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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Thünen-Institut: Eine Perspektive für den Gaukler der Lüfte04.05.2015
Mit der Rückkehr des Kiebitzes in seine Brutgebiete im März beginnt die praktische Phase des Projekts "Sympathieträger Kiebitz". Im Rahmen dieses Projekts wollen Forscher, Naturschützer und Landwirte gemeinsam Maßnahmen entwickeln, mit denen der Bruterfolg des Kiebitzes im Zuge der praxisüblichen Flächenbewirtschaftung erhöht werden kann. Das im August 2014 gestartete, bundesweite Projekt läuft bis 2019 und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen des Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“ gefördert.

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Kiebitze bei der Schneebalz (Foto: David Taylor)
BÖLW: Häusling-Bericht zur Revision des Bio-Rechts - Richtung stimmt30.04.2015
Mit seinem Gegenvorschlag komme Berichterstatter Martin Häusling zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie der deutsche Bio-Sektor, stellt der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, fest. Berichterstatter Häusling korrigiert in seinem Bericht schwerwiegende Fehler des Kommissionsentwurfes, verteidigt wichtige Elemente des bewährten Bio-Rechts und setzt Impulse für dessen Weitentwicklung. Häuslings Vorschlag wird nun im Parlament bearbeitet.

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Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
FiBl-Merkblatt erschienen: Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung29.04.2015
Diese Publikation enthält spezifische Informationen für die Schweiz, jedoch sind die im FiBL-Merkblatt enthaltenen Informationen auch für heimische Bioproduktion wissenswert. Knospe-Produkte werden ohne chemisch-synthetische Hilfsmittel angebaut. Auch im Lager und in den Verarbeitungsbetrieben sollen sie weder mit solchen Mitteln in Berührung kommen, noch mit Rückständen aus der Schädlingsbekämpfung kontaminiert werden.

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Cover FiBL Merkblatt 1677, Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung
Pflanzenschutzmittel: Öko-Lebensmittel kaum belastet27.04.2015
Die Belastung von Lebensmitteln mit Pflanzenschutzmittelrückständen bleibt auf einem niedrigen Niveau. Nur bei 1,1 Prozent der in Deutschland produzierten Erzeugnisse ist im Jahr 2013 eine Überschreitung der jeweiligen Rückstandshöchstgehalte festgestellt worden. Deutlich höher ist nach wie vor die Belastung bei von außerhalb der EU importierter Ware (6,5 Prozent). Diese Ergebnisse gehen aus dem Mitte April vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vorgestellten Bericht zur „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2013“ hervor.

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Obstauslage, in Lebensmitteln aus ökologischem Anbau werden wesentlich weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen, Foto: K. Kempkens, LWK NRW
BÖLW: Junckers Vorschlag zur Gentechnik führt in die Irre24.04.2015
Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, will, dass die Entscheidung, ob Gentechnikpflanzen, die für Lebens- und Futtermittel importiert werden dürfen, künftig von den EU-Mitgliedsstaaten getroffen werden soll. „Der Großteil der Bevölkerung, der Landwirte und Lebensmittelhersteller will keine Gentechnik auf dem Acker oder auf dem Teller“, kommentiert der Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Peter Röhrig. „Statt sich immer absurdere Vorschläge für Flickenteppich-Lösungen auszudenken, müssen die politisch Verantwortlichen endlich an die Wurzel des Problems und die Mängel des unzureichenden EU-Zulassungsverfahren für Gentechnik-Pflanzen beheben und das EU-Parlament an den Entscheidungen beteiligen!“

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Logo BÖLW
Futterfläche an enormen Weidezuwachs anpassen23.04.2015
Witterungsbedingt kann es zwar zurzeit noch Schwankungen beim Wachstum des Grünlandbestandes geben. Bei diesem wüchsigen Wetter ist in den nächsten Wochen aber mit höchsten Zuwachsraten zu rechnen. Im Stall muss die Zufütterung entsprechend gesenkt und der Weideanteil an der Ration angehoben werden. Die Beobachtung der Kühe und die Entwicklung des Pflanzenbestandes helfen dem Landwirt, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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Frühzeitiger Weidegang von Milchkühen, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
Weniger gentechnische Verunreinigung von Mais-Saatgut22.04.2015
Im Vergleich zum Vorjahr ist Mais-Saatgut mit weniger Gentechnik belastet. Das ergab die gemeinsame Auswertung der behördlichen Untersuchungen durch die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace und Bioland, der größte deutsche Verband für ökologische Landwirtschaft. Die Verbände begrüßen diese Entwicklung, fordern aber weiterhin eine Nulltoleranz für Verunreinigungen von Saatgut. In der EU gilt das Reinheitsgebot für Saatgut, Verunreinigungen mit Gen-Saaten sind grundsätzlich verboten.

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Bio-Mais angehäufelt, Foto: LWK Niedersachsen
Thünen-Atlas: Karten zur landwirtschaftlichen Nutzung online20.04.2015
Die deutsche Agrarstatistik ist eine wichtige Quelle, um Trends in der Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Umwelt abzuschätzen. Allerdings sind nicht alle Daten frei zugänglich. Das Thünen-Institut hat deshalb das Projekt "Agraratlas" initiiert. Das Ergebnis: ein Datensatz, der die Landnutzung und die Tierhaltung in Deutschland bis auf Gemeindeebene darstellt, allen Datenschutzanforderungen genügt und online verfügbar ist.

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Thünen-Institut Grafik
Erster Naturland Agrarpolitik-Tag in Fulda17.04.2015
Die Entwicklungsperspektiven regionaler Öko-Märkte waren das Thema beim ersten Naturland Agrarpolitik-Tag am 15. April in Fulda. Die Chancen für den Öko-Landbau in Deutschland stehen so gut wie lange nicht. Darin waren sich die Teilnehmer des ersten Naturland Agrarpolitik-Tages einig. Die Nachfrage der Verbraucher nach mehr heimischem Öko sei da, sagte der Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester zum Auftakt der Tagung. Jetzt komme es darauf an, gemeinsam Strategien für eine regionale Wertschöpfung zu entwickeln.

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Bio-Gemüsebau, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Weidehaltung – komplex, aber nicht kompliziert07.04.2015
Betriebe mit Weideerfahrung zeigen immer wieder, dass überwiegende Weidehaltung bei Milchkühen nicht kompliziert ist. Es müssen aber einige Grundregeln beachtet werden. In diesem Frühjahr fällt der Start auf den meisten Betrieben zwar deutlich später aus als im Vorjahr, aber bei milden Temperaturen und längerer Tageszeit ist damit zu rechnen, dass das Wachstum in den nächsten Wochen förmlich explodiert. Das Weidemanagement muss darauf abgestimmt werden.

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Milchkühe auf der Weide, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
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Stand: 30.04.2015 10:36