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Herzlich Willkommen bei oekolandbau.nrw.de!

Hier finden Landwirt/innen und Gärtner/innen aktuelle Nachrichten, Fachinformationen und Serviceleistungen rund um den ökologischen Landbau in NRW. Der Bereich Umstellung informiert Interessierte über die Grundlagen des Öko-Landbaus.

 

Auch im laufenden Jahr bietet die Landwirtschaftskammer NRW wieder viele interessante Veranstaltungen zur Weiterbildung in Theorie und Praxis an. Über Ihre Teilnahme freuen wir uns stets. Sollte individueller Beratungsbedarf bestehen, sprechen Sie uns an!

Ihr Ökoteam

 

Forschungsreport Spezial 2013: Tiergesundheit macht Schule22.08.2014
Typische produktionsbedingte Tiergesundheitsprobleme gibt es auch in der Ökologischen Milchviehhaltung. In der Regel fehlt es jedoch nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen über Krankheiten wie Mastitis, Stoffwechselstörungen oder Lahmheiten, sondern eher an der konsequenten Umsetzung vorbeugender Managementkonzepte sowie deren Adaption an betriebsindividuelle Situationen.

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Stable Schools ermöglichen es Landwirten, Produktionssysteme gemeinsam weiterzuentwickeln. Foto: Solveig March und Jan Brinkmann, Thünen-Institut
Feldtag Gemüsebau am 27. August 2014 in Köln-Auweiler20.08.2014
Zum zweiten Feldtag Gemüsebau lädt die Landwirtschaftskammer NRW in das Versuchszentrum für Gartenbau nach Köln-Auweiler ein. Erläutert wird das Versuchsprogramm ökologischer Landbau im Unterglasbereich in Tomaten und Paprika. Weiterhin werden vorgestellt: das Anbausystem "Cut and Carry“, Interessantes zum Unkrautmanagement im ökologischen Gartenbau und besonders geeignetet Sorten. Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Gemüsebau Feldtag, Foto: LWK NRW
Bundesweites Soja-Netzwerk: Feldtag in Aschau am Inn19.08.2014
Am Sonntag, den 7. September findet in Aschau am Inn ein Feldtag im Rahmen des Projektes Soja-Netzwerk statt. Dieses Netzwerk ist Teil der Eiweißpflanzenstrategie des Bundes zur Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verarbeitung von Sojabohnen in Deutschland. Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Landwirten, Forschung und Beratung. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen. Die Veranstalter freuen sich über Ihre Teilnahme.

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Sojabohnen, Vorblüte, Foto: M. Mücke, LWK Niedersachsen
ADAC und DLG: Fahrsicherheitstraining Landwirtschaft18.08.2014
Fahrsicherheitstrainings für Pkw-, Lkw- und Motorradfahrer erfreuen sich seit langem nicht nur einer hohen Beliebtheit, sondern tragen auch signifikant zur Reduktion sowohl der Anzahl als auch der Schwere von Unfällen bei. Auch und gerade deshalb haben Fahrsicherheitstrainings inzwischen erfolgreich Einzug in die Landwirtschaft gehalten.

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Foto: DLG Pressedienst, Richtig reagiert beim Fahrsicherheitstraining.
Forschungsreport Spezial 2013: Blattläusen das Leben schwer machen15.08.2014
Lupinen sind Proteinpflanzen, die zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae) gehören. Da ihr Proteingehalt den Gehalt anderer einheimischer Hülsenfrüchtler wie Erbse oder Ackerbohne übersteigt, können Lupinen eine nachhaltige, importunabhängige Proteinversorgung als Alternative zur Sojabohne sein. Im Rahmen der Klimaerwärmung wird das Auftreten eines ertragsmindernden Blattlausbefalls vor allem bei Süßlupinen wahrscheinlich deutlich zunehmen.

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Schwarze Bohnenlaus an Blauen Süßlupinen, Foto: Julius Kühn-Institut (JKI)
Tiergerechte Haltungssysteme - Seminar für Kälber- und Jungviehhalter14.08.2014
In der vom 23. bis 24. Oktober 2014 in der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft stattfindenden Veranstaltung informieren erfahrene Berater und Experten über neueste Entwicklungen bei Stall- und Haltungssystemen und geben praxisnahe Informationen. Melden Sie sich bis zum 29. September 2014 an.

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Kalb im Stroh, Foto: Archiv EU-Kommission
Natur-Check: NRW inventarisiert wieder seine Natur13.08.2014
Natur-Check: In den nächsten Wochen inventarisiert NRW wieder seine Natur, teilt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) mit. Sie werden wieder begutachtet und kartiert in den Kreisen Nordrhein-Westfalens: die besonders naturnahen Freiflächen. Es geht darum, wissenschaftliche Daten von sog. „Geschützten“ und „Schutzwürdigen Biotopen“ in NRW zu ermitteln. Der Check erfolgt jährlich und heißt im Fachjargon „Biotopkartierung“. Die so gewonnenen Daten werden in eine elektronische Datenbank mit dem Namen „Biotop-Kataster“ eingepflegt.

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Foto: © LANUV/Hilla Südhaus, Check von NRW Bächen mittels Elektro-Befischung: Welche Fische leben hier?
Große Käseprüfung in Nieheim11.08.2014
Bereits zum neunten Mal findet vom 5. bis 7. September auf der Museumsmeile in Nieheim der „Deutsche Käsemarkt“ statt. Über fünfzig Käseproduzenten aus ganz Europa präsentieren hier ihre würzigen Köstlichkeiten – unter ihnen auch viele Hof- und Dorfkäsereien aus ganz Deutschland. Am 6. und 7. September ermitteln Verbraucher und Experten gemeinsam die besten handwerklich hergestellten Käse 2014.

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Deutscher Käsemarkt in Nieheim, Copyright: © VHM e.V., Freising
Forschungsreport Spezial 2013: Standortgerechte Fischproduktion08.08.2014
Fisch ist sehr gefragt, trotzdem liegt die Fischproduktion in Deutschland nur bei etwa drei Prozent der weltweit erzeugten Menge. Fisch steht auch für die Überfischung der Meere und nicht immer transparente Aquakulturbedingungen. Die Ökologische Aquakultur mit ihren strengen Richtlinien an den Tier-, Umwelt- und Naturschutz bietet die Möglichkeit, dem entgegenzuwirken. Sie hat erhebliches Entwicklungspotential, da sie derzeit in weniger als einem Prozent der deutschen Fischereibetriebe angewandt wird.

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BORN-Forelle, Foto: Dr. Tom Goldammer, Leibniz-Institut für Nutztierbiologie
Neue Ausgabe der Zeitschrift Ökologie & Landbau zur Agrarpolitik07.08.2014
Agrarwirtschaft ist immer schon ein großes Politikum gewesen. Erst vor vergleichsweise wenigen Jahren hat der ökologische Landbau sein Mandat bekommen. Ob auf regionaler, Bundes- oder europäischer Ebene: inzwischen rückt der Ökolandbau auf politischen Agenden weiter nach oben. Denn er verknüpft aktuelle gesellschafts-, umwelt- und ernährungspolitische Fäden, was andere Bereiche nur teilweise können. Die neue Ausgabe der Zeitschrift Ökologie & Landbau befasst sich intensiv mit Agrarpolitik, deren Instrumenten und Konzepten.

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Titelblatt Zeitschrift Ökologie & Landbau
NRW-Programmentwurf für EU-Agrarförderung in Brüssel eingereicht06.08.2014
NRW investiert EU-Gelder für mehr Lebensqualität auf dem Land und für nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Für das neue Programm zur Entwicklung der ländlichen Räume in NRW stehen 1,1 Mrd. Euro EU-Fördergelder und weitere nationale Kofinanzierungen für den Förderzeitraum 2014 – 2020 zur Verfügung. Die Mittel dazu kommen aus dem deutschen Anteil des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER). Der aktualisierte und vervollständigte Programmentwurf wurde im Laufe der Woche bei der EU-Kommission zur Genehmigung eingereicht.

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Gilbweiderich, Foto: T. Deckert
Fünf-Prozent-Regelung bis Ende 2017 verlängert05.08.2014
Vor wenigen Tagen hat die EU entschieden, wie sie künftig mit dem Einsatz konventioneller Futtermittel in der Schweine- und Geflügelfütterung umgehen möchte. In der VO 836/2014 steht, dass der Höchstsatz nichtökologischer bzw. nichtbiologischer Eiweißfuttermittel, der je Zwölfmonatszeitraum für diese Tierarten zulässig ist, 5 % für die Kalenderjahre 2015, 2016 und 2017 beträgt. Die europäischen Regelungen bezogen auf den Einsatz konventioneller Futtermittel bleiben also wie bisher gültig. Es bleibt abzuwarten, ob die Anbauverbände diese Regelung genauso übernehmen.

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Küken am Futtertrog, Foto: J. van der Linde, LWK NRW
Friedlich und faszinierend: Wespen, Hornisse und Co05.08.2014
In Niedersachsen leben über 50 Arten von Faltenwespen - eine faszinierende Vielfalt. „Davon erscheinen allerdings nur zwei - die Deutsche Wespe und die Gewöhnliche Wespe - durch ihr Interesse an süßen und deftigen Speisen regelmäßig auf sommerlichen Grillpartys" sagt Roland Heuser vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz). „Die restlichen Arten halten sich von Menschen fern und verursachen deshalb nahezu keine Konflikte."

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Heide-Feldwespe am Nest, Foto: © Dr. Eckhard Garve
Forschungsreport Spezial 2013: Auf gesunden Füßen ab ins Grüne?01.08.2014
Die Haltung von Mastputen nach Öko-Standards unterscheidet sich deutlich von der konventionellen Putenmast. Bei letzterer ist die Besatzdichte, angegeben in Lebendmasse pro Quadratmeter Stallfläche, mehr als doppelt so hoch wie im Ökolandbau. Hinsichtlich der Herdengröße sind bei konventioneller Haltung keine Obergrenzen vorgegeben. Trotz der strengeren Ökovorschriften, problemlos ist die Putenhaltung auch hier nicht.

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Pute der Zuchtlinie Grelier Bronzés 708, Foto: Institut für Tierschutz und Tierhaltung, Friedrich-Loeffler-Institut
Gemeinsamer Strategieprozess im Ökolandbau hat begonnen31.07.2014
Aus Forschung, Forschungsförderung, Verbänden, Ministerien und Landwirtschaft haben sich mehr als 100 Akteure zur Veranstaltung des Fachforums "Zukunft des Systems Ökolandbau" der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA) getroffen. Die erste Arbeitsveranstaltung "Gemeinsam Orientierung organisieren" fand am 30. Juni und 1. Juli in Berlin statt. Auf der BioFach 2015 in Nürnberg soll der bis dahin erreichte Stand der Arbeiten vorgestellt werden.

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Lebhafte „World Café“-Diskussion,Foto: Ulrike Hochgesand, Thünen-Institut
KTBL- Tagungsband: Ebermast - Stand und Perspektiven30.07.2014
Mit Inkrafttreten des neuen Tierschutzgesetzes wird die betäubungslose Ferkelkastration ab 2019 nicht mehr zulässig sein. Eine mögliche Alternative ist die Ebermast, deren erzeugtes Fleisch sich jedoch häufig schwierig vermarkten lässt. Der vorliegende Tagungsband zur KTBL-Tagung „Ebermast – Stand und Perspektiven“ fasst die aktuellen Erkenntnisse zur Haltung, Fütterung und Vermarktung zusammen. Neben neuen Ergebnissen zur Haltungstechnik, Tierernährung und Tierverhalten, wird auch die Ebermast in der ökologischen Tierhaltung miteinbezogen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten zur Verminderung geruchsauffälliger Eber vorgestellt. Die Beiträge richten sich an Wissenschaftler, Vermarkter, Berater, Landwirte, Vertreter aus der Politik und Interessenvertreter der Schweinehaltung und des Tierschutzes.

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FiBL- Cover: "Ebermast – Stand und Perspektiven"
KTBL-Datensammlung: Futterbau - Produktionsverfahren planen und kalkulieren30.07.2014
Die Bedeutung des Futterbaus steigt in vielen Betrieben deutlich an. Die Anforderungen gehen weit darüber hinaus, lediglich eine ausreichend große Menge an Grundfutter zur Verfügung zu stellen. Die KTBL Datensammlung "Futterbau" baut auf das bewährte Prinzip der Datensammlung "Betriebsplanung Landwirtschaft 2012/13" auf. Sie dient als Datenquelle, in der alle benötigten Informationen sowohl für die Ausstattungsplanung als auch für die Programm- und Prozessplanung in kurzer Zeit zu finden sind.

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Cover KTBL Datensammlung
Viele Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben24.07.2014
Umweltminister Johannes Remmel warnt vor wirtschaftlichen Einbußen, sollte sich das Artensterben auch in NRW weiter forcieren. So sind etwa in NRW von den 364 heimischen Wildbienenarten bereits 45 Arten ausgestorben. Weitere Arten sind akut in ihrem Bestand gefährdet. „Das Verschwinden von wilden Bienen ist besorgniserregend, denn dadurch stehen wichtige Bestäuber für unsere Wild- und Nutzpflanzen nicht mehr zur Verfügung“, erklärte Remmel auf der 10. Station seiner Sommertour „WildesNRW“ beim Bieneninstitut der NRW-Landwirtschaftskammer in Münster.

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Bestäubung einer Artischockenblüte,
Bundestag: EU-Zulassungsverfahren für Gentech-Pflanzen mangelhaft23.07.2014
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) berichtet, dass nach über drei Jahren der Deutsche Bundestag eine Stellungnahme zur Petition des BÖLW abgegeben hat, mit der sich 2011 mehr als 100.000 Menschen für einen Zulassungsstopp von Gentech-Pflanzen einsetzten. Das Parlament teilt die kritische Auffassung des Petenten und BÖLW-Vorsitzenden Felix Prinz zu Löwenstein, dass das Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO) unzureichend ist und verbessert werden muss.

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Öko-Maisanbau, Foto: N. Erhardt, LWK NRW
Ausreichend Klee im Aufwuchs?22.07.2014
Der dritte Kleegrasaufwuchs entwickelt sich derzeit. Die Bestände sehen dabei sehr unterschiedlich aus. Es fällt ins Auge, dass einige Flächen sehr kleereich sind, bei anderen hat sich nur eine Kleeart durchgesetzt, meist Rot- oder Weißklee . Es gibt Bereiche, die nur sehr wenig Klee enthalten oder aber sehr uneinheitlich viel Klee. Wie kommt es zu diesen deutlich sichtbaren Unterschieden?

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Kleegrasbestand in Haus Riswick, Foto: LWK NRW
VFT — Ökofutter 2012 und 2013 im Test21.07.2014
Der Verein Futtermitteltest (VFT) ist eine von den Organisationen der Mischfutterverwender getragene Warentest-Einrichtung. Seit 1992 führt der VFT vergleichende Prüfungen bei Mischfutter nach den Grundsätzen des Warentests durch. Die Überprüfung berücksichtigt dabei die am deutschen Markt befindlichen Futtermittel unabhängig vom Herstellungsort, das heißt, dass auch Futtermittel ausländischer Hersteller geprüft werden können.

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Rinderfutter, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
BÖLN-Studie: Bremst der Pachtmarkt das Wachstum von Ökobetrieben?18.07.2014
Wenige geeignete Flächen und hohe Preise – Der Pachtmarkt scheint vor allem Ökolandwirten Probleme zu bereiten. Doch werden Biobetriebe bei der Pachtung neuer Flächen benachteiligt und ihr Wachstum gebremst? Dazu haben Wissenschaftler der Universität Rostock im von der BLE betreuten BÖLN eine knapp 2-jährige Studie durchgeführt. Die Mehrheit hat keine Probleme, aber es gibt große regionale Unterschiede.

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Gemüseanbau im ökologischen Landbau, Foto: U. Schepl, LWK NRW
Also doch: Biologische Lebensmittel gesünder17.07.2014
Studie ergibt signifikante Unterschiede zwischen biologischen und konventionellen Lebensmitteln. Der Gehalt an wichtigen Antioxidantien ist in biologisch angebauten Nutzpflanzen und daraus verarbeiteten Produkten bis zu 60 Prozent höher als in konventionellen. Das hat ein internationales Expertenteam unter Leitung der Universität Newcastle (Großbritannien) in der bislang größten Studie ihrer Art herausgefunden.

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Ökologischer Feldgemüseanbau; Foto: U. Schepl, LWK NRW
Über den Kannenrand geschaut16.07.2014
Das Institut für Demoskopie in Allensbach hat im Auftrag der SGS-Group, ein weltweit führendes Prüf- und Zertifizierungsunternehmen, im Frühjahr 2013 im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage ca. 1 500 Personen ab 16 Jahre persönlich und mündlich befragt. Ziel dieser Untersuchung war es, genauer zu beleuchten, an welchen Kriterien wir uns orientieren, wenn wir Lebensmittel einkaufen.

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Obst- und Gemüseauslage im Hofladen, Foto: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW
Strahlender Sonnenschein zum Feldtag in Lichtenau15.07.2014
Zum gemeinsamen Öko-Feldtag der Landwirtschaftskammer NRW und der Deutschen Saatenveredlung AG (DSV) am 4. Juli 2014 kamen ca. 25 Landwirte und Berater nach Lichtenau. Bei strahlendem Sonnenschein waren das Bodenprofil, die Getreidesortenversuche und die Untersaaten im Getreide im Betrieb von Günter Tewes sowie der Dammkulturanbau im Betrieb von Hartmut Böhner zu besichtigen. Einige Eindrücke in Bildern erläutert Frau Dr. Claudia Hof-Kautz.

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Feldtag in Lichtenau; Juli 2014, Foto: Pascal Gerbaulet, LWK NRW
13. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau - Call for Papers14.07.2014
Vom 17. bis 20. März 2015 findet an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) die 13. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau unter dem Motto "Am Mut hängt der Erfolg!" statt. Im Mittelpunkt der Tagung steht der fachliche Austausch in wissenschaftlichen Vortrags- und Postersektionen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops zu aktuellen, praxisrelevanten Themen und Fachexkursionen zu Betrieben des Innoforum Ökolandbau Brandenburg, den Kooperationsbetrieben der Ökolandbaustudiengänge der HNE.

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Versuche zu Zwischenfruchtanbau, Foto: A. Paffrath, LWK NRW
Niedersachsen: Umstellung als Ausgleichsmaßnahme anerkannt12.07.2014
In Niedersachsen können erstmalig Eingriffe in Natur und Landschaft durch den ökologischen Landbau ausgeglichen werden. Am 7. Juli 2014 stellten Vertreter der Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN) und der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim das Konzept vor, das sie jetzt auf Flächen des Bio-Landwirts Jan Hemmeke in Itterbeck umsetzen.

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Foto: Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN)
Forschungsreport Spezial 2013: Zwei Rassen im Vergleich11.07.2014
„Vorbeugen statt behandeln“ ist eine Forderung, die der ökologische Landbau an sich stellt. Dies gilt auch für die ökologische Milchviehhaltung, in der Erkrankungen wie die Entzündung des Euters (Mastitis), Lahmheiten, Stoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen nicht weniger häufig als unter konventionellen Bedingungen auftreten. Neben tiergerechten Haltungsbedingungen und einem guten Herdenmanagement soll die Wahl der richtigen Rasse zur Gesunderhaltung beitragen.

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Abbildung 2: Rasse Deutsche Rotbunte (links) und Deutsche Holstein (rechts), Foto: Jacqueline Felix
Besonders Tiergerecht - Wie geht das?08.07.2014
Landwirtschaftliche Tierhalter in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen zunehmend die Haltungsverfahren ihrer Tiere mit ökonomischen Aspekten des Marktes und gesellschaftlichen Anforderungen wie Tierwohl, Arbeits- und Umweltschutz in Einklang bringen. Im Herbst 2012 startete deshalb eine Reihe zweitägiger Kompaktseminare zum Thema "Tiergerechte Haltungssysteme". Diese Seminare unterstützen Nutztierhalter darin, die nachhaltige Entwicklung ihrer Betriebe verstärkt auf eine tiergerechtere Haltung auszurichten.

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Tierwohl ein wichtiges Thema, Foto: LWK NRW
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Stand: 22.08.2014 11:21