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Sonnenblume

Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im Jahr 2016 bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

 

Studie: Verarbeitung von Bio-Schaf-und Ziegenmilch in NRW30.06.2016
Die Machbarkeitsstudie für den Aufbau eines Biomilch-Verarbeitungsbetriebes für Schaf- und Ziegenmilch in Nordrhein-Westfalen von Irene Seifert und Nina Berner untersucht dessen Chancen und Risiken. In NRW gibt es keine Molkerei, die in größerem Umfang Schaf- und Ziegenmilch verarbeitet, daher wird die Milch der kleinen Wiederkäuer zurzeit in den Niederlanden verarbeitet.

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Chancen der biologischen Schaf- und Ziegenhaltung in NRW, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie in NRW29.06.2016
Das Umweltministerium in Düsseldorf (MKULNV) hat eine Rahmenvereinbarung mit der Landwirtschaft abgeschlossen, in der unter anderem die Umsetzung der WRRL geregelt ist. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen berät im Auftrag des Ministeriums Land- und Gartenbau-Betriebe in Fragen der gewässerschonenden Bewirtschaftung. Ein zentraler Bereich des erweiterten Beratungsauftrages ist die Etablierung von 31 Modellbetrieben mit den Schwerpunkten Acker-, Gemüse-, Zierpflanzenbau, Ökologischer Anbau sowie Viehhaltung und Biogasanlagen in den WRRL-Beratungsregionen.

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Wildbach, Foto: T. Deckert
Remmel: "Flächen in NRW nachhaltig nutzen"27.06.2016
Ein landesweites Flächenportal für NRW im Internet ist an den Start gegangen. "Wir wollen mit diesem neuen Angebot über den Flächenverbrauch in NRW informieren, das Problembewusstsein für den Flächenverbrauch schärfen und den Austausch zwischen den Verantwortlichen in den Kommunen stärken", sagte Umweltminister Johannes Remmel. Neben Daten und Fakten zum Flächenverbrauch können die Zusammenhänge von Flächenverbrauch zu verschiedenen weiteren Themen abgerufen werden.

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Logo Flächenportal
Thünen-Institut: Gemüsebau verzeichnet starkes Wachstum23.06.2016
Der Gemüsebau in Deutschland zeigt, so eine Studie des Thünen-Instituts, hohe Zuwachsraten: Betrug die Anbaufläche für Freilandgemüse im Jahr 2000 noch knapp 99.000 ha, so waren es 2015 annähernd 115.000 ha. Die Arbeitsgruppe Gartenbauökonomik des Thünen-Instituts für Betriebswirtschaft hat den Sektor analysiert und gibt in einer aktuellen Veröffentlichung (Thünen Working Paper 56) einen umfassenden Überblick. Ein Kapitel ist dem Ökologischen Gemüseanbau gewidmet.

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Ökologischer Gemüseanbau, Foto: LWK NRW
Demonstrationsnetzwerk zu Erbse und Bohne gefördert22.06.2016
Leguminosen waren auf den DLG-Feldtagen in Haßfurt in aller Munde. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert über die Eiweißpflanzenstrategie in der BLE für drei Jahre ein Demonstrationsnetzwerk zu Erbse/ Bohne. Dessen Projektkoordinator, Ulrich Quendt vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, stand auf den Feldtagen Rede und Antwort zum aktuellen Stand im Netzwerk.

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Ökologischer Erbsenanbau, CH. Wucherpfennig, LWK NRW
Feldtag in Lichtenau am 6. Juli22.06.2016
Am Mittwoch, dem 06. Juli 2016 findet ein Feldtag in Lichtenau statt. Am Vormittag möchten wir mit Ihnen über Bodenfruchtbarkeit sowie Winterweizen und Dinkelsorten diskutieren. Am Nachmittag zeigen wir Ihnen Wissenswertes zum Anbau von Lupine. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Winterweizen, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
14. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Call for Papers ist eröffnet!21.06.2016
Vom 7. bis zum 10. März 2017 findet in Freising die 14. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Unter dem Motto "Ökologischen Landbau weiterdenken: Verantwortung übernehmen, Vertrauen stärken" laden die Technische Universität München, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft und die Stiftung Ökologie & Landbau auf den Campus in Weihenstephan ein.

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Sonnenblume, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Feldtag "Ökologischer Pflanzenbau" am 07. Juli in Trenthorst20.06.2016
Das Thünen-Institut für Ökologischen Landbau veranstaltet am Donnerstag, dem 07. Juli 2016 ab 14 Uhr seinen diesjährigen Feldtag für Praktiker und Fachleute aus Beratung und Forschung auf dem Versuchsbetrieb Trenthorst / Wulmenau. Vorgestellt werden im Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte die aktuellen Feldversuche und Forschungsarbeiten des Institutes zum Leguminosenanbau, zu Mischfruchtanbausystemen, zur Futterbewertung und Fütterung. Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch!

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Ackerbohnenblüten, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
Ökokartoffeln im Blick17.06.2016
Der 17. Feldtag ökologischer Kartoffelanbau startete auf dem Betrieb von Hermann Vollmer in Rheda Wiedenbrück ohne Sonnenschein, aber trocken. Neben den Praktikern waren auch Züchter bei der Vorstellung der Kartoffelsorten anwesend und konnten Besonderheiten zur Kulturführung weitergeben.

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Dr. Claudia Hof-Kautz, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, stellt 24 Sorten aus dem Versuchsanbau  zur Sortenprüfung vor. Foto: F.-T. Lintzen, LWK NRW
Bundesumweltministerin Hendricks zeichnet "Kinder-Garten" aus15.06.2016
Barbara Hendricks zeichnete am Dienstag, 14. Juni 2016, das Netzwerk "Kinder-Garten im Kindergarten" als Vorzeigeprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt aus. Exemplarisch besuchte sie den Ina.Kinder.Garten in Berlin, einen von bundesweit 200 ausgewählten Projekt-Kindergärten. Auch Kindergärten in NRW beteiligen sich. Dort machte sie sich gemeinsam mit den kleinen Gärtnerinnen und Gärtnern ein Bild, wie biologische Vielfalt im Alltag verankert werden kann. Das FiBL leitet das Projekt und betreut es fachlich.

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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (links) zeichnet das Projekt „Kinder-Garten im Kindergarten“ aus. Große Freude bei Projektleiter Carsten Veller vom FiBL (mitte), Kindergartenleiterin Nicole Pribil (rechts) und den Kindern des INA.KINDER.GARTEN Habersaathstraße in Berlin (Foto: Semmer, Bildschön).
Aktionstage Ökolandbau NRW 201614.06.2016
Die Vorbereitungen der Aktionstage sind in vollem Gange. Die Anmeldungen von etwa 50 Höfen sowie aus dem Naturkosthandel, von Verarbeitern, aus der (Betriebs-)Gastronomie liegen bereits vor. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Reihe zentral organisierter Veranstaltungen geben. Die Auftaktveranstaltung findet auf dem Naturlandhof Gut Warstein statt. Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, aber gerne mit eigenen Veranstaltungen teilnehmen möchten, wenden Sie sich möglichst bis zum Sonntag, 26. Juni an TK-SCRIPT, Bonn. Ihre Anmeldung ist herzlich willkommen.

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Logo Aktionstage Ökolandbau NRW 2016
BÖLW: EU-Agrarkommissar Hogan manövriert neues Bio-Recht ins Aus13.06.2016
„Die Verhandlungen in Brüssel zum neuen Bio-Recht stecken fest. EU-Agrarkommissar Phil Hogan manövriert die Verhandlungen ins Aus", so Felix Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Hogan wolle dem Vernehmen nach die Bio-Kontrolle abschaffen, indem Bio-Betriebe künftig nicht mehr zertifiziert werden sollen. "Ohne Zertifizierung wäre Betrug vorprogrammiert. Damit zeigt Hogan, dass er an einer positiven Entwicklung von Bio in Europa kein Interesse hat."

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Ökologischer Landbau - EU-Agarkommissionsvorschläge nicht förderlich für Bio!, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Bioland: Unternehmer wehren sich gegen Pestizidschäden10.06.2016
Ein Bündnis von namhaften Unternehmen aus der Bio-Branche, wie Weleda, Herbaria, Salus und Sonnentor, fordert von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einen wirksamen Schutz vor weit verfrachteten Pestiziden. In einem offenen Brief verlangen die Bio-Unternehmen wirksame Sofortmaßnahmen gegen den Ferntransport der Herbizid-Wirkstoffe.

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Kräuteranbau (Kerbel) - Ökolandbau zeigt, das es auch ohne geht. Foto: U. Schepl,  LWK NRW
Gesucht: Alternativen zur betäubungslosen Kastration09.06.2016
Seit 2012 dürfen Ferkel nach EG-Öko-Verordnung nicht mehr „ohne Betäubung und/oder Verabreichung von Schmerzmitteln kastriert werden“. Im Ergebnis reicht somit gegenwärtig die Kastration unter Schmerzausschaltung ohne zusätzliche Betäubung, dies wird jedoch den Ansprüchen an eine besonders tiergerechte ökologische Haltung nicht gerecht. Entsprechend arbeitet die gesamte Branche an Alternativen.

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Betäubung mit Isofluran, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
Umweltministerin Hendricks verleiht ABBI-Förderpreise an neue Bio-Bauern07.06.2016
Im Rahmen des Umweltfestivals der Grünen Liga am letzten Sonntag haben der NABU und Alnatura gemeinsam mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks weitere Preisträger der „Alnatura Bio-Bauern-Initiative“ (ABBI) geehrt. Von 15 Preisträgern der Bewerbungsrunde im Herbst 2015 nahmen fünf Landwirte den Förderpreis am Brandenburger Tor entgegen, weitere zehn wurden bereits im Februar im Rahmen der Fachmesse Biofach in Nürnberg geehrt.

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Ferkel, Foto: D.Menzler, BLE Bonn
Sammelbestellungen Öko-Grünland- und Kleegrasmischungen Sommer 201603.06.2016
Ab sofort laufen die Sammelbestellungen Sommer 2016. Die Bestellung muss bis zum 13. Juni erfolgen. Die Lieferung erfolgt frei Hof Anfang Juli oder zum gewünschten Termin. Neben den Bestellformularen finden Sie im Anhang auch die genaue Mischungszusammensetzung für Niederungslagen und für Mittelgebirgslagen. Auf Wunsch können Sie auch Moormischungen bestellen oder betriebsindividuelle Mischungen auf dem Bestellformular eintragen. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie an. Zur Erfolgskontrolle erfolgen ein Vergleichsanbau aller Mischungen auf einem Standort sowie die Beratung der an der Sammelbestellung beteiligten Betriebe.

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Saatgut, Foto: T.Stephan, BLE / Bonn
Pressemitteilungen und Informatives zum Krisengipfel Milch in Berlin02.06.2016
Am Montag, dem 30. Mai 2016 hatte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Milchgipfel nach Berlin eingeladen. Aber auch das Treffen, dessen Teilnehmerkreis nicht unumstritten war, brachte keine grundlegende Änderung der Politik, denn kurzfristige finanzielle Hilfen führen, nach Ansicht vieler, nicht aus der gegenwärtigen ruinösen Situation heraus.

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Melkkarussel, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
KTBL: Mehr Strom aus Sonne01.06.2016
Seit vielen Jahren erzeugen Landwirte auf den Dachflächen ihrer Gebäude klimafreundlichen PV-Strom. Mittlerweile sind die Anlagen wartungsbedürftig. Das vorliegende Heft des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) unterstützt Landwirte Anlagenstörungen zu erkennen und zu beheben, um eine optimale Rendite zu erwirtschaften.

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KTBL Cover
Das Genuss-Produkt für den Feierabend31.05.2016
Als Experten Eckhard Holloh aus Schermbeck vor zehn Jahren empfahlen, einen neuen Kuhstall zu bauen, entschied er sich gegen den Trend und stattdessen für Milchziegen. Heute hält er Bio-Milchziegen und Bio-Mastschweine.

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"Ziegenkäse ist ein Feierabend-Produkt für Genießer und kein Grundnahrungsmittel. Die Käufer sind nicht so preisbewusst", sagt Eckhard Holloh. Foto: Andrea Bahrenberg, LZ Rheinland
Glyphosat: EU vertagt Zulassungsverlängerung27.05.2016
Die EU-Mitgliedsstaaten sind sich uneins in der Frage der Neuzulassung des Totalherbizids Glyphosat. Auch auf der heutigen Sitzung in Brüssel wurde keine Entscheidung gefällt. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. begrüßt diese Denkpause und fordert die Bundesregierung auf, sich gegen die Wiederzulassung des Ackergiftes und für einen konsequenten Umbau hin zu einer ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft einzusetzen.

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Ökolandwirtschaft ohne Glyphosat, Foto: K. Kempkens, LWK NRW
Broschüre zum NRW-Programm "Ländlicher Raum 2014 bis 2020"26.05.2016
Das Umweltministerium hat eine Broschüre zum NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 herausgegeben. Das Programm ist das Kernstück der nordrhein-westfälischen Förderpolitik für die Land- und Forstwirtschaft sowie für den ländlichen Raum insgesamt und umfasst alle wesentlichen Förderaktivitäten des Landes in diesen Bereichen. Die neue Broschüre gibt Überblick über die Möglichkeiten und Maßnahmen im Rahmen des Programms.

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Cover Broschüre "NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020"
BÖLW - Bio, Arten, Vielfalt25.05.2016
Der 22. Mai ist der Internationale Tag der Biodiversität. 2016 steht das vorbildliche Engagement für intakte Natur- und Kulturlandschaften, einzelne Arten und Lebensräume im Mittelpunkt. Elke Röder, Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), kommentiert die aktuelle Situation.

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Ökolandbau fördert die Vielfalt auf dem Acker, Glockenheide, Foto: T. Deckert
Ökoförderung: Grundantragstellung prüfen!23.05.2016
Das Ökoteam der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät allen betroffenen Betrieben des ökologischen Land- und Gartenbaus dazu, zu überprüfen, ob in diesem Jahr 2016 bei Ihrer laufenden Ökoförderung gegebenenfalls ein neuer Grundantrag zu stellen ist. Ökobetriebe, deren vorheriger, fünfjähriger Verpflichtungszeitraum in 2015 bzw. 2016 ausgelaufen ist, sollten dies dringend tun.

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Vielfalt des Ökolandbaus, Foto: LWK NRW
Ausschreibung Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft20.05.2016
Der Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft ist ein Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen zu ökologischen Themen und Nachhaltigkeitsfragen im Bereich der Bio-Lebensmittelwirtschaft. Nun geht der Preis in die nächste Runde: die Preisträger 2017 werden gesucht. Es lohnt sich! Die besten Arbeiten erhalten 2.000, 3.000 und 5.000 Euro. Bis zum 15. Oktober 2016 können Arbeiten eingereicht werden.

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Logo Forschungspreis Bio-Lebensmittel
Praxis-Umstellertage Ökolandbau – so geht`s für Ihren Betrieb!19.05.2016
Bioprodukte werden gesucht, der Biomarkt bietet beste Chancen für heimische Betriebe. Für Umstellungswillige und am Biolandbau Interessierte besteht an zwei Tagen die exklusive Möglichkeit, auf bestehenden Biobetrieben in Düren (Acker- und Gemüsebau) und in Voerde (Milchviehhaltung) praktischen Ökolandbau kennenzulernen.

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Zucchiniblüte, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Beobachtung von Echtem Mehltau im Gurkenanbau19.05.2016
Die Luftfeuchtigkeit spielt im Unter-Glas-Anbau von Gurken eine große Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten und Schädlingsbefall. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit steigt das Risiko von nassen Blättern und dadurch einer Infektion mit Falschem Mehltau. Die eher trockene Kulturführung ist das perfekte Klima für Echten Mehltau, auch fühlen sich bei zu trockener Luft Spinnmilben im Bestand sehr wohl.

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Bio-Gurke im Gewächshaus, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Umstellertage 2016 gehen in die zweite Runde18.05.2016
Das Projekt bio-offensive bietet erneut interessierten Landwirtinnen und Landwirte mit den "Umstellertagen" Einblicke in die Praxis des Ökolandbaus. Eine verbesserte Marktlage und die in allen Bundesländern angehobenen Ökoprämien führen zu einem spürbaren Interesse am Biolandbau bei derzeit konventionell wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirten. Hier setzen die Umstellertage im Rahmen der bio-offensive an, um die Praxis des Ökolandbaus überzeugend und anschaulich darzustellen.

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Logo bio-offensive
BÖLW: Glyphosat - Weg von der Nadel!18.05.2016
Der umstrittene Herbizidwirkstoff Glyphosat soll nach Willen der EU-Kommission für weitere neun Jahre und mit nur wenigen Auflagen zugelassen werden. Voraussichtlich am 19. Mai sollen die EU-Mitgliedsstaaten über eine Zulassungsverlängerung entscheiden. Die Stimme Deutschlands könnte in Brüssel von größter Bedeutung sein.

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Mechanische Beikrautregulierung mit Fingerhacke, Foto: C. Hof-Kautz, LWK NRW
Bundeszentrum für Ernährung in der BLE17.05.2016
Aufgaben der Ernährungskommunikation, die bisher in unterschiedlichen Einrichtungen wahrgenommen werden, sollen künftig in einem neu einzurichtenden Bundeszentrum in der BLE gebündelt werden. Das neue Zentrum soll seine Tätigkeit 2017 aufnehmen.

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Gemüseauslage im LEH, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
BÖLW: Bundesregierung muss Öko-Bremse lösen13.05.2016
Im Umweltgutachten 2016, das der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) heute vorgestellt hat, kritisiert das Beratungsgremium der Bundesregierung die bundesdeutsche Agrarpolitik als "Negativbeispiel". Der Vorsitzende des Bio-Dachverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert das Umweltgutachten.

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dbau, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Das Ökobarometer 2016 - Schwerpunkt Biofleischkonsum12.05.2016
Das Ökobarometer ist eine in regelmäßigen Abständen vom Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegebene repräsentativen Umfrage unter Verbraucherinnen und Verbrauchern zu ihrem Konsum von Biolebensmitteln. Schwerpunktthema der diesjährigen Befragung ist der Biofleischkonsum. Hierbei werden wie bei den Kernfragen die präferierten Kauforte und die ausschlaggebenden Gründe für den Konsum erfasst. Zusätzlich werden die Verbraucher gefragt, was sie am Konsum von (mehr) Biofleisch hindert.

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Cover Ökobarometer 2016
FiBL: Nachlese zum Forum Wissenskommunikation11.05.2016
Für alle, die das Forum Wissenskommunikation 2016 verpasst haben, gibt es Grund zur Freude: Die Videos, Fotoprotokolle und Präsentationen zum Forum sind nun online verfügbar. Das Forum Wissenskommunikation fand 2016 erstmalig statt und brachte Akteurinnen und Akteure des Wissenstransfers im deutschsprachigen Raum zusammen. In den 19 Workshops reichte die Themenpalette von Webinaren, Social Media, E-Learning und Veranstaltungskonzepten über Videoproduktion bis hin zum Wissensmanagement.

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FiBL-Logo
Naturland: Ramschpreise für Milch09.05.2016
Als unsanften Weckruf für Politik und weite Teile der konventionellen Landwirtschaft wertet der Öko-Verband Naturland die erneute Preissenkung für Milchprodukte beim Discounter Aldi. "46 Cent für den Liter Milch im Laden sind ein unanständiger Preis, der unsere konventionellen Berufskollegen hart trifft und den Verbrauchern das falsche Signal sendet, dass es immer noch billiger geht", sagte der Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzende Hans Hohenester am Mittwoch in Gräfelfing. Tatsächlich zeige dieser Preiskrieg aber vor allem eines: "Eine Landwirtschaft, die vor allem auf Intensivierung der Produktion, Betriebswachstum und Export setzt, führt in die Sackgasse."

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Melkkarussel, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Bio zeigt, wie eine Landwirtschaft funktioniert, die die Menschen wollen06.05.2016
Die Ergebnisse der 4. Naturbewusstseinsstudie wurden letzte Woche von Bundesumweltministerin Hendricks und BfN-Präsidentin Jessel in Berlin vorgestellt. Leitthemen der repräsentativen Studie, in der 2054 Personen über 18 Jahre befragt wurden, sind in diesem Jahr die Bereiche „Agrarlandschaften“ und „Stadtnatur“.

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Karotten, Foto: U.Schepl, LWK NRW
Praktikertag zur Bodenfruchtbarkeit in Burgstemmen03.05.2016
Neue viehhaltende Betriebe stellen derzeit auf den ökologischen Landbau um. Hier werden zukünftig insbesondere hochwertige Eiweißfuttermittel, wie z.B. Soja und Lupinen benötigt. Prof. Dr. Knut Schmidtke (HTW Dresden) berichtet von praxisrelevanten Forschungsergebnissen rund um den Leguminosenanbau. Der Bioland Betrieb Jan Wittenberg baut Soja an und ist an einer Aufbereitung für Soja beteiligt. Außerdem werden auf dem pfluglos wirtschaftenden Betrieb neue Landmaschinen getestet, eingesetzt und vorgeführt.

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Striegel zum zur Bodenbearbeitung, Foto: F.-T. Lintzen, LWK NRW
NRW-Umweltministerium präsentiert "Klimaschutz made in NRW" auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover28.04.2016
Nordrhein-Westfalen ist die führende Industrie- und Energieregion Europas und leistet einen relevanten Beitrag für die globale Energiewende. Mit dem Klimaabkommen in Paris ist laut Minister Johannes Remmel ein neues Energiezeitalter eingeleitet worden und die Weltgemeinschaft stehe nun vor der großen Herausforderung, die globale Energiewende zu meistern. Gemeinsam mit Partnern aus der gesamten Welt und einer Vielzahl an regionalen Projekten soll die globale Energiewende vorangetrieben werden.

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NRW-Umweltminister Johannes Remmel, US-State Secretary Bill Grant und Dr. Uwe Wolf, NRW-Umweltministerium (v.l.n.r.), informierten sich auf dem 3M Stand über neueste Leichtbau-Technologien, Foto: 3M Deutschland GmbH
Chancen des Bio-Marktes zur Krisenbewältigung der heimischen Landwirtschaft nutzen27.04.2016
Mit Öko-Prämien werden Bauern dafür entlohnt, dass sie Gewässer, Boden und Klima schützen und Artenvielfalt erhalten. Diese Gemeinwohlleistungen werden vom Markt nicht honoriert. Öko-Prämien mindern damit das Marktversagen bei der Erzeugung von Lebensmitteln und kompensieren einen kleinen Teil externalisierter Produktionskosten. Diesen Zusammenhang übersehen der Bauern- und Winzerverband (BWV) und die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, wenn sie eine Kürzung der Öko-Prämien fordern.

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Klatschmohn, Foto: Thomas Deckert
Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 201721.04.2016
Zum siebzehnten Mal wird im nächsten Jahr der Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) verliehen. Die Auszeichnung ist zu einer Art Gütesiegel geworden, das nicht nur den prämierten Betrieben eine besondere Aufmerksamkeit beschert, sondern dem ökologischen Landbau insgesamt. Viele Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter gerade im Ökolandbau entwickeln immer wieder neue überzeugende Konzepte oder auch technologische Neuerungen, die sich in der Praxis bewähren und eine Auszeichnung wert sind. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

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Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2017 (Ausschnitt Flyer)
Immer wieder Blattläuse im Unter-Glas-Anbau19.04.2016
Gerade im Frühjahr treten immer wieder einzelne Blättläuse in den Beständen auf. In diesen Fällen ist es wichtig, möglichst früh mit Nützlingen eine Massenvermehrung zu verhindern. Wer keine "offene Blattlauszucht" in seinem Gewächshaus etabliert hat, und bereits vor Kulturbeginn eine Nützlingspopulation von Blattlausgegenspielern aufgebaut hat, sollte regelmäßig den Bestand genau kontrollieren und im Bedarfsfall schnellstmöglich Nützlinge einsetzen.

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Abb. 1: Grünfleckige Kartoffelblattlaus, Foto: LWK NRW
SÖL - Diskussion um CRISPR/Cas15.04.2016
Anfang April ist eine Diskussion zu einer neuartigen Technik im Bereich Pflanzenzucht entbrannt. Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), äußerte sich dieser - der Gentechnik zugeordneten - Technologie gegenüber positiv und stieß damit auf Unverständnis in der Biobranche. Seitdem haben sich verschiedene Medien, Verbände und Organisationen zu Wort gemeldet. Die kontroversen Positionen haben wir für Sie zusammen gestellt.

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Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
Aktionstage Ökolandbau NRW 201614.03.2016
Auch in diesem Jahr finden wieder die Aktionstage Ökolandbau NRW statt. Mit Unterstützung des Landwirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen konnte die Finanzierung der erfolgreichen Verbraucherkampagne erfreulicherweise gesichert werden. Die Aktionstage Ökolandbau NRW 2016 werden im Zeitraum von Samstag, 27. August bis Sonntag, 11. September stattfinden.

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Quelle: www.oekolandbau-nrw.de
12.08.2005


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Stand: 29.06.2016 13:09