Liebe Leserinnen und liebe Leser, heute erreicht Sie der erste Newsletter Ökolandbau NRW des neuen Jahres, in das Sie hoffentlich gut und möglichst sorgenfrei gestartet sind! Natürlich ist die eine oder andere problematische Situation über den Jahreswechsel nicht entspannter geworden. Vieles geht 2026 in eine neue Runde, wie zum Beispiel die Diskussionen um das Mercosur-Abkommen, gegen das Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland im Dezember protestiert haben, sodass die Agrarminister und -ministerinnen nun einige Punkte neu beraten. Oder die aktuelle EU-Gesetzgebung zu neuen gentechnischen Verfahren, die kurz vor dem Abschluss steht. Es bleibt für alle Betriebe herausfordernd, so oder so. Um Ihnen den Überblick über die aktuellen Ereignisse sowie Einblicke in das Geschehen rund um den ökologischen Landbau zu erleichtern, packen wir diese Ausgabe voller als gewöhnlich, damit Sie die meisten Meldungen der vergangenen drei Wochen gebündelt erhalten. Alle weiteren finden Sie auf unserer Webseite. Wichtig für die Ackerbauern unter Ihnen sind sicherlich die Ergebnisse der Landessortenversuche zu Ökokartoffeln. Spannend dürfte auch der Rückblick auf die Ökomärkte im Jahr 2025 sein. Und zum Staunen ist die Reportage über das junge Unternehmen KI.Land, das am Niederrhein innovative Schritte in der Feldrobotik unternimmt. Lesen Sie selbst! Wir wünschen Ihnen eine entspannte Lektüre an diesem strengen Winterwochenende. Ihre Redaktion.