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Top-Meldung:

Veränderung des Futterwertes von GPS im Vegetationsverlauf

Die vergangenen, durch Trockenheit gekennzeichneten Jahre führten vermehrt zu Futterknappheit auf den Betrieben. In der Praxis hat sich die Ernte von Getreide als Ganz-Pflanzen-Silage (GPS) bewährt.

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Allgemeine Themen

Drei KTBL Neuerscheinungen: Tierschutzindikatoren Rind - Schwein - Geflügel

Die Praxisleitfäden "Tierschutzindikatoren" für Rind, Schwein und Geflügel mit Steckbriefaufbau, Fototabellen, stabiler Ringbindung im A4-Format und abwaschbaren Seitenoberflächen sind für je 18 Euro im KTBL-Shop erhältlich.

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Geflügel

vft

Legehennenfutter im Test

Die Ergebnisse einer Untersuchung des Vereins Futtermitteltest mit einem Allein- und drei Ergänzungsfuttern für Legehennen - darunter ein Ergänzer für Öko-Betriebe - werden im Folgenden detailliert beschrieben.

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Rinder

Foto: Christiane Hansen,
Institut für Tierproduktion der LFA Mecklenburg-Vorpommern

Ein schattiges Plätzchen für Kälber

Damit Kälber gesund und vital aufwachsen können, benötigen sie frische Luft, ausreichend Licht und Umweltreize. All diese Faktoren können durch eine Haltung der Tiere in Iglus erreicht werden.

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Schweine

Foto: Annette Alpers, Naturland NRW

Der Weda Bio-Sauen Musterstall

Der Weda Bio-Sauen Musterstall wurde zusammen mit der Naturland Beratung entwickelten. Er ist ausgelegt für 192 produzierende Sauen mit Ferkelaufzucht.

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Grünland/ Futterbau

Foto: Hubert Kivelitz,
Landwirtschaftskammer NRW

Futterreserven schaffen mit Zweit- und Zwischenfruchtanbau

Die Trockenheit der letzten Jahre hat zu Futterknappheit geführt. Deshalb wird es in diesem Jahr wieder darauf ankommen, alle Möglichkeiten zu nutzen, wieder Futterreserven aufzubauen. Das kann mit Zwischenfrüchten gelingen.

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Sonstige

Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist von hohem wirtschaftlichem Wert.
Foto: Bildarchiv Europäische Kommission

Bienen im Stress

Bestäuberinsekten sind wichtig für die Landwirtschaft. Durch die Bestäubungsarbeit wird ein Wert geschaffen, der den Erlös von Honig oder Wachs um ein Vielfaches übersteigt. Für das massenhafte Bienensterben der letzten Jahre sind viele Faktoren verantwortlich. Forscher konnten nun das Gehirn der Bienen als „Schwachstelle“ ausmachen.

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