosthändler und Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels in Ostwestfalen-Lippe als langfristige, verlässliche Partner gewonnen werden. Seit dem Start der Belieferung des Handels - im Juni 2013 - konnte der Erzeugerumsatz im Projekt alleine im Bereich Bio-Gemüse beträchtlich gesteigert werden.

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Gemüseauslage im LEH, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
NABU ruft Landwirte zum Engagement für Kiebitze auf02.03.2015
Der Bestand des Kiebitzes in Deutschland ist in den vergangenen zwanzig Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Aus diesem Grund hat der NABU im letzten Jahr ein bundesweites Projekt zum Schutz des Kiebitzes in der Agrarlandschaft ins Leben gerufen, das im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird: Mit praktischen Maßnahmen können sich Landwirte für den Erhalt des Kiebitzes einsetzen.

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Kiebitz, Foto: NABU, Thorsten Krüger
Agrarminister plant regionale Gentechnik-Anbauverbote26.02.2015
Bundesagrarminister Christian Schmidt will die Umsetzung nationaler Gentechnik-Anbauverbote den Bundesländern überlassen. Regionale Anbauverbote führen zu enormen Kosten und gefährden die Wahlfreiheit, so die Meinung des Vorsitzenden des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft.

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Öko-Mais, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Standort entscheidend: Produktivität von Grünland25.02.2015
Die Untersuchungen der vergangenen zehn Jahre ergaben große Standortunterschiede bei der Flächenproduktivität von Grünland. Trockenheiten wirkten sich je nach den natürlichen Gegebenheiten sehr unterschiedlich aus.

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Weideflächen im Herbst, Foto: LWK NRW
Forschungsreport Spezial 2013: Weidegang ohne Risiko24.02.2015
Die Weidehaltung ist für Wiederkäuer das beste Haltungsverfahren, um die natürlichen Verhaltensweisen ausleben zu können und um geeignetes Futter aufzunehmen. Es wird als tiergerecht betrachtet und ist in den Richtlinien für den Ökologischen Landbau verpflichtend vorgeschrieben. Durch das Angebot an Auslauf und Weidegang erhöhen sich aber auch grundsätzlich die Möglichkeiten für die Nutztiere, sich mit Parasiten zu infizieren. Besonders betroffen sind Wiederkäuer.

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Neue Wege zur Kontrolle von Darmparasiten bei Wiederkäuern, Foto: Ch.Wucherpfennig, LWK NRW
Die Biobranche boomt und bietet gute Chancen für Betriebe20.02.2015
Jedes Jahr im Februar trifft sich die Biobranche in Nürnberg zur weltweit größten Biomesse, der Biofach, zu der dieses Mal über 44.000 Fachbesucher aus 136 Ländern reisten. Mit einem Besucherplus von über 5 % bestätigen die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel BIOFACH und die Internationale Fachmesse für Naturkosmetik VIVANESS erneut: Hier trifft sich die Bio-Welt. Dr. Karl Kempkens von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen war für Sie dabei.

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Logo Biofach 2015
EU genehmigt Förderprogramm für NRW20.02.2015
Mit Genehmigung durch die Europäische Kommission können ab sofort Fördergelder in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro abgerufen werden für das Entwicklungsprogramm der ländlichen Räume (EPLR) in Nordrhein-Westfalen. 618 Millionen Euro stellt die EU zur Verfügung, die mit etwa 560 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln kofinanziert werden.

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Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Bio-Bauern gesucht! Neue Alnatura Initiative19.02.2015
Ab sofort fördert Alnatura Landwirte bei der Umstellung auf Öko-Landbau. Hierzu hat das Bio-Handelsunternehmen die "Alnatura Bio-Bauern-Initiative" ins Leben gerufen. Die Initiative spendet für ein langfristiges Förderprogramm "Mehr Agrarökologie!" des Deutschen Naturschutzrings (DNR), mit dem Landwirten in Deutschland die Umstellung auf den Bio-Landbau erleichtert werden soll. Ziel ist, bis 2020 eine Fläche von 3.000 Hektar auf Bio umzustellen.

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Alnatura Bio-Bauern-Initiative, Foto: Marc Doradzillo
Nürnberger Erklärung - Gemeinsam für mehr Bio in Europa18.02.2015
Auf der BIOFACH haben die Begründer der Initiative die "Nürnberger Erklärung" an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und EU-Agrarkommissar Phil Hogan übergeben. Ziel der Verfasser ist das gemeinsame Eintreten für mehr Bio in Europa. Dies werde durch die geplante Totalrevision der EU-Kommission verhindert. Die Initiatoren der Nürnberger Erklärung lehnen den aktuellen Revisionsentwurf ab und treten gemeinsam für die Fortentwicklung der bestehenden EU-Öko-Verordnung ein.

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Banner der Nürnberger Erklärung
KTBL-Online-Anwendung: Wenn Kühe Hörner tragen18.02.2015
Das KTBL hat Daten zur Haltung von behornten Milchkühen ermittelt. Die Ergebnisse sind in der Online-Anwendung Baukost abrufbar. Horntragende Kühe haben einen höheren Platzbedarf, da sie genügend Ausweichmöglichkeiten benötigen. Beim Neubau von Ställen ist deshalb mit höheren Baukosten zu rechnen.

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Hörnertragende Kühe brauchen mehr Platz, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
KTBL Neuerscheinung: Energiebedarf in der Schweine- und Hühnerhaltung17.02.2015
Lüftung, Heizung, Beleuchtung, und Fütterung verbrauchen in der Schweine- und Geflügelhaltung die meiste Energie. Die wichtigsten Kennwerte zum Energiebedarf werden in der Neuerscheinung des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) e.V. vorgestellt.

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Cover KTBL Heft, Nr. 105
BÖLW-Broschüre 'Zahlen, Daten, Fakten 2015' erschienen13.02.2015
Seit Jahren verzeichnet der deutsche Bio-Markt ein stetes Umsatzwachstum. Doch wie sieht die Entwicklung des verbandsgebundenen Öko-Landbaus aus? Wie viele Erzeuger arbeiten ökologisch und wie groß ist ihre bewirtschaftete Fläche? Diese und andere Fragen beantwortet der BÖLW zu Jahresbeginn in der Broschüre "Zahlen, Daten, Fakten". Die aktuelle Ausgabe 2015 können Sie sich herunterladen.

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Cover BÖLW-Broschüre 2015 ZDF
BNN - In dubio pro bio!13.02.2015
Trotz einer drohenden Totalrevision der EU-Öko-Verordnung und trotz fehlender heimischer Anbauflächen wächst der Naturkosthandel weiter kräftig. Nach Berechnungen des Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. stieg der Umsatz im Naturkostfachhandel 2014 um 9,6% - insgesamt wurden 2,74 Milliarden Euro umgesetzt. Betrachtet man die Entwicklung seit 2010 so ist der Umsatz innerhalb von fünf Jahren um 44% angewachsen.

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Gemüseauslage im Naturkostfachhandel, Foto: T. Ste
Enger Schulterschluss in Fürth12.02.2015
Bundesminister Schmidt und EU-Kommissar Hogan stimmen sich bei einem weiteren Treffen ab. Agrarkommissar Phil Hogan, erst seit November 2014 im Amt, traf gestern Abend zum wiederholten Male mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu einem fachlichen Meinungsaustausch zu aktuellen Fragen der Agrarpolitik zusammen.

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Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Verwaltungsgericht erlaubt Tötung von Eintagsküken11.02.2015
Verwaltungsgericht in Minden erlaubt weiterhin die Tötung von Eintagsküken in NRW. Der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel hat die Urteile des Verwaltungsgerichts in Minden in den Musterverfahren zum Verbot der systematischen und massenhaften Tötung männlicher Eintagsküken kritisiert und Berufung angekündigt. Zudem fordert er die Bundesregierung auf das Tierschutzgesetz zu novellieren und damit Klarheit zu schaffen.

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Hühnerküken, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
ABD fordert: "top up" für Bio-Schweine10.02.2015
Die höhere Wertschöpfung, die der Lebensmitteleinzelhandel mit Bio-Schweinefleisch erzielen, das nach den strengeren Vorschriften der Anbauverbände erzeugt wird, muss sich auch in höheren Erzeugerpreisen für die Landwirte widerspiegeln, fordert das Aktionsbündnis Bioschweinehalter Deutschland (ABD). Die bisher für Verbandsware gewährten Aufschläge von 5 Cent sind bei weitem nicht auskömmlich und können die damit verbundenen deutlich höheren Kosten bei der Ferkelerzeugung und Mast nicht annährend decken.

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Biosauen mit ihren Ferkeln in Gruppenhaltung, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Seminar in Ammersbek: Bodenfruchtbarkeit im Gemüsebau09.02.2015
Die Bodenfruchtbarkeit ist eine tragende Säule für den erwerbsmäßigen Gemüsebau. Das Betriebsentwicklungsseminar findet in Ammersbek in Schleswig-Holstein statt. Es beginnt Donnerstag, den 12. März und endet Freitag, den 13. März. Fachreferenten greifen grundlegende Fragen im Rahmen des Seminars auf und Praktiker berichten von ihren Erfahrungen im Betrieb mit dem Einsatz von unterschiedlichen Gründüngungs- und Mulchverfahren im Gemüsebau.

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Programm
Ökolandbau in Bewegung? Zukunft braucht Gestalter!06.02.2015
Zu diesem Landwirtschaftsforum laden die Landesvereinigung Ökologischer Landbau in NRW und die GLS Bank am 10. März 2015 nach Bochum ein. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Zukunft des Ökolandbaus in Deutschland. Im konstruktiven Austausch und in praktischen Beispielen sollen Perspektiven entwickelt und die Chancen des starken Netzwerkes genutzt werden. Ihre aktive Einmischung ist erwünscht!

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Löwenzahn, Foto: U.Schepl, LWK NRW
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Stand: 05.03.2015 08:51