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Top-Meldung:

Etablierung von Ackerfutter in Zeiten des Klimawandels

Spätsaaten sind riskant, Untersaaten vielleicht eine Alternative. Kleinflächige Tests werden empfohlen, möglichst bei Ernte der Deckfrucht als Ganzpflanzensilage.

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Allgemeine Themen

Foto: Norbert Erhardt, Landwirtschaftskammer NRW

Gerechter Preis für Silomais

Endlich, nach drei Dürrejahren in Folge, zeigte sich das Wetter zumindest aus pflanzenbaulicher Sicht im Anbaujahr 2021 von seiner freundlichen Seite. Eine gute Gelegenheit, die geräumten Läger zu füllen und überschüssige Ware zu vermarkten.

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Geflügel

Foto: S. Göppel, FiBL

Erste Ergebnisse zur Aminosäurenversorgung in der ökologischen Mastputenhaltung

Die 100 %-Bio-Fütterung stellt die ökologische Putenmast vor besondere Herausforderungen. Insbesondere bei Versorgungsempfehlungen für die Aminosäure Methionin bestehen Wissenslücken.

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Rinder

Foto: Prof. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge

Lohnt sich die ammengebundene Aufzucht von Mastkälbern?

Verbraucher hinterfragen zunehmend die Herkunft und Erzeugung ihrer Lebensmittel. Das betrifft auch die Trennung von Kuh und Kalb in der Milchviehhaltung, die beim Konsumenten auf wenig Verständnis stößt. Eine Alternative könnte die ammengebundene Aufzucht der Kälber sein. Doch wie sinnvoll ist diese – vor allem aus wirtschaftlichen Aspekten?

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Schweine

Foto: Annette Alpers, Naturland NRW

Der Weda Bio-Sauen Musterstall

Der Weda Bio-Sauen Musterstall wurde zusammen mit der Naturland Beratung entwickelten. Er ist ausgelegt für 192 produzierende Sauen mit Ferkelaufzucht.

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Grünland/ Futterbau

Foto: Landwirtschaftskammer NRW

Rotklee und Luzerne ins Grünland?

Rotklee als wichtige proteinhaltige Futterleguminose eignet sich aufgrund seiner tiefgehenden Pfahlwurzel gerade auch für Trockenstandorte.

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Sonstige

Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist von hohem wirtschaftlichem Wert.
Foto: Bildarchiv Europäische Kommission

Bienen im Stress

Bestäuberinsekten sind wichtig für die Landwirtschaft. Durch die Bestäubungsarbeit wird ein Wert geschaffen, der den Erlös von Honig oder Wachs um ein Vielfaches übersteigt. Für das massenhafte Bienensterben der letzten Jahre sind viele Faktoren verantwortlich. Forscher konnten nun das Gehirn der Bienen als „Schwachstelle“ ausmachen.

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