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Rinder

Weidende Jersey-Kühe auf der Rhön, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kurzrasenweide auf der Rhön


29.06.2018

Inmitten der Rhön, von Bergen halbkreisförmig umschlossen und mit Sichtkontakt zur 950 Meter hohen Wasserkuppe, grast die Jersey-Kuhherde von Thomas und Elke Scholz. Mit 4,9°C und 1000 mm Niederschlag im Jahresdurchschnitt ein recht kühler Standort mit ausreichend Niederschlag.

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Rinder

Friedrich Kinkelbur mit Söhnen bei den Rindern, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Erfolgreich mit Rindern und Trockenstehern auf der Weide


06.06.2018

Von Norden idyllisch eingerahmt durch den Kleinfluss Bastau und von Süden durch das Wiehengebirge mit dem Haddenhauser Berg liegt der ostwestfälische Hof von Ulrike und Friedrich Kinkelbur. Es ist mit einer der ältesten Bioland-Höfe in NRW.

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Rinder

Familie Vollmer, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kälber und Rinder auf der Weide - Nutzen für Tier & Landwirt


25.05.2018

Der Betrieb Vollmer ist ein Paradebeispiel für einen Low Input-Betrieb mit viel Weide, nur wenig Kraftfutter und sehr gesunder Herde. Im nachfolgenden Bericht erfahren Sie, warum das so ist.

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Milchkühe

Weidende Milchviehherde, Haus Riswick, Foto: LWK NRW

Optimierung der Weide- und Tierleistung bei begrenzter Weidefläche


18.05.2018

In drei zurückliegenden Versuchsjahren ist das System der Kurzrasenweide bei begrenztem Weideflächen-angebot im Ökobetrieb des VBZL Haus Riswick geprüft worden.

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Milchkühe

Milchviehherde auf der Weide
Milchviehherde auf der Weide, Foto: Edmund Leisen, LWK NRW

Hitzestress vermeiden - Wuchshöhe anpassen


11.05.2018

Hitze belastet Tier und Mensch. Das gilt für Milchvieh sowohl im Stall als auch auf der Weide. Die Folgen können bei den Tieren über Jahre spürbar sein. Mit derartigen Wetterlagen wird zunehmend zu rechnen sein.

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Kälber auf der Weide, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Kälber auf Kurzrasenweide


25.04.2018

Für Milchkühe ist die Kurzrasenweide während der gesamten Weideperiode ein bewährtes Weidesystem, um gleichzeitig hohe tierische Leistungen und Flächenproduktivitäten zu erzielen. Kann dieses Weidesystem auch mit Kälbern und Jungrindern erfolgreich praktiziert werden? Anne Verhoeven, Dr. Sebastian Hoppe und Dr. Martin Pries, Landwirtschaftskammer NRW, und Steffen Janßen, Hochschule Rhein-Waal, berichten.

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Jungvieh

René, Simone und Elena Theissen auf der Kälberweide, Foto: Susanne Kroll-Fiedler

Kälberaufzucht auf einem Weidebetrieb in der belgischen Eifel


20.04.2018

Wer bereits ab Mitte März die Kühe von Familie Theissen sieht, traut seinen Augen nicht: Rund um den Stall in der Eifel auf einer Höhe von 560 m, grasen die 100 Kühe der Geschwister Simone (32) und Elena (28) Theissen.

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Foto: Annegret Keulen

Öko-Milchviehtagung 2017 - Mit Mais leichter Öko-Milch erzeugen


27.12.2017

Wie kann Öko-Mais so ertragsstabil angebaut werden, dass es im Öko-Milchviehbetrieb rund läuft? Darum ging es im ersten Abschnitt der zweitägigen Öko-Milchviehtagung am 29. November in Haus Düsse.

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Weidende Milchkuh, Foto: Dr. Edmund Leisen, LWK NRW

Im Überblick - Öko-Milchviehtagung 2017


06.12.2017

Ende November trafen sich 76 Landwirte und Berater zur 8. Öko-Milchviehtagung im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse. Veranstalter waren die Landwirtschaftskammern NRW und Niedersachsen und die Öko-Verbände. Viel Beachtung fanden die Diskussionsrunden, in denen die Landwirte Ihre Erfahungen vorstellten.

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Öko-Milchvieh auf der Weide, Haus Riswick, Foto: LWK NRW

Fragebogen: Gesundheitserhebung zu Kälbern und Kühen


21.11.2017

Durch teilweise besondere Bedingungen in 2017 gab es verschiedene gesundheitliche Probleme in der Aufzucht bei Kälbern und bei Kühen. Um zukünftig die Gesundheit zu verbessern und aus den Problemen zu lernen, wollen wir die Hintergründe aufdecken. Wir freuen uns sehr, wenn Sie den Fragebogen ausfüllen und ihn baldmöglichst - bis spätestens Ende 2017 - per Mail oder Fax zurücksenden.

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Milchvieh auf der Herbstweide in Haus Riswick, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW
Milchvieh auf der Herbstweide in Haus Riswick, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Niedrige Harnstoffgehalte in der Milch


10.11.2017

In den letzten beiden Jahren sind häufiger niedrige Harnstoffgehalte in der Milch aufgetreten. Eine Beeinträchtigung der Gesundheit ist hierdurch nicht zu erwarten. Dagegen sind erhöhte Harnstoffgehalte bei Stallfütterung sehr ungünstig für die Tiergesundheit.

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Milchkühe

Ackerfläche mit Kleegras
Kleegras, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Planen Sie Ihre Winterfütterung jetzt


02.08.2017

Während der Winterfütterung dienen sehr häufig der erste Grünland- und Kleegrasschnitt als Hauptfuttergrundlage. Hierfür gibt es gute Gründe, allerdings liegt der Rohproteingehalt häufig zu niedrig und nicht alle Betriebe sind auf diese Situation vorbereitet.

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Allgemeines

Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Nordrhein-Westfalen ist jetzt offiziell frei vom Rinder-Herpesvirus


16.06.2017

Mit Bekanntgabe des entsprechenden EU-Beschlusses im Bundesanzeiger vom 12. Juni 2017 sind auch die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln als vom Rinder-Herpesvirus-1-freie Regionen offiziell anerkannt. Damit ist nicht nur ganz Nordrhein-Westfalen, sondern gleichzeitig auch ganz Deutschland frei von dieser Tierseuche.

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Milchkühe

Ökostall Haus Riswick, Weidende Milchviehherde, Foto: LWK NRW

Kurzrasenweide: Wie auf Wachstumsschwankungen reagieren?


19.04.2017

Ein kurzer Verbiss bei knappem Zuwachs im Frühjahr und in Trockenzeiten hatte keinen erkennbaren nachteiligen Einfluss auf die Flächenproduktivität der Folgeperiode. Nach Regen wurde nach kurzer Zeit das normale Niveau innerhalb weniger Wochen erreicht. Die Einzelkuhleistung ging bei schwachem Zuwachs zurück, bei gleicher Fütterung wie vor dieser Periode erreichte die Leistung bei besserem Zuwachs häufig auch wieder das vorhergehende Niveau. Hinweis speziell zum Thema Blähungen lautet: Herde nicht hungrig auf üppige Weide treiben.

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Milchkühe

Melkroboter im Einsatz
Melkroboter im Einsatz, Foto: Christian Wucherpfennig, LWK NRW

Öko-Milch - Die Voraussetzungen müssen stimmen


10.03.2017

Zwei wesentliche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um den Weg in die Bio-Milcherzeugung aus ökonomischer Sicht verantworten zu können. Die Milch kann nach der Umstellungsphase an eine Bio-Molkerei mit einem attraktiven Aufschlag gegenüber dem konventionellen Erzeugerpreis verkauft werden und es muss ausreichend Grobfutter für die geplante Milchmenge unter Bio-Bedingungen erzeugt werden.

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