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„TerÖko“: Kompost kann Alternative zu Torf sein

11.03.2026

In dem BÖL-Projekt „TerÖko“ wird gezeigt, dass Kompost eine Alternative zu Torf sein kann. Ein entsprechendes Merkblatt zeigt, wie der Übergang zwischen den Substraten gelingt. 

TerÖko-Cover
Die Broschüre hier zum Download.

In dem fünfjährigen Forschungsprojekt des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) testete ein Konsortium auch in der Praxis, welche torfreduzierten und -freien Substrate sich für die ökologische Produktion von Topfkräutern eignen. Die Ergebnisse zeigen, dass hochwertiger Kompost das Potenzial zum verlässlichen Torfersatz hat. Das nun entwickelte umfangreiche Merkblatt „Mehr Kompost, weniger Torf im Bio-Kräutertopf“ fasst die Ergebnisse für die Praxis zusammen und zeigt, wie der Übergang zu nachhaltigen Substraten gelingen kann. Dies ist nicht nur für die ökologische Topfkräuterproduktion interessant, sondern für die gesamte konventionelle und ökologische Gartenbaubranche. 

Praxisnahe Strategien

In dem 68-seitigen Merkblatt werden auf Basis der Projektergebnisse von TerÖko praxisnahe Strategien und geeignete alternative Substratkomponenten vorgestellt sowie deren Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Kulturen erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei der regional verfügbare Substratbestandteil Kompost. Basierend auf den Versuchsergebnissen wird gezeigt, wie der Übergang zu nachhaltigen Substraten schrittweise gelingen kann. 

Für eine kompaktere Darstellung der wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis gibt es zusätzlich ein zweiseitiges Praxismerkblatt. Beide Merkblätter sowie der Abschlussbericht sind zu finden unter www.ble.de/TerOeko


BLE