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Newsletter Nr. 16/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, am 16. April haben sich die Tore der Landesgartenschau in Neuss für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die große Freiluft-Veranstaltung geht ein halbes Jahr lang, vom 16. April bis zum 11. Oktober 2026. Im „Forum Landwirtschaft“ wird den Besuchern die..... Landwirtschaft näher gebracht. Am kommenden Wochenende dreht sich zum Beispiel alles um Leguminosen, die im Ökolandbau eine wesentliche Rolle spielen. Auch das soll vor Ort erklärt werden. Dem Ökolandbau als alleinigem Themenkomplex ist ein Samstag im September, nämlich der 5. 9., gewidmet.

Newsletter Nr. 15/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die KI hat schon lange Einzug in Landwirtschaft und Gartenbau gehalten - und dennoch ertappt man sich gerade in diesem Themenfeld manchmal dabei, erstaunt zu attestieren: Es gibt nichts, was es nicht gibt! So wurde in den vergangenen Jahren an Entwicklungen und Serviceleistungen gearbeitet, um das Schaderregermonitoring im Zierpflanzenbau zu erleichtern.

Newsletter Nr. 14/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum "International Year of the Woman Farmer" erklärt und damit ein Thema in den Mittelpunkt gerückt, das für die Zukunft der Landwirtschaft, der Ernährungssicherheit und der ländlichen Räume von zentraler Bedeutung ist: Frauen sichtbar zu machen und zu stärken. Darum finden Sie auch in unserem Newsletter immer mal wieder die eine oder andere Meldung zu diesem Thema.

Newsletter Nr. 13/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, einen Tag früher als gewöhnlich erhalten Sie heute den Ökolandbau-Newsletter - damit Sie ihn heute noch lesen und in den nächsten freien Tagen auch die weiteren Meldungen studieren können, die wir für Sie vorbereitet haben. Eine davon liegt uns besonders am Herzen: Frisch aus dem Drucker kommt der Situationsbericht Ökolandbau NRW, den das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen bei der Agrarmarkt Informationsgesellschaft in Auftrag gegeben hat.

Newsletter Nr. 12/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, ein halbes Jahr liegen die letzten zurück, ein knappes halbes Jahr ist es nun bis zum Start der Edition 2026: Die Rede ist von den BioWochen NRW. Die gehen zwar erst am 28. August in die nächste Runde. Der Apell an Biobetriebe aller Art, vom landwirtschaftlichen Hof bis zum Biobäcker um die Ecke, geht nun aber offiziell raus: Mitmachen und als Veranstalter den Biolandbau in Nordrhein-Westfalen bekanntmachen heißt die Devise.

Newsletter Nr. 11/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, nachdem es die vergangenen Wochen schon deutlich sichtbar und zu spüren war, ist es nun auch amtlich: Heute ist kalendarischer Frühlingsanfang 2026! Deshalb haben wir mit dem einen oder anderen Beitrag auch wieder den Vegetationsstart und damit die Arbeiten auf Äckern und Grünland im Blick.

Newsletter Nr. 10/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, gemeinsam mit der Vegetation stehen auch die Landwirte und Gärtnerinnen in den Startlöchern: Ob Acker oder Grünland - die Aus- und/oder Nachsaat, Auspflanzung und Düngung stehen unmittelbar an. Einige Rahmenbedingungen haben sich, wie jedes Jahr, leicht geändert. Was also in den kommenden Wochen neu zu beachten ist, aber auch, welche Sorten sich zum Beispiel für solch spezielle Kulturen wie Soja eignen, das finden Sie diese Woche in einer Vielzahl verschiedener Beiträge.

Newsletter Nr. 9/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, kaum ist das Wetter nach der langen, zähen Winterpause sonnig und mild, übernehmen die Frühlingsgefühle das Tun und Handeln. Meistens ist das in Ordnung und angebracht, realistischer Weise muss man Anfang März aber auch noch mit kalten Nächten und miesen, nassen Tagen rechnen. Nichtsdestotrotz darf man als Weidetierhalter darüber nachdenken, die Saison im zeitigen Frühjahr mit der Vorweide zu eröffnen. Ein früher Weidestart wirkt sich positiv auf die Fütterungsumstellung aus, die Bestandsregulierung gelingt einfacher, weil Ampfer & Co.

Newsletter Nr. 8/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, zum Bewirtschaften eines Biobetriebes gehört die Direktvermarktung der Produkte über den eigenen Hofladen oder auf Märkten noch häufiger dazu als auf konventionellen Betrieben. So sehr die Betriebsleiter oder die Mitarbeiterinnen den Kontakt zu den Menschen, die in den Laden kommen, auch mögen: Der Personalaufwand und die Lohnkosten sind nicht zu unterschätzen. In einem SmartStore fehlen die persönlichen engen Kontakte zur Kundschaft - dafür gibt es aber mehr Unabhängigkeit von Arbeitszeit und Personal.

Newsletter Nr. 7/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, kann unsere heimische Landwirtschaft den Bedarf an Lebensmitteln decken? Der Selbstversorgungsgrad liegt im Schnitt der letzten zehn Jahre bei 85 % - der Gesamtverbrauch ist damit unverändert. Der genaue Blick auf die einzelnen Produktgruppen schlüsselt diesen Durchschnittswert jedoch der großen Bandbreite bei den einzelnen Erzeugnissen entsprechend auf und zeigt größte Unterschiede bei der Versorgung. Ein spannender Blick auf die Zahlen.