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Newsletter Nr. 37/2026

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

der Herbst ist da! Und mit dieser Jahreszeit auch die Meldungen über den Ausgang der Druschfrüchte-Ernte und die Prognosen der anstehenden Kartoffel- und Rübenrodung. Und natürlich steht so kurz vor Erntedank auch das Gemüse im Mittelpunkt. Wohl auch deshalb lesen Sie in diesem Newsletter gleich drei Berichte, in denen es um den Anbau von Biogemüse geht. Sehr aufschlussreich ist in jedem Fall die Analyse des europäischen Marktes für Biotomaten und dessen Auswirkungen auf den heimischen Tomatenanbau, den der Autor gefährdet sieht. Er weiß aber auch, dass "ernstgemeinte Mengenvereinbarungen, Abnahmezusagen und ausgewogene Preisstrukturen" zur Entspannung der Situation beitragen könnten. 

Neben dreimal Gemüse finden Sie diese Woche auch die Ergebnisse der Landessortenversuche zum Öko-Winterweizen samt Sortenempfehlung für die nächste Saison. 

Und Wissenschaftler der Georg-August-Universität Göttingen haben zwei Agrarumweltprogramme der EU miteinander verglichen, um herauszukristallisieren, ob Blühstreifen aus Wildblumen oder ökologischer Landbau die ökonomisch sowie ökologisch sinnvollere Maßnahme ist. 

Wir wünschen Ihnen ein aufschlussreiches Herbstwochenende!
Ihre Redaktion

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