Liebe Leserinnen und liebe Leser, Streifen bedeuten Vielfalt fürs Feld. So verspricht es zumindest die Beschreibung eines Feldtages, der vergangene Woche auf dem ökologisch bewirtschafteten Wiesengut der Uni Bonn stattgefunden hat. In vielen Teilen der Welt werden Mischkultursysteme in Form von Streifen bewirtschaftet, wie zum Beispiel Weizen und Mais in Ostasien oder Soja und Mais im tropischen Afrika. Doch man braucht gar nicht so weit weg zu schauen: In den Niederlanden bauen Betriebe Intensivkulturen an, indem die ganze Fruchtfolge in Streifen auf jedem Acker rotiert. Was man hier von diesen Anbausystemen lernen kann und wie sich Elemente davon in unseren Ackerbau integrieren lassen, das wurde bei der Vorstellung des Projektes DIARNIKA deutlich. Was sich hinter dieser Abkürzung verbirgt, lesen Sie im Feldtagsbericht.
Außerdem weisen wir sie auf die Revision des QM-Milch-Standards hin und erläutern, was sich ab dem 1. Juli ändert. Und mit einer Feier für alle Projektbeteiligten und Interessierten ist diese Woche in Venlo das Interreg-Projekt Agropole Innovates nach drei Jahren Laufzeit offiziell beendet worden. Ein Folgeprojekt steht schon in den Startlöchern.
Gerne studieren Sie auch unsere lange Liste an spannenden Terminen, die zurzeit vor allem draußen auf den Flächen stattfinden.
Wir wünschen ein schönes Wochenende mit genug Möglichkeiten zur Abkühlung! Ihre Redaktion.