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Tierhaltung



Bioland-Wintertagung 2014 - Schwerpunktthema Tierwohl

  Moderne Stallungen ermöglichen den Bio-Schweinen ihre arteigenen Verhaltensweisen, wie Wühlen auszuleben. Foto: CH. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Februar 2014] Die Vorgaben der EU-Bio-VO und die zum Teil darüber hinaus gehenden Richtlinien der Anbauverbände sind wichtige Voraussetzungen für eine artgerechte Tierhaltung. Garantieren sie aber auch automatisch Tierwohl? Bioland hat das Thema dieses Jahr zum Schwerpunkt erklärt und intensiv auf der Bioland-Wintertagung in Hamm am 27. und 28. Januar diskutiert. Lesen Sie hier den Bericht! mehr >>
   

Große Koalition für höchstes Tierwohl

  Milchkühe, Foto: A. Verhoeven, LWK NRW
 
[Februar 2014] Die Öko-Verbände Bioland, Demeter und Naturland führen ein gemeinsames Kontrollverfahren für höchstes Tierwohl ein. Eine eigens gebildete Arbeitsgemeinschaft hat dafür einheitliche Kriterien für die verschiedenen Tierarten entwickelt. Sie sind transparent, nachvollziehbar und dienen dazu, die ohnehin meist sehr gute Tierhaltung auf den fast 10.000 Mitgliedsbetrieben zu stärken sowie mögliche Schwachstellen abzustellen. Das gemeinsame Kontrollverfahren gilt ab sofort, wie die drei Verbände jetzt mitteilten. mehr >>
   

NRW-Projekt setzt bundesweit Maßstäbe für Tierwohl

  Tierwohl in der Praxis, Foto: TK-SCRIPT
 
[Oktober 2013] Tierwohl kennt ab sofort klare Kriterien. Zumindest in der ökologischen Nutztierhaltung. Auf dem Biohof Angenendt in Drensteinfurt haben die ökologischen Anbauverbände aus NRW einen Kriterienkatalog vorgestellt, wie „Tierwohl“ in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt werden kann. Am Ende des Berichtes finden Sie auch Beratungsprotokolle und Checklisten mit den Beurteilungskriterien als Download. Dies ist besonders interessant für Berater und Landwirte! mehr >>
   

Kälbermassage nimmt die Scheu

  Beziehungspflege zwischen Mensch und Tier. Johanna Probst massiert ein Kalb. Foto: FiBL
 
[August 2013] Aus Anlass des 40jährigen Bestehens des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) findet am Sonntag, 25. August 2013 in Frick (Schweiz) ein Tag der offenen Tür statt. Hier präsentiert das FiBL Ergebnisse seiner vielfältigen Forschungstätigkeit. Dazu gehört eine soeben abgeschlossene Doktorarbeit, die sich mit der Wirkung regelmäßiger Massage früh im Leben von Mutterkuhkälbern und deren Effekte auf das Verhalten der Tiere und sogar auf deren Fleischqualität beschäftigt. mehr >>
   

100 % Bio-Fütterung - eine große Herausforderung

  Mastschweine am Futterautomaten, Foto: T. Stephan, BLE/ Bonn
 
[Juli 2012] In den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau wird genau definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, erzeugt und hergestellt werden müssen. Der Leiter des Referates für Ökologischen Landbau der EU-Kommission hat in einem Schreiben an die Mitgliedsstaaten bestätigt, dass die Ausnahmegenehmigung zur Nutzung von genau festgelegten Anteilen konventioneller Komponenten bis 2014 verlängert wird. mehr >>
   

Auch Weiden will gelernt sein

  Schwarzbuntes Kalb auf der Weide, für eine erfolgreiche Aufzucht mit Kurzrasenweide muss einiges beachtet werden, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
 
[Juli 2012] Die Erfahrungen zur Aufzucht von Kälbern und Rindern auf der Kurzrasenweide sind noch sehr gering, aber erste Beobachtungen machen neugierig. In den nächsten Jahren ist unter anderem zu klären, welchen Einfluss die Artenzusammensetzung des Aufwuchses sowie die klimatische Situation haben und wie die Gewichtsentwicklung bei Kälbern, Rindern und Kühen verläuft. All diese Daten müssen jetzt erfasst werden. mehr >>
   

Status quo - Bio-Kaninchenhaltung in Deutschland

  Bio-Kaninchen, Foto: Bioland-Bildarchiv
 
[März 2011] Zur aktuellen Situation der Bio-Kaninchenhaltung lagen bislang nur ungenaue Informationen vor. Ziel des Böl-Projektes war es die derzeitige Situation in Deutschland zu erfassen und damit eine Basis für die Weiterentwicklung der Bio-Kaninchenhaltung zu schaffen. Dieser alternative Betriebszweig, so ein vorläufiges Fazit, bietet sich vor allem für die Direktvermarktung an. mehr >>
   

Was ist tiergerecht? Tierhaltung im Biolandbau

  Behornte Kühe brauchen Platz, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Feb 2011] Im Rahmen der Bioland-Wintertagung 2011 im Schloss Oberwerries in Hamm wurde unter anderem über heutige Tierhaltung im Biolandbau im Spannungsfeld zwischen Anspruch der Betriebe und Erwartungen der Verbraucher diskutiert. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte des Gedankenaustauschs. mehr >>
   

VFT-Prüfergebnisse für Ökofutter aus 2008 und 2009

  VFT Verein Futtermitteltest e. V.
 
[Oktober 2010] Der Verein Futtermitteltest e.V.(VFT) ist eine von den Organisationen der Mischfutterverwender getragene Warentest-Einrichtung. Bereits seit 1992 führt der VFT die vergleichenden Untersuchungen nach den Grundregeln des Warentests durch, die Förderung erfolgt vorwiegend durch Zuschüsse des BMELV . Im folgenden Bericht finden Sie die Zusammenstellung der Prüfergebnisse der Jahre 2008 und 2009 nach Tierarten getrennt dargestellt. mehr >>
   

Ökologische Tierhaltung: Von der Marktnische zum Leitbild

  Milchkühe auf der Weide, Foto: A. Hauswald, LWK NRW
 
[Mai 2010] Eine zukunftsweisende Landwirtschaft muss effizient, verlustarm, ressourcenschonend und produktiv sein. Will die Ökotierhaltung dem genügen, muss sie ihre Schwachstellen benennen und bearbeiten. Dabei darf es nicht nur um die Erfüllung von Verbrauchererwartungen gehen, vielmehr muss sich die Ökotierhaltung als Leitbild für globale Entwicklungen positionieren. mehr >>
   

Bessere Qualität durch Siliermittel

  Fahrsilo; Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
 
[Mai 2010] Milchviehhalter stellen sich zurzeit die Frage, ob und wenn ja, welches Siliermittel dem Kleegras oder dem Grünlandschnitt beigefügt werden soll. Der höhere Energiegehalt und die gesteigerte Verdaulichkeit behandelter Silagen sprechen für den Einsatz von Silierhilfen. mehr >>
   

Enthornen - warum?

  Behornte Milchkuh auf der Weide, Foto: E. Milz, LWK NRW
 
[Dezember 2009] Die neue EU-Öko-Verordnung stellt neben anderen Neuerungen auch das routinemäßige Enthornen von Rindern auf den Prüfstand. Eingriffe am Tier wie Kastration von Ferkel oder auch die Enthornung von Rindern werden in der Öffentlichkeit zunehmen kritisch beurteilt! mehr >>
   

Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit wird abgeschafft

  Limousinbulle, Foto: D. Menzler, BLE/ Bonn
 
[Oktober 2009] Bioland begrüßt die gestrige Mehrheitsentscheidung der Bundesländer, zukünftig die Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit abzuschaffen. Formale Umsetzung durch den Bund steht aber noch aus. mehr >>
   

Tierhaltungsverfahren im Vergleich

  Mastschweine, Foto: c. Wucherpfennig, LWK NRW
 
[Januar 2008] Mit dem Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltungsverfahren (NBR) ist ein erster Ansatz entwickelt worden, um Haltungsverfahren sowohl hinsichtlich ihrer Umweltwirkungen als auch ihrer Tiergerechtheit zu beurteilen. Hier finden Sie einige Erläuterungen. mehr >>
   

Erhöhung der Futteranteile aus Umstellung

  Hofeigene Futtermischung für Schweine, Foto: T. Stephan BLE / Bonn
 
[Mai 2007] Bis zum 31. Dezember 2008 erlaubt die EU Bio-Betrieben eine Erhöhung der Futteranteile aus Umstellung in der Gesamtration bei allen Tierarten. mehr >>
   

Nationaler Bewertungsrahmen Tierhaltung

  KTBL-Logo
 
[Januar 2007] Erstmals gibt es einen übergreifenden Bewertungsrahmen für Tierhaltungsverfahren. Tier- und Umweltschutz sind gleichrangig berücksichtigt. Die KTBL-Schrift liefert eine wichtige Beratungs- und Entscheidungshilfe für die landwirtschaftliche Nutztierhaltung, jedoch ohne rechtliche Verbindlichkeit. mehr >>
   

Netzwerk Ökologische Tierzucht

  Schwäbisch-Hällische Sau mit Ferkeln, BLE/ Bonn
 
[November 2006] Unter www.netzwerk-tierzucht.de finden Praktiker und Wissenschaftler gebündelt Informationen zur Ökologischen Tierzucht. Die Homepage veröffentlicht unter anderem aktuelle Ergebnisse der tierartspezifischen Arbeitsgruppen des Netzwerkes. mehr >>
   

Registrierpflicht für Futtermittelhersteller

  Leistungsfutter für Rinder aus Getreide und Erbsen, BLE / Bonn
 
[Januar 2006] Seit Anfang diesen Jahres müssen sich auch landwirtschaftliche Betriebe, die Futtermittel herstellen, verarbeiten, lagern oder transportieren, registrieren lassen. Ausgenommen sind Tierhalter, die nur fertig zugekaufte Futtermittel verwenden. mehr >>
   

Entscheidung über konventionelle Futtermittel getroffen

  Schlepper mit Futtermischwagen; BLE / Bonn
 
[August 2005] Der neue Verordnung (EG) Nr. 1294/2005 regelt den begrenzten Einsatz konventioneller Futtermittel. Begründet wird die Verlängerung der Ausnahmeregelung damit, "dass das Angebot voraussichtlich nicht ausreichen wird, um den Bedarf an ökologischen Futtermitteln nach dem 24. August nachzukommen". mehr >>
   
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Stand: 11.02.2014 12:27