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Markt

Gemüseauslage im Hofladen, Foto: C. Wucherpfennig, LWK NRWDer Handel mit Produkten aus ökologischem Anbau hat für die gesamte Branche eine ganz besondere Bedeutung. Das einstige Nischendasein des Ökolandbaus gehört dabei längst der Vergangenheit an. Die Verfügbarkeit von Ökoprodukten in allen Konsumbereichen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

 

Strukturdaten zum Ökologischen Landbau (BLE) >>

 

Den Erzeugern des ökologischen Land- und Gartenbaus liegt es am Herzen, dass sie für ihre Produkte einen fairen Preis erzielen, der den besonderen Aufwand beim Anbau und bei der Qualitätssicherung angemessen entlohnt. Deswegen setzen viele auf die Direktvermarktung, suchen also den unmittelbaren Kontakt zu den Endverbrauchern. So lässt sich der Mehrwert der ökologischen Erzeugung besonders transparent vermitteln.

Aber auch im Lebensmitteleinzelhandel hat der Ökolandbau Einzug gehalten. Nicht nur in den Öko-Supermärkten und im Naturkostfachhandel,  sondern auch aus den Regalen der großen Supermarktketten und Discounter sind Ökoprodukte nicht mehr weg zu denken. In Deutschland —dem europaweit größten Handelsplatz für Ökoprodukte— werden hierbei längst Milliardenumsätze erzielt.

 

Entwicklung des Ökologischen Landbaus (NRW) >>

Entwicklung des Ökologischen Landbaus (Deutschland) >>

Umsatzentwicklung von Ökologischen Lebensmitteln (2010 bis 2015) >>

 

Weitere Informationen und Adressen zu diesem Thema finden Sie unter: "Marktpartnerdatenbank", "Vermarktung" und in der "Biomarkt-Broschüre NRW".

Für Erzeuger lohnt sicher der Blick auf den Marktplatz, unserer Angebots- und Nachfrageseite für Bio-Betriebsmittel und Produkte aus dem ökologischen Landbau.

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Stand: 14.09.2016 14:50