Liebe Leserinnen und liebe Leser, zum Bewirtschaften eines Biobetriebes gehört die Direktvermarktung der Produkte über den eigenen Hofladen oder auf Märkten noch häufiger dazu als auf konventionellen Betrieben. So sehr die Betriebsleiter oder die Mitarbeiterinnen den Kontakt zu den Menschen, die in den Laden kommen, auch mögen: Der Personalaufwand und die Lohnkosten sind nicht zu unterschätzen. In einem SmartStore fehlen die persönlichen engen Kontakte zur Kundschaft - dafür gibt es aber mehr Unabhängigkeit von Arbeitszeit und Personal. In diesem Newsletter lesen Sie von positiven Beispielen und erfahren, wie die eine oder andere Hürde zu meistern ist. Außerdem nehmen wir das Biomarktgeschehen im Monat Januar unter die Lupe, das gute Aussichten für Biogetreide verspricht. Und es wird um Partnerschaften geworben: zum Beispiel zwischen einem bestehenden landwirtschaftlichen Betrieb und Personen mit konkretem landwirtschaftlichen Gründungsvorhaben oder um Landwirte oder Agrarflächen für eine „Agroforst-Partnerschaft“. Die entsprechenden Meldungen helfen bei der Entscheidung, ob Sie nun Ackerpreneurs oder Agroforst-Partner werden möchten. Wir wünschen Ihnen eine aufgeschlossene Lektüre und ein schönes erstes Märzwochenende! Ihre Redaktion.