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Praxis-Umstellertag Schwein, Mastschweine im eingestreuten Auslauf
Praxis-Umstellertag Schwein, Foto: Ulrike Westenhorst, LWK NRW

Praxis-Umstellertag Bio-Schweinhaltung erfolgreich


12.07.2017

Ende Juni fand auf Einladung des Ökoteam der Landwirtschaftskammer und der Ökoverbände NRW der Praxis-Umstellertag zur ökologischen Schweinehaltung im westfälischen Borgentreich und Willebadessen statt. Rund fünfzehn umstellungsinteressierte Landwirte und Berater informierten sich über Fragen der ökologischen Schweinehaltung.

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Gruppensäugen im Stall
Gruppensäugen im Stall, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Bio-Schweinefleisch - Nachfrage wächst stetig


01.03.2017

Nach dem Rückgang Ende 2013 ist der Erzeugerpreis für Bio-Schweine laufend gestiegen und jetzt auf hohem Niveau stabil. Rund 3,70 € je kg Schlachtgewicht (SG) erzielen Bio-Schweinehalter im Schnitt, 40 Ct mehr als Anfang 2015. Das hohe Preisniveau besteht nach einem rasanten Anstieg 2015 seit gut einem Jahr. Etwa ein Drittel der in Deutschland erzeugten Bio-Schweine wird dabei pauschal, also ohne Maske abgerechnet. Für die anderen gibt es je nach Magerfleischanteil (MFA) sehr unterschiedliche Preismasken. Wie sich der Markt weiter entwickeln wird, erläutert Christian Wucherpfennig, Landwirtschaftskammer NRW.

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Ferkel liegen auf Stroh in der Sonne
Ferkel auf Haus Düsse, Foto: LWK NRW, Haus Düsse

Bio - Schweinehaltung neu erlernen


23.02.2017

Der Bioschweine-Markt zeigt sich seit längerer Zeit freundlich, und sowohl Bio-Ferkelerzeuger als auch Bio-Mäster können für ihre Tiere gute Preise erzielen. Bioferkel kosten derzeit rund 140 €, für Biomastschweine wird ein Preis von 3,70 €/kg erzielt. Auf dem Markt ist aktuell ein Gleichgewicht zu erkennen, bei fortschreitendem Wachstum können aber auch weiterhin umstellungsinteressierte Betriebe hier ihren Markt finden.

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Mit der Liegehütte verfügen die Schweine über einen geeigneten Kleinklimabereich.
Fotos: C. Wucherpfennig, LWK NRW

Bio-Schweinetagung in Warburg - Wachstum gestalten


21.02.2017

Die Schwerpunkte der diesjährigen Bio-Schweinetagung Ende Februar in Warburg waren die Sicherung der eigenen Futtergrundlage nach dem sprunghaften Anstieg der Tierbestände als Folge von Betriebsumstellungen, auch die Suche der Bio-Schweinehalter nach der passenden Genetik und nicht zuletzt das Marktgeschehen wurden eingehend erörtert. Lesen Sie hier den Bericht.

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Tagwerk-Bio-Metzgerei in der Nähe von Freising, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Bio-Schweine: Marktentwicklung und Haltungsmanagement


16.11.2016

Über 80 Landwirte, Berater und Vermarkter aus ganz Deutschland sowie den Niederlanden und Österreich diskutierten aktuelle Entwicklungen am Bio-Schweinemarkt auf einer Tagung am 10. und 11. November 2016 in Bayern. Die Tagung wurde gemeinsam vom Aktionsbündnis der Bioschweinehalter Deutschland sowie der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern organisiert wurde. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen fasst das Wichtigste für Sie zusammen.

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Die Grassilage wird von den Schweinen gerne Angenommen. Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Eiweißversorgung sichern


01.07.2016

Die Versorgung mit hochwertigem Eiweiß stellt Bio-Schweine- und Bio-Geflügelhalter vor große Herausforderungen. Gegenwärtig werden viele Bio-Eiweißfuttermittel zum Beispiel in Form von Körnerleguminosen aus den baltischen Staaten oder Soja aus Südosteuropa importiert. Die Fachgruppe Schwein Nord-West nahm dies zum Anlass, auf einem Praktikertag in Tecklenburg Alternativen aufzuzeigen. Christian Wucherpfennig, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, hat die wichtigsten Erkenntnisse dieses Tages zusammengefasst.

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Ferkelkastration unter Narkose, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Gesucht: Alternativen zur betäubungslosen Kastration


01.05.2016

Seit 2012 dürfen Ferkel nach EG-Öko-Verordnung nicht mehr „ohne Betäubung und/oder Verabreichung von Schmerzmitteln kastriert werden“. Im Ergebnis reicht somit gegenwärtig die Kastration unter Schmerzausschaltung ohne zusätzliche Betäubung, dies wird jedoch den Ansprüchen an eine besonders tiergerechte ökologische Haltung nicht gerecht. Entsprechend arbeitet die gesamte Branche an Alternativen.

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Outdoorhaltung von ferkelführenden Sauen,
Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Bioschweine: Herausforderungen im wachsenden Markt


29.01.2016

Die aktuelle günstige Marktlage für Bioschweine beflügelt die Branche nach der Öko-Schweinekrise in 2013. Vor diesem Hintergrund luden die Verbände Bioland und Naturland in Kooperation mit dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau alle Bio-Schweinhalter und Branchenakteure vom 27. bis 29. Januar 2016 zu einer Tagung ins niedersächsische Nienburg ein. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen berichtet von der interessanten Veranstaltung.

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Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Körnerleguminosen in den Schweinetrog


19.11.2015

Nach wie vor gilt das Sojaschrot mit all seinen positiven Eigenschaften als eines der wichtigsten Eiweißfuttermittel in der weltweiten Tierfütterung. Zahlreiche Studien, Fütterungsversuche und Praxiserfahrungen zeigen aber auch, dass Fütterungsstrategien mit heimischen Körnerleguminosen eine gute Alternative zu Sojaprodukten sein können, wie Dr. Gerhard Stalljohann und Sybille Patzelt, Landwirtschaftskammer NRW, belegen.

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Heinrich Rülfing, Landwirt aus Rhede, Minister Johannes Remmel, Kammerdirektor Dr. Martin Berges und Harald Nutt als Vertreter der LVÖ NRW begrüßten die zahlreichen Gäste. (von links).
Fotos: Christian Wucherpfennig

Bioschweine - Marktentwicklung und Zukunftsvisionen


05.11.2015

Neben der aktuellen Marktentwicklung mit stetig steigenden Erzeugerpreisen standen Visionen für zukünftige (Bio-)Schweinehaltung auf dem Tagungsprogramm des Aktionsbündnis für Schweinehalter in Haus Düsse Ende Oktober. Über die Veranstaltung, an der rund 120 Landwirte, Berater und Vermarkter aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich teilnahmen, berichtet Christian Wucherpfennig.

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Blick in den Maststall von Martin Mohr
Fotos: Ch. Wucherpfennig, LWK NRW

Auch bei Bio-Schweinen: Tierwohl im Fokus


23.02.2015

Tierwohl geht bei den ökologischen Anbauverbänden über die bestehenden Richtlinien hinaus. Daher luden die Verbände Bioland und Naturland zusammen mit dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau alle Bio- Schweinhalter und Branchenakteure vom 18. bis 20. Februar 2015 zu einer Tagung nach Utting in Bayern ein, bei der es darüber hinaus auch um Ebermast, Marktentwicklung und Fütterung ging. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen berichtet von der interessanten Veranstaltung.

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Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Züchtung für Bio-Schweine


06.03.2014

Bio-Schweinehalter stellen teilweise andere Anforderungen an ihre Muttersauen als konventionell wirtschaftende Betriebe. Entsprechend erweist sich die angebotene Genetik der Zucht- und Vermehrungsunternehmen nicht immer als geeignet. Ziel einer Gesprächsrunde, die am 20. Januar 2014 in Werther stattfand, war es daher hier nach neuen Wegen zu suchen. Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen nahm an dem von ihm mit organisierten Treffen teil.

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Bei kühler Witterung wird der Liegebereich durch ein isoliertes Dach abgedeckt.

25 Jahre Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall – eine Erfolgsgeschichte


23.01.2014

Was 1988 mit acht Landwirten um Rudolf Bühler, Biobauer in 14. Generation, und sieben verbliebenen reinrassigen Zuchttieren des Schwäbisch Hällischen Landschweins begann, hat sich zu einem stattlichen mittelständischen Unternehmen entwickelt, das bis heute von Bauern betrieben wird. Dabei erfolgte die Gründung der Erzeugergemeinschaft zeitgleich mit der Eintragung des Zuchtverbandes, um den Landwirten sichere Absatzwege zu erschließen.

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Sauen

Die Abferkelbucht, in der die Sau fixiert wird, ist nicht mit der EU-Bio-VO vereinbar. Foto: LWK NRW

Haus Düsse: Neue Abferkelbuchten im Experimentierstadium


29.05.2013

Haus Düsse hat grundsätzlich gute Erfahrungen mit seinem "Kreissaal" gemacht. Allerdings werden bei diesem Verfahren die Sauen fixiert. Dies erleichtert zwar die Geburtsüberwachung und das Aufhängen der Wärmelampen während der Geburt, aber das Fixieren der Sauen ist mit der EU-Bio-Verordnung nicht zu vereinbaren.

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