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Newsletter Nr. 19/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Frühjahr wird Biodiversität immer besonders sichtbar, alles grünt, blüht und summt um einen herum. Die Artenvielfalt zu unterstützen gelingt privat ebenso wie auf professioneller Ebene in größerem Stile - wie in der Landwirtschaft.  Eine Selbstverständlichkeit ist der Erhalt oder gar die Förderung der Artenvielfalt dort aber nicht. Umso wichtiger ist es, dass es landwirtschaftliche Betriebe gibt, die beispielhaft zeigen, wie vielfältige Natur- und Artenschutzmaßnahmen erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können. Diese Leitbetriebe Biodiversität, die in ihre dritte Projektphase gestartet sind, stellen wir Ihnen heute vor. Dazu passt: Ein aktueller Bericht der Europäischen Umweltagentur macht deutlich, dass die EU-Habitatrichtlinie geschützten Lebensräume vor allem durch extensive Beweidung zu erhalten sind - und dazu ist Tierhaltung unabdingbar. Der Rückgang extensiver Viehhaltungssysteme gefährdet demnach viele wichtige Lebensraumtypen - und auch damit die Biodiversität.  Weitere Themen in diesem Newsletter sind der Kompass zum Nährstoffmanagement in der ökologischen Landwirtschaft, entwickelt vom NutriNet, sowie das Unkrautmanagement in jungen Sojabeständen. Und auch die Grünlandernte kommt diese Woche wieder nicht zu kurz. Wir wünschen Ihnen ein schönes Lesewochenende, bevor nächste Woche das Wetter wieder Outdoor-tauglich wird. Ihre Redaktion. 

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