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Kälber auf der Weide, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Tiere verstehen und führen – sicher und effizient


10.12.2018

Für einen guten Umgang mit Tieren ist Vertrauen unabdingbar. Das gilt sowohl für die Haltung im Stall als auch auf der Weide. Anders ist heute Weidehaltung mit Rindern nicht vorstellbar. Dann spart man Zeit und Energie und es macht beiden Spaß, Mensch als auch Tier.

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Milchkühe

Referenten Ludger Strotdrees, Gotthard Wirleitner und Jürgen Bruns zum Thema Heutrocknung, Foto: LWK NRW

9. Öko-Milchviehtagung 2018 – rund ums Thema Heu- und Weidemilch


07.12.2018

Am 28. und 29. November trafen sich 125 Landwirte und Berater zur 9. Öko-Milchviehtagung im Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse. Zu der Veranstaltung hatten die Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen und die Öko-Verbände Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland eingeladen.

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Milchkühe

Weidende Milchkuh, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Auswirkungen schwacher Futterpartien bei melkenden Kühen


21.11.2018

Schwache Futterpartien führten in der Vergangenheit in Betrieben mit nicht so hohem Leistungsniveau zu verminderter Milchleistung und Gewichtsabbau, nicht aber zu Gesundheitsproblemen.

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Rinder

Famile Bruns vom Hof Butendiek, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Heumilch und Käseverarbeitung an der Nordsee


19.11.2018

Hof Butendiek liegt in einer typischen friesischen Weidelandschaft, deren endloses Grünland durch unzählige parallel verlaufende Entwässerungsgräben durchschnitten wird. Seit 1984 wirtschaftet Familie Bruns bereits nach Bioland-Richtlinien. Zwischenzeitlich sind die Kinder mit in den Betrieb eingestiegen: Die Zukunft ist also gesichert.

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Rinder

Kälber, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Kompensatorisches Wachstum nutzen und auf veränderte Mineralstoffversorgung achten


14.11.2018

Die zeitweise schwachen Zunahmen der Kälber während der Aufzucht können später wieder kompensiert werden, dadurch sind leistungsstärkere Kühe möglich. Die Trockensteher haben sich trotz knappem Futterangebot auf der Weide gut entwickelt. In Trockenperioden -wie in diesem Jahr- müssen die veränderten Mineralstoffgehalte ausgeglichen werden.

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Rinder

Kurzrasenweide in den Ardennen (Eifel), Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide und Kälber zur Immunisierung auf Kuhweiden


07.11.2018

Auf den welligen Hochflächen der Ardennen in Luxemburg grasen die 50 Kühe von Familie Jacobs. Seit 1988 bewirtschaften Antoinette und Francis zusammen mit ihren Kindern ihren landwirtschaftlichen Betrieb nach biologischen Richtlinien.

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Mutterkühe

Fleischrinder, Mutterkühe mit Kälbern im Außenbereich
Fleischrinder, Mutterkuhhaltung, Foto: © BLE/ Bonn, Thomas Stephan

Einflüsse auf Kälberwachstum in extensiver Mutterkuhhaltung


18.09.2018

Die Größe und Aufhängung des Euters und die 200-Tage-Lebendtagzunahmen der Kälber sind neben einer geringen Zahl an Schwer- und Totgeburten wichtige Größen für eine wirtschaftlich ökologische Mutterkuhhaltung.

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Rinder

Weiden Haus Riswick im Juli 2018, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Hitze und Tiergesundheit: Erfahrungen der letzten Monate


17.09.2018

Bei großem Hitzestress müssen andere Stressfaktoren so gering wie möglich gehalten werden. Stellgrößen sind unter anderen Wasser-, Spurenelementversorgung und Futterangebot. Nach Ende der Hitzeperiode baut sich die Widerstandskraft erst langsam wieder auf, so dass Hitzefolgen teils zeitverzögert auftreten.

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Rinder

Familie Vollert bewirtschaftet einen Bio-Betrieb im Alpenvorland, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide im Alpenvorland


30.08.2018

Seit zehn Jahren arbeitet und lebt Familie Vollert aus dem Landkreis Rosenheim mit ihrer bunt gemischten Kuhherde konsequent nach dem Konzept der Kurzrasen-Vollweidefütterung und Blockabkalbung. Auf der ab März beweideten Fläche im Alpenvorland fressen nicht nur Kühe der Rasse Holstein sondern auch Zuchttiere mit Neuseelandblut (HF und Kiwicross).

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Sonstige

Rinder

Einzelne grasende Milchkuh
Milchkuh, Foto: Ökoteam LWK NRW

VFT-Warentest - geprüfte Öko-Milchleistungsfutter, -Kälberaufzuchtfutter, -Schaffutter 2016 und 2017


13.08.2018

Im Rahmen der vom VFT durchgeführten Warentests wurden in den Jahren 2016 und 2017 auch 22 Öko-Futter für den Einsatz im Wiederkäuerbereich geprüft. Die Ergebnisse werden nachfolgend zusammengestellt. Es handelt sich um 17 Milchleistungsfutter, vier Kälberaufzuchtfutter und ein Futter für Lämmer, die insgesamt neun Herstellern zuzuordnen sind.

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Weiden Haus Riswick im Juli 2018, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Ökostall Haus Riswick: Stallfütterung statt Weide


10.08.2018

Anhaltende Hitze und Trockenheit sorgen in vielen Regionen für steppenähnliche Weideverhältnisse. Auch am Niederrhein kommt es im Ökobetrieb Haus Riswick zu einer abnehmenden Weideeffizienz.

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Rinder

Öko-Milchvieh in Haus Riswick, Foto: Ökoteam LWK NRW

Thünen-Institut sucht Rinderhalter für Praxisprojekt


26.07.2018

Das Thünen-Institut für Ökologischen Landbau sucht 40 interessierte Rinderhalterinnen und Rinderhalter für ein Projekt, in dem es darum geht, die Praxistauglichkeit von Tierschutz-Indikatoren bei der betrieblichen Eigenkontrolle zu überprüfen und zu optimieren.

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Rinder

Weidende Jersey-Kühe auf der Rhön, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide auf der Rhön


29.06.2018

Inmitten der Rhön, von Bergen halbkreisförmig umschlossen und mit Sichtkontakt zur 950 Meter hohen Wasserkuppe, grast die Jersey-Kuhherde von Thomas und Elke Scholz. Mit 4,9°C und 1000 mm Niederschlag im Jahresdurchschnitt ein recht kühler Standort mit ausreichend Niederschlag.

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Rinder

Friedrich Kinkelbur mit Söhnen bei den Rindern, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Erfolgreich mit Rindern und Trockenstehern auf der Weide


06.06.2018

Von Norden idyllisch eingerahmt durch den Kleinfluss Bastau und von Süden durch das Wiehengebirge mit dem Haddenhauser Berg liegt der ostwestfälische Hof von Ulrike und Friedrich Kinkelbur. Es ist mit einer der ältesten Bioland-Höfe in NRW.

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Rinder

Familie Vollmer, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kälber und Rinder auf der Weide - Nutzen für Tier & Landwirt


25.05.2018

Der Betrieb Vollmer ist ein Paradebeispiel für einen Low Input-Betrieb mit viel Weide, nur wenig Kraftfutter und sehr gesunder Herde. Im nachfolgenden Bericht erfahren Sie, warum das so ist.

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