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Newsletter Nr. 23/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, das FiBL in Deutschland bietet seit einem Vierteljahrhundert wissenschaftliche Expertisen für aktuelle Fragen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft. In diesem Sommer feiert die renommierte Forschungseinrichtung ihren 25. Geburtstag. Ende Juni wird in der Domäne Frankenhausen, dem Lehr- und Versuchsbetrieb der Universität Kassel, ordentlich und gebührend gefeiert. Einen Ausblick auf die Zukunft gab die Geschäftsführerin des FiBL Deutschland e.V.

Newsletter 22/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, eine relativ gute Nachricht zu Beginn: Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade, deren Monitoring seit knapp einem Monat läuft, ist in NRW auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in den südlichen Bundesländern. Die Schilf-Glasflügelzikade überträgt bakterielle Erreger auf Kartoffeln und Zuckerrüben, der Befall hat erhebliche Qualitätsverluste zur Folge.

Newsletter Nr. 21/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die Silage aus dem 1. Schnitt 2026 ist gewickelt oder ins Silo gewalzt, das sommerlich-trocken-heiße Wetter bietet optimale Bedingungen fürs Heumachen. "Läuft" mit dem Grundfutter - die Qualitäten werden hoffentlich den guten Erträgen angemessen sein. Viele Betriebe, insbesondere in den Niederungs- und Übergangslagen, werden in dieser Woche vielerorts bereits den zweiten Schnitt ernten, so die Prognose im letzten Schnittreifebericht dieser Saison. Wir wünschen viel Erfolg dabei! 

Newsletter Nr. 20/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, Ökolandbau ohne Tierhaltung - ist das vorstellbar und eine Option für die Landwirtschaft der Zukunft? Wohl kaum - so lautet zumindest das Fazit der Diskussion auf der diesjährigen Wintertagung zum Ökologischen Landbau an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen.  Eines der Argumente für die Tiere: Artenreiche, unsere Kulturlandschaft prägende Wiesen können meist nur durch Tierhaltung erhalten werden.

Newsletter Nr. 19/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Frühjahr wird Biodiversität immer besonders sichtbar, alles grünt, blüht und summt um einen herum. Die Artenvielfalt zu unterstützen gelingt privat ebenso wie auf professioneller Ebene in größerem Stile - wie in der Landwirtschaft.  Eine Selbstverständlichkeit ist der Erhalt oder gar die Förderung der Artenvielfalt dort aber nicht.

Newsletter Nr. 18/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, an der Taktung unserer Fachberichte zu diesem Thema merkt man es deutlich: Agroforstsysteme rücken zunehmend in den Blick von Wissenschaft und Forschung, aber auch der Praktikerinnen und Praktiker. Was sich in den Anbausystemen der Südhalbkugel etabliert und über Jahrzehnte bewährt hat, findet auch in unseren Breitegraden immer mehr Zuspruch - lassen sich ein Acker oder Grünland in Kombination mit Obst oder Nüssen nicht nur doppelt nutzen, sondern mit zwei Kulturen auch ein Ernteausfall der einen mit der anderen kompensieren.

Newsletter Nr. 17/2026

Liebe Leserinnen und Leser, viele von Ihnen sind heute sicher auf Tour - frisch und erholt nach einem ausgiebigen Tanz in den Mai! Da macht es also nichts, wenn Sie das Lesen der vielen interessanten und wichtigen Infos aus dier Newsletter-Ausgabe auf den Montag verschieben. Lesenswert sind sie allemal, meinen wir. Kommen Sie also gut in den "Wonnemonat", ins lange Wochenende und mit einem freien Kopf dann in die neue Woche! Es grüßt Sie herzlich, Ihre Redaktion.  

Newsletter Nr. 16/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, am 16. April haben sich die Tore der Landesgartenschau in Neuss für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die große Freiluft-Veranstaltung geht ein halbes Jahr lang, vom 16. April bis zum 11. Oktober 2026. Im „Forum Landwirtschaft“ wird den Besuchern die..... Landwirtschaft näher gebracht. Am kommenden Wochenende dreht sich zum Beispiel alles um Leguminosen, die im Ökolandbau eine wesentliche Rolle spielen. Auch das soll vor Ort erklärt werden. Dem Ökolandbau als alleinigem Themenkomplex ist ein Samstag im September, nämlich der 5. 9., gewidmet.

Newsletter Nr. 15/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die KI hat schon lange Einzug in Landwirtschaft und Gartenbau gehalten - und dennoch ertappt man sich gerade in diesem Themenfeld manchmal dabei, erstaunt zu attestieren: Es gibt nichts, was es nicht gibt! So wurde in den vergangenen Jahren an Entwicklungen und Serviceleistungen gearbeitet, um das Schaderregermonitoring im Zierpflanzenbau zu erleichtern.