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Archiv der aktuellen Meldungen

Artikel 91 bis 105 von 108
Agrarlandschaft, Gemüseanbau
Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Jeder zehnte landwirtschaftliche Betrieb ein Biobetrieb


18.07.2017

Der ökologische Landbau in Deutschland ist 2016 und auch in Nordrhein-Westfalen überdurchschnittlich stark gewachsen. Besonders hoch ist der Anstieg bei der ökologisch bewirtschafteten Fläche: 2016 wurden auf 1.251.320 Hektar Bio-Lebensmittel erzeugt, ein deutlicher Zuwachs von 14,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der ökologisch erzeugenden Betriebe betrug 27.132, das waren 9,6 Prozent mehr als 2015.

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FiBL Logo (Neu 2017)

Brüssel: FiBL Europe feiert Eröffnung des Büros


17.07.2017

Das führende Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL eröffnete heute sein neues Büro in Brüssel. Es soll fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse bereitstellen und die Verbindung zwischen Wissenschaft, Forschung und Politikgestaltung stärken.

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Foto: Dominic Menzler, © BLE/ Bonn

BNN: So nicht – sonst endet Bio in der Nische


14.07.2017

Der in Brüssel abgestimmte Entwurf für eine neue EU-Öko-Verordnung hat das Potenzial, das auch von der Bundesregierung gewünschte Wachstum des Biomarkts auszubremsen.

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Biologischer Feldgemüseanbau, Feldsalat
Bio-Gemüseanbau, Feldsalat, Foto: LWK NRW

Ökologischer Gemüsebau - so klappt es auf meinem Betrieb


13.07.2017

Die Umstellung eines Gemüsebauunternehmens auf ökologische Wirtschaftsweise erfordert in vielen Fällen etliche Veränderungen auf dem Betrieb. Die Anpassungen der Anbauverfahren, was beispielsweise Pflanzenschutzmaßnahmen betrifft, das mechanische Unkrautmanagement oder andere Schwerpunkte bei der Sortenwahl zählen hierbei noch zu den Einfacheren.

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Nachhaltigkeitsmodell BÖLW, Quelle: BÖLW - Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V

EU-Agrarpolitik ab 2020: BÖLW stellt Nachhaltigkeitsmodell vor


11.07.2017

Das Nachhaltigkeitsmodell des BÖLW wurde anlässlich der Tagung zur Reform der EU-Agrarpolitik der EU-Kommission am 07.07.2017 in Brüssel publiziert und baut auf der Position der IFOAM EU Group auf, die im Rahmen eines zweijährigen Diskussionsprozesses zwischen Bauern aus ganz Europa entwickelt wurde.

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Kunden und Freunde haben für Haus Bollheim gestimmt


10.07.2017

Das Projekt „UN-Dekade biologische Vielfalt“ des Bundesministeriuns für Umwelt hat vor Kurzem Haus Bollheim in Zülpich ausgezeichnet. Demeter-Betrieb Bollheim hat diesen Preis für seinen Beitrag zur Biodiversität bekommen. Die Erhaltung der Vielfalt in der Natur ist eine der zentralsten Aufgaben für die Zukunft unseres Planeten Erde.

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Bio-Gemüseanbau, Blick auf verschiedene Gemüsekulturen in Reihen angebaut.
Bio-Gemüseanbau, Foto: Ute Schepl, LWK NRW

Neues Bio-Recht: Ohne Verbesserungen ist der Vorschlag abzulehnen


07.07.2017

Nachdem die Verhandlungsführer zur Neufassung des Bio-Rechts vor wenigen Tagen einen Kompromiss ausgehandelt haben, wird das Ergebnis am Montag im Sonderausschuss Landwirtschaft unter den Mitgliedstaaten behandelt. Felix Prinz zu Löwensteinder, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) kommentiert den ausgehandelten Kompromissvorschlag.

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Ministerin Christina Schulze Föcking nimmt aus den Händen von Ministerpräsident Armin Laschet ihre Ernennungsurkunde entgegen.
Ministerin Christina Schulze Föcking nimmt aus den Händen von Ministerpräsident Armin Laschet ihre Ernennungsurkunde entgegen. Bild: Land NRW, R. Sondermann

Christina Schulze Föcking tritt Amt als neue Ministerin an


03.07.2017

Ministerin Christina Schulze Föcking nimmt aus den Händen von Ministerpräsident Armin Laschet ihre Ernennungsurkunde entgegen. Scheidender Umweltminister Johannes Remmel übergibt offiziell Amtsgeschäfte Christina Schulze Föcking hat heute die Amtsgeschäfte als Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen am Dienstsitz des Ministeriums in Düsseldorf offiziell übernommen.

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Mechanische Unkrautregulierung im Bio-Feldgemüseanbau
Bio-Feldgemüseanbau, Foto: LWK NRW

Revision nicht vorbei: Informelle Einigung ist noch kein Abschluss


03.07.2017

Im informellen Trilog zur Revision der EU-Öko-Verordnung haben sich die Verhandler gestern auf eine Abstimmungsvorlage für ein neues Bio-Recht geeinigt, die aktuell nur den Trilogpartnern bekannt ist. Im Namen der BÖLW-Mitgliederversammlung, die heute in Berlin tagt, kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein die gegenwärtige Situation.

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Gefährdete Nutztierrasse 2016, Gehörnter Kopf eines Schwarzbunten Niederungsrindes, Altdeutsche Rasse
Gefährdete Nutztierrasse 2016, Schwarzbuntes Niederungsrind, Altdeutsche Rasse, © BLE/ Bonn, Foto: Thomas Stephan

Zoos erhalten gefährdete Nutztierrassen – BLE und VdZ veröffentlichen neue Studie


03.07.2017

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) haben ihre Studie zum Beitrag wissenschaftlich geführter Zoos zur Erhaltung der Nutztierrassenvielfalt veröffentlicht. VdZ Mitgliederzoos halten und züchten 68 zum Teil extrem gefährdete einheimische Nutztierrassen und leisten wertvolle Bildungsarbeit.

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Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen DLG und FiBL: (von links) Dr. Reinhard Grandke (Hauptgeschäftsführer DLG), Prof. Urs Niggli (Vorstandsvorsitzender FiBL e.V.), Carl-Albrecht Bartmer (DLG-Präsident) und Dr. Robert Hermanowski (Geschäftsführer FiBL e.V.)
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen DLG und FiBL: (von links) Dr. Reinhard Grandke (Hauptgeschäftsführer DLG), Prof. Urs Niggli (Vorstandsvorsitzender FiBL e.V.), Carl-Albrecht Bartmer (DLG-Präsident) und Dr. Robert Hermanowski (Geschäftsführer FiBL e.V.), Foto: Marzena Seidel, FiBL

DLG und FiBL unterzeichnen Kooperationsvertrag


28.06.2017

Auf den ersten bundesweiten Öko-Feldtagen unterzeichneten am 21. Juni 2017 die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) einen Kooperationsvertrag. Darin formulieren beide Vereine Grundsätze einer zukünftigen Zusammenarbeit. Als erstes Themenfeld der fachlichen Kooperation wurde die gegenseitige Unterstützung bei den jeweils eigenständigen Öko-Feldtagen und den DLG-Feldtagen vereinbart.

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Überblick über die für die Öko-Feldtage angelegten Demoparzellen
Öko-Feldtage - Überblick über Demoparzellen, Foto: Lukas Tiedemann, FiBL

Öko-Feldtage 2017 – Rundum gelungener Start!


26.06.2017

Die Premiere der Öko-Feldtage ist ein voller Erfolg. Mehr als 8.000 Besucher erleben am 21. und 22. Juni die Innovationskraft und Vielfalt der ökologischen Landwirtschaft auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen. Die Highlights der Veranstaltung: Maschinenvorführungen, Neuentwicklungen und Prototypen sowie zahlreiche Demonstrationsparzellen von Ackerbohne bis Zuckerrübe.

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Die drei Unternehmensgründer v.l.n.r.: Jakob Hemmers, Aaron Armah, Rolf Wagner gehen Waldweg entlang
Die drei Unternehmensgründer v.l.n.r.: Jakob Hemmers, Aaron Armah, Rolf Wagner (Quelle: Nero GmbH)

Nachhaltig grillen - aber richtig!


20.06.2017

Die Grillsaison ist im vollen Gange. Immer mehr Menschen legen dabei Wert auf Bio-Fleisch und Bio-Gemüse auf dem Grill, doch das "darunter" findet wenig Beachtung. Die Herkunft der Grillkohle ist oft unklar. Der WWF schätzt, dass beispielsweise 84 Prozent des in Nigeria geschlagenen Holzes zu Kohle verarbeitet wird. 90 Prozent davon stammen der Umweltorganisation zufolge aus illegalem Einschlag.

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Maschinelle Beikrautregulierung im Gemüseanbau
Ökologischer Gemüsebau, Foto: Martin Herbener, LWK NRW

EU-Agrarrat: Schmidt verlängert Leiden bei Bio-Revision


14.06.2017

Europa zeigt sich beim EU-Agrarrat uneinig bei der Revision des EU-Bio-Rechts, Deutschland plädierte für einen weiteren Trilog und den Abschluss unter maltesischer Ratspräsidentschaft bis Ende des Monats. Peter Röhrig, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der deutschen Bio-Branche, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), ist in Luxemburg und kommentiert die gegenwärtige Situation.

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Logo Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL)

Jetzt bewerben für Öko-Junglandwirte-Zukunftspreis!


07.06.2017

Wer beackert die Felder von Morgen? Unter dem Motto „Ökolandbau zwischen Tradition und Innovation“ wird im November zum zweiten Mal der Zukunftspreis des Öko-Junglandwirte-Netzwerkes vergeben. Mit ihm werden besonders zukunftsweisende, innovative oder herausragende Tätigkeiten, Projekte oder Initiativen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Rahmen der 12. Öko-Junglandwirte-Tagung in Fulda statt.

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