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Milchkühe

Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Weideperiode 2014 in unterschiedlichen Regionen Mitteleuropas


12.06.2015

Ziel der Untersuchung war es, einen breit gefächerten Überblick über Weidebedingungen im Jahr 2014 auf Öko-Milchviehbetrieben in unterschiedlichen Regionen Mitteleuropas zu bekommen. Ausgewertet wurden einzelbetriebliche Datenangaben von mehr als 30 Milchviehhaltern. Erfasst wurden: Viehbesatz, mittlere Laktationstage, Niederschlagsmenge, ermolkene Milch, Milchinhaltsstoffe, Weidefläche, Wuchshöhe und Zufütterung. Die Auswertung der ermittelten Daten finden sie in einer Broschüre übersichtlich zusammengestellt.

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Milchkühe

Weidende Milchkuh, Foto: LWK NRW, Haus Riswick

Sommerweidehaltung - Was leistet die Weide?


11.05.2015

In der neuen Förderperiode zur GAP-Reform wird in NRW die Maßnahme "Sommerweidehaltung" für Milchkühe und Färsen ab 12 Monaten angeboten. Für welche Betriebe ist dieses Programm interessant, welches Weidemanagement ist gefordert, um das Flächenpotential des Grünlandes auch bei Weidehaltung optimal auszuschöpfen?

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Milchkühe

Foto: Thomas Stephan, © BLE/ Bonn

Weide besser als ihr Ruf


11.05.2015

Für die Berechnung der Milchleistung von Weideflächen werden derzeit unterschiedliche Verfahren diskutiert. Am Beispiel sechsjähriger Weideversuche des Versuchs- und Bildungszentrums Haus Riswick wurden im Rahmen einer Bachelorarbeit zwei Berechnungsmethoden miteinander verglichen. Marlies Cleven, Hochschule Rhein-Waal in Kleve, Dr. Clara Berendonk und Anne Verhoeven, Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve sowie Dr. Martin Pries, Landwirtschaftskammer NRW, stellen die Ergebnisse vor.

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Milchkühe

Jungrinder auf der Weide, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Jungvieh früh auf die Weide


02.03.2015

In der Mehrzahl der Betriebe entsprachen die Tageszunahmen und Kalbegewichte den nach Empfehlung anzustrebenden Werten und zwar bei unterschiedlichen Strategien der Beifütterung, Beweidung und Entwurmung. Ausnahmen waren vor allem rassebedingt oder durch extensive Aufzucht zu erklären. Früher Austrieb und ausreichend Weidedruck sind entscheidend. Einer Verwurmung muss entgegen gewirkt werden.

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Milchkühe

Eutergesundheit, Foto: Anne Verhoeven, LWK NRW

Selektiv trockenstellen


19.01.2015

Die Eutergesundheit von Milchkühen hängt häufig vom fachgerechten Trockenstellen ab. Im Haus Riswick setzt man auf selektives Trockenstellen und Homöopathie. Eine Mastitis belastet nicht nur die Kuh, sie kostet auch Zeit und Geld: durch Tierarzt, Medikamente, geringere Milcheinnahmen und eine kürzere Nutzungsdauer. Daher erhalten die meisten konventionellen Milchkühe routinemäßig während der Trockenstehphase langwirksame Antibiotika, sogenannte Trockensteller. Im Öko-Landbau geht das nicht.

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Milchkühe

2014 – Eine lange und ertragreiche Weideperiode


05.11.2014

Die Weideperiode 2014 war außergewöhnlich ertragreich und langandauernd. Auf mehreren Betrieben läuft sie zwischenzeitlich schon seit acht Monaten und es wurden je nach Region zwischen 8.000 und 9.500 kg Milch/ha alleine aus Weidefutter erzielt. Bis Ende Oktober haben 9 von 35 Betrieben mehr als 10.000 kg Milch/ha alleine aus der Weide ermolken, in zwei Betrieben sind es sogar mehr als 11.000 kg Milch/ha.

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Milchkühe

Von Kuh und Kalb lernen


20.10.2014

Das Verhalten von Kühen und Kälbern stand im Mittelpunkt einer Vortragsveranstaltung, die am 16. Oktober 2014 in Haus Riswick stattfand und an der rund 70 Landwirte und Berater aus Deutschland und den Niederlanden teilnahmen. Wie sich intensive Tierbeobachtung gewinnbringend nutzen lässt erläutert Christian Wucherpfennig von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

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Milchkühe

Grünlandpflege - Herbstaufwuchs abweiden


16.10.2014

Die Beweidung des Herbstaufwuchses dient der Grünlandpflege, denn derzeit steht noch viel Aufwuchs auf den Flächen, die so nicht in den Winter gehen können. Gleichzeitig lassen sich Futterkosten und eventuell Stallkosten bei sinnvoller Nutzung einsparen. Auch die Widerstandskraft bei grundsätzlich gesunden Tieren wird gefördert. Die derzeitige Witterung verhindert, dass bei Schnitt das Futter noch trocknet. Was Sie bei der Pflege von herbstlichem Grünland beachten sollten, lesen Sie im Folgenden.

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Milchkühe

Anschauliches Poster: Weidesystem und pH-Wert im Pansen


01.09.2014

Weit verbreitet ist in der Praxis die Umtriebsweide, bei der durch Flächenwechsel nach mehreren Tagen immer wieder neues Futter angeboten wird. Bei der Portionsweide wird abschnittsweise nach jedem Melken oder auch für einen ganzen Tag ein Teilstück zugeteilt. Die Kurzrasenweide wird als Standweide geführt oder aber als Umtriebsweide mit schnellem Umtrieb. Aufgetrieben wird, sobald die Flächen im Frühjahr ergrünen. Die Wuchshöhe sollte im Laufe des Jahres 6 cm nicht überschreiten. Aber welchen Einfluss die unterschiedlichen Systeme auf den pH-Wert im Pansen der Milchkühe haben, erläutert Ihnen die folgende Übersicht.

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Milchkühe

Forschungsreport Spezial 2013: Zwei Rassen im Vergleich


01.07.2014

„Vorbeugen statt behandeln“ ist eine Forderung, die der ökologische Landbau an sich stellt. Dies gilt auch für die ökologische Milchviehhaltung, in der Erkrankungen wie die Entzündung des Euters (Mastitis), Lahmheiten, Stoffwechsel- und Fruchtbarkeitsstörungen nicht weniger häufig als unter konventionellen Bedingungen auftreten. Neben tiergerechten Haltungsbedingungen und einem guten Herdenmanagement soll die Wahl der richtigen Rasse zur Gesunderhaltung beitragen.

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Milchkühe

Forschungsreport Spezial 2013: Tiergesundheit macht Schule


01.07.2014

Typische produktionsbedingte Tiergesundheitsprobleme gibt es auch in der Ökologischen Milchviehhaltung. In der Regel fehlt es jedoch nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen über Krankheiten wie Mastitis, Stoffwechselstörungen oder Lahmheiten, sondern eher an der konsequenten Umsetzung vorbeugender Managementkonzepte sowie deren Adaption an betriebsindividuelle Situationen.

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Milchkühe

Frühjahr 2014: Viel Milch aus Weide


02.05.2014

Ab 2014 stellen 34 Betriebe wöchentlich ihre einzelbetrieblichen Daten zur Produktivität von Weideflächen Verfügung. Beteiligt sind dabei Betriebe aus sieben Bundesländern sowie aus den Niederlanden, der Schweiz, Belgien und Luxemburg. Dies bildet die Basis für einen grenzübergreifenden Erfahrungsaustausch. Nachfolgend finden sie die erste Auswertung und Erfahrungen aus diesem Frühjahr.

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Milchkühe

Planvoll weiden mit dem "Riswicker Weideplaner"


14.03.2014

Das Ziel einer optimalen, verlustarmen und effizienten Weideführung ist dann erreicht, wenn sich der Weidefutterbedarf der Milchviehherde während der Weideperiode mit dem Weidefutterangebot weitgehend deckt. Das System der Kurzrasenweide bietet bei planvoller Bewirtschaftung äußerst schmackhaftes und qualitativ hochwertiges Weidefutter, wenn die Weideflächenzuteilung geschickt erfolgt. Hier hilft der "Riswicker Weideplaner und Weidekalender" im Vorfeld.

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