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Newsletter Nr. 39/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, in dieser Ausgabe steht ein kleiner Käfer im Mittelpunkt: Der Japankäfer. Der Käfer, der mit einer Länge von 8 bis 11 mm etwa so groß wie eine Kaffeebohne ist, ist äußerst gefräßig und daher eine Gefahr für Landwirtschaft, Gartenbau, Weinbau und Forst. Noch ist er in Deutschland kein Problem, hat aber wegen seiner Fortpflanzungsfreudigkeit und dem entsprechend großen Appetit großes Potenzial, ein Problemschädling auch bei uns zu werden.

Newsletter Nr. 38/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, im vergangenen Jahr, vor allem aber im Januar/Februar 2025, hat der zu einem Abschluss gekommene Abstimmungsprozess Deutschlands mit der EU-Kommission zur rechtlich korrekten Umsetzung der EU-Öko-Verordnung VO (EU) 2018/848 in Bezug auf den Zugang zu Weideland für Aufregung vor allem in den rinderhaltenden Grünlandbetrieben gesorgt. Das Ergebnis war das mit der EU-Kommission abgestimmte „Weidepapier“ der Länderarbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau (LÖK).

Newsletter Nr. 37/2025

Liebe Leserinnen und Leser, in dieser Woche erreicht Sie unser Newsletter Ökolandbau NRW schon einen Tag früher als gewöhnlich - damit Sie das ganze lange Feiertags-Wochenende Zeit für die vielen wichtigen und spannenden Themen haben. Eines davon dürfte die Ackerbauern unter Ihnen besonders interessieren: Die Landessortenversuche zum Öko-Winterweizen sind gedroschen und ausgewertet. In der umfangreichen Analyse erfahren Sie, welche Sorte an welchem Standort besser, welche weniger gut performed hat.

Newsletter Nr. 36/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, um das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher für die Merkmale und Vorteile der ökologischen Erzeugung zu schärfen und "Bio" noch sichtbarer zu machen, gibt es seit 2021 den EU-Bio-Tag. Dieser wird auch hier in Deutschland mit verschiedenen Aktionen begangen. Das Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, das vom BÖL finanziert wird, hat am 23. September - und damit am EU-Bio-Tag - mit einem Rundgang über den Biohof Bursch in Bornheim bei Bonn auf sich aufmerksam gemacht.

Newsletter Nr. 36/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, es gibt viele Kartoffeln in diesem Herbst. "Das Biokartoffelangebot übersteigt die Nachfrage - auch, weil die Anschlusssorten früher als üblich vermarktungsfähig sind und das Angebot ergänzen." So steht es in der Analyse der Bio-Märkte im Juli 2025. Es kann aber noch von keinem Überschuss gesprochen werden, wie er für den konventionellen Kartoffelbau zu verzeichnen ist. Nichtsdestotrotz könnte es für Nutztierhalter interessant sein, über das Verfüttern von Kartoffeln nachzudenken.

Newsletter Nr. 35/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, kaum zu glauben, aber wahr: An diesem Wochenende gehen die BioWochen NRW 2025 zu Ende, 14 Tage voller Hoffeste, Führungen, Koch- und Probieraktionen sind dann rum. Genau zur Halbzeit hat der Schanzenhof am Niederrhein ein großes Jubiläum gefeiert. Eine der Gratulantinnen war Landwirtschaftsministerin Gorißen, die den Ökolandbau in NRW gerne weiterhin unterstützen wird. Auf einen Bio-Weihnachtsbaumbetrieb im Sauerland führte ein weiteres Event der BioWochen, von dem wir - ganz ohne Schneegestöber und glatte Straßen - in dieser Ausgabe berichten.

Newsletter Nr. 34/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, vor einem guten Monat schon hat die BLE ihre jährlich frischen Zahlen zum Ökolandbau veröffentlicht. Demnach nimmt der Ökolandbau flächenmäßig leicht zu - auch in NRW. Gleichzeitig ist die Zahl der Betriebe - auch in NRW - seit drei Jahren im wenn auch nur leichten Abwärtstrend. Diese Entwicklung in den letzten zehn beziehungsweise den vergangenen fünf Jahren bis zum 31. Dezember 2024 hat die BLE nun auch noch einmal grafisch knapp dargestellt. Diese Übersicht finden Sie heute als erste Meldung in unserem Newsletter.

Newsletter Nr. 33/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, morgen ist es soweit: Die Biolandwirtschaft in NRW öffnet Türen und Tore und präsentiert sich während der zwei BioWochen NRW all denjenigen, die mehr über die Erzeugung, Verarbeitung und den Handel von und mit Biolebensmitteln erfahren möchten. Mehr als 150 Events lassen sich im Übersichtskalender auf der Veranstaltungswebseite finden. Landesweit ist Vieles möglich - vielleicht machen ja auch Sie sich auf zu einem der Feste oder einer der Führungen. In jedem Fall: Gute Erfahrungen und viel Spaß dabei!

Newsletter Nr. 32/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, heute gibt es den vergangene Woche angekündigten letzten Blick auf den Output der Ökofeldtage. Mit einer Beschreibung der ausgestellten Technik im Themenfeld KI und Autonomes Arbeiten endet die Berichterstattung über die in Sachsen gezeigten Neuheiten, die Sie hoffentlich genauso interessant fanden wie wir. Weniger um KI, als vielmehr um echtes Handwerk geht es in einer weiteren Reportage, die einen Blick über den Tellerrand der heimischen Öko-Modellregionen ein weiteres Mal nach Bayern wirft, dieses Mal ins Oberallgäu.

Newsletter Nr. 31/2025

Liebe Leserinnen und liebe Leser, mit der Ernte der Hauptfrucht sollten die Planungen für eine Folgefrucht abgeschlossen sein. Das schließt auch die Planung des Zwischenfruchtanbaus mit ein. In der vergangenen Woche ging es ganz konkret um Einjähriges Weidelgras als Zwischenfrucht; in diesem Rundbrief wird der Zwischenfruchtanbau noch einmal generell unter die Lupe genommen und gezeigt, was wann möglich ist. Wertvolle Infos für die weitere Fruchtfolgeplanung. Auch das Grünland kommt diese Woche nicht zu kurz, hier haben wir einige Pflegetipps für eine gesunde Grünlandnarbe.